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Bauland in der StädteRegion wird teurer

AACHEN/ROETGEN (/00) - Die Preise für Bauland in der StädteRegion Aachen steigen weiter. Nur in Roetgen sind die Bodenrichtwerte rückläufig. Dort sind die Preise für Grundstücke gesunken. Das zeigt der aktuelle Bericht, die der Gutachterausschuss für Bodenrichtwerte in der StädteRegion Aachen jetzt vorstellte. Vor allem in Aachen und im Nordkreis gab es teils deutliche Anstiege. Im Aachener Südviertel zum Beispiel um über sieben Prozent.

In Roetgen sanken die Werte dagegen um mehr als sieben Prozent. Dort waren sie in den Jahren zuvor aber deutlich in die Höhe geschossen. Am teuersten ist der Quadratmeter Bauland mit rund 440 Euro weiterhin in Würselen und Stolberg.

Mehr zu diesem Thema hören Sie auch in einem aktuellen Beitrag in unserer Sendung „Feierabend“ - morgen ab 16 Uhr hier bei RADIO700!

Donnerstag, 26.02.26

Einbrecher im Seniorenheim

ST.VITH (700) - Bislang noch unbekannte Täter sind in der Nacht zum Dienstag in ein Seniorenheim in Sankt Vith eingedrungen. Nach ersten Erkenntnissen hatten die Unbekannten ein Kellerfenster zum Abschiedsraum aufgehebelt. Im Gebäude durchsuchten sie zunächst den Spind einer Umkleide sowie die Kapelle und den Altarraum nach Wertgegenständen. Außerdem drangen sie in das Zimmer eines Bewohner sein und entwendeten mehrere Wertgegenstände.

Die Polizei hofft auf Hinweise möglicher Zeugen.

Donnerstag, 26.02.26

Verletzte bei Verkehrsunfall

RAEREN (700) - In Raeren ist es am Dienstag zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten gekommen. Das meldet die Polizei Weser-Göhl. Ein Auto hatte versucht, nach links abzubiegen. Dabei übersah der Fahrer einen entgegenkommenden Wagen. Es kam zum Zusammenstoß. Einer der beiden Wagen wird durch die Wucht des Aufpralls gegen zwei Verkehrsschilder geschleudert. Dessen 87 Jahre alter Fahrer wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Donnerstag, 26.02.26

Sieben Jahre Bürgerdialog in der DG

EUPEN (700) - Der Bürgerdialog in der DG hat gestern seinen siebten Geburtstag gefeiert. Vor sieben Jahren hatte das DG-Parlament einstimmig das Gründungsdekret verabschiedet. Der Bürgerdialog wird neben der Bürgerversammlung auch durch einen wissenschaftlichen Beirat gespeist. Er gilt international als Vorreiter für die moderne Bürgerbeteiligung. Die Plattform ermöglicht den Bürgern, politische Entscheidungen, die ihren Alltag betreffen, aktiv mitzugestalten.

In den letzten sieben Jahren ging es um die Themen Pflege, inklusive Bildung, bezahlbares Wohnen, Digitalisierung, Integration von Zuwanderern, Schülerkompetenzen und soziale Teilhabe von Senioren. Rund 150 Empfehlungen wurden von den Bürgern der Politik vorgelegt. Sie ist verpflichtet, sich mit den Anregungen auseinanderzusetzen. Eine Pflicht für die Umsetzung besteht aber nicht.

Mehr zu diesem Thema hören Sie auch in einem ausführlichen Themenschwerpunkt in unserer Sendung „Feierabend“ - heute ab 16 Uhr bei RADIO700!

Donnerstag, 26.02.26

Kalesnikava erhält Karlspreis

AACHEN (700) - Nun steht es fest: Die belarussische Oppositionsführerin Maria Kalesnikava erhält am 14. Mai in Aachen den Internationalen Karlspreis. Die Auszeichnung war bereits 2022 zugesprochen worden. Damals hatte sie ihn nicht persönlich entgegennehmen können.  Für die Zukunft ist nach ihren Worten nicht nur in Europa weiter erforderlich, der belarussischen Opposition weiter zu helfen. Es müssten auch entsprechende Gespräche geführt werden.  Der Karlspreis wird zu Christi Himmelfahrt im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen. Die diesjährige Auszeichnung geht an den italienischen Europapolitiker und langjährigen Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi.

Donnerstag, 26.02.26

Wärmster Tag des Jahres

HEIMBACH (700) - Viel los war gestern in Parks und Wäldern sowie in den Straßencafés. Der bislang wärmste Tag des Jahres machte Lust auf ein wenig Frühlingserwachen. Vor allem nach den vielen nassen und schneereichen Winterwochen. Der Deutsche Wetterdienst meldete, dass die wärmste Temperatur des Tages mit 20,2 an der Wetterstation in Heimbach gemessen wurde. Auch heute und morgen können wir noch den Vorfrühling genießen, heißt es von den Wetterexperten. Danach wird es wieder etwas wechselhafter. Es bleibt aber weiter mild.

Donnerstag, 26.02.26

Weiter Hausärztemangel in der Wallonie

NAMUR (700) - Der Hausärztemangel in der Wallonischen Region ist weiter gravierend. Das berichtet die zuständige wallonische Gesundheitsagentur. Anlass ist der Vergleich des Medizinerkatasters mit Daten aus den vergangenen zehn Jahren. Demnach gilt inzwischen jede zweite Kommune als unterversorgt. Als Folge müssen Patienten mit überfüllten Praxen und langen Wartezeiten bei Terminen rechnen. Detaillierte Aussagen zur Situation in der DG lassen sich aus dem wallonischen Kataster allerdings nicht ableiten.

