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Kind bei Unfall verletzt

ZÜLPICH (700) - In Zülpich ist am Montag ein fünf Jahre altes Kind bei einem Unfall verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen war das Mädchen zusammen mit seinen Eltern auf einem Feldweg unterwegs. Zeitgleich war dort auch ein Radler gefahren. Der 47-Jährige bemerkte offenbar zu spät, dass das Kind eine Straße überqueren wollte. Möglicherweise, weil das Kind hinter einem Auto gestanden hatte und so für den Radfahrer schlecht zu sehen war. Der Radler konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und stieß mit dem Kind zusammen. Die Fünfjährige wurde dabei leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Mittwoch, 31.12.25

Zeugensuche nach beschädigten Fahrzeugen

AACHEN (700) - Seit einigen Wochen werden im Aachener Stadtteil Forst immer wieder geparkte Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei hat nun einen Aufruf gestartet und hofft auf Hinweise möglicher Zeugen. Unbekannte haben vor allem in der Altstraße, der Schönrathstraße, in der Virchowstraße und in der Clermontstraße seit Anfang Dezember vor allem immer wieder Reifen zerstochen.

Der letzte Vorfall hatte sich an Heiligabend ereignet. Laut Polizei ist auch nicht auszuschließen, dass noch mehr Fahrzeughalter von den Vandalismusschäden betroffen sein könnten. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll diese nun den Beamten melden, heißt es in einer Mitteilung.

Mittwoch, 31.12.25

Immer mehr Angriffe auf Polizisten

AACHEN (700) - In der StädteRegion Aachen werden immer häufiger Polizisten Opfer von Angriffen. Das teilten die Einsatzbehörden jetzt mit. Im laufenden Jahr seien bereits rund 600 Übergriffe protokolliert worden. Das sind mehr als 150 als noch 2024. In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der betroffenen Beamten damit um rund zwei Drittel gestiegen.  In ganz Deutschland zeigt sich