Grund: Die neun DG-Kommunen wurden in dem Bericht gar nicht berücksichtigt. Das DG-Ministerium führt ein eigenes Kataster. Demnach ist die Zahl der Allgemeinmediziner in den letzten 14 Jahren um 28 auf 73 gestiegen. Dennoch gibt es auch in Ostbelgien einen Hausärztemangel. Immerhin ist die Zahl der Gemeinschaftspraxen und Ärztehäuser in den vergangene Jahren deutlich gestiegen.

Donnerstag, 26.02.26

Mutmaßlicher Steuerbetrüger in unserer Region?

AACHEN (700) - Ein von der Polizei gesuchter und als gefährlich eingestufter mutmaßlicher Steuerbetrüger könnte sich aktuell in der Region Aachen oder in den angrenzenden Staaten aufgehalten. Das melden mehrere Medien unter Berufung auf die zuständigen Behörden. Bei dem Mann soll es sich um einen 37 Jahre alten Ukrainer handeln. Er soll in Geschäfte mit einer illegalen Zigarettenfabrik in Düsseldorf verwickelt sein.

Über den Fall berichtete am Abend auch die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Die Kriminalpolizei ermittelt und hofft auf Hinweise möglicher Zeugen. In der illegalen Fabrik waren nach Angaben der Polizei in der Zeit zwischen April 2024 und März 2025 etwa 275 Millionen Zigaretten hergestellt worden. Der entstandene Steuerschaden wird derzeit auf rund 53 Millionen Euro beziffert.

Donnerstag, 26.02.26

Viele Beschwerden zum Schlachthof Sankt Vith

ST.VITH (700) - Auf der aktuellen Sitzung des Stadtrates in Sankt Vith wurde erneut auch über den Schlachthof diskutiert.  Anwohner der Neustadt hatten zuvor über eine deutliche Zunahme der Lärm- und Geruchsbelästigung durch den Schlachthof geklagt. Zuvor war der lange angekündigte Umzug des Schlachthofes von seinem bisherigen Standort abgesagt worden.

Die Anwohner bemängeln auch, dass sie über die neuen Planungen nicht informiert worden seien. Sie hätten keine Gelegenheit bekommen, ihre Argumentationen vorzubringen. Bürgermeister Werner Henkes relativierte die Aussagen. Bislang gebe es nur eine Vorstudie zu den Plänen. Diese sollen bei einer Informationsveranstaltung den Anwohnern vorgestellt werden.

Donnerstag, 26.02.26

Gutes Ergebnis nach Drogenkontrollen

ST.VITH (700) - Nach dem umfangreichen Drogenkontrollen der Eifelpolizei an zwei Schulen in Sankt Vith und Büllingen wurden jetzt positive Ergebnisse vorgestellt. 350 Schülerinnen und Schüler waren bei der Großkontrolle auf den Besitz von Rauschgift und den Konsum von Drogen überprüft worden. Sie besuchten unterschiedliche Jahrgangsstufe des Sekundarzweiges.

Keine Überprüfung sei positiv ausgefallen, heißt es jetzt in einer Bilanz der Kontrolle. Damit greife die Null-Toleranz-Politik der beiden Schulverwaltungen, die keinen Konsum von Rauschgift an ihren Bildungseinrichtungen zulasse, so ein Sprecher. Die Kontrollen sollen aber regelmäßig wiederholt werden und angekündigt erfolgen, um weiter auch präventiv aktiv werden zu können, hieß es weiter.

Freitag, 28.01.26

Radfahrer schwer verletzt

ALSDORF (700) - In Alsdorf-Hoengen ist es am Montagnachmittag bereits zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 33-jähriger Radfahrer stürzte auf regennasser Fahrbahn, wie die Polizei mitteilte. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Der Mann war mit einem E-Bike unterwegs und rutschte aufgrund der feuchten Fahrbahn weg. Weil er keinen Helm trug, schlug er mit dem Kopf auf der Fahrbahn auf. Eine Zeugin hatte den Sturz beobachtet und alarmierte den Notruf. Lebensgefahr besteht aber offenbar nicht.

Donnerstag, 26.02.26

Guter Start für „Nachtaktiv“

HERZOGENRATH (700) - In Herzogenrath ist das Projekt „Nachtaktiv“ von Stadtsportverband und Städtischer Jugendarbeit erfolgreich gestartet. Seit Anfang Februar gibt es ein neues regelmäßiges Hallenfußball-Angebot. Immer mittwochs abends um 22 Uhr öffnen sich dafür die Tore der Sporthalle an der Europaschule in Merkstein. Interessierte junge Erwachsene treffen sich unter Leitung eines Trainers zum gemeinsamen Kicken und Zeit verbringen.

Das Projekt „Nachtaktiv“ soll mehr als Sport sein und einen geschützten Raunm für junge Erwachsene schaffen. Gefördert werden sollen Bewegung, Kommunikation, soziale Kompetenz und Gemeinschaft. Es gehe um Teamgeist, Fairness und sozialen Respekt. Die ersten Abendangebote seien von den Jugendlichen gut angenommen worden, heißt es von der Stadt.

Mehr zu diesem Thema hören Sie auch in einem ausführlichen Beitrag in unserer Sendung „Feierabend“ heute ab 16 Uhr bei RADIO700!

Donnerstag, 26.02.26

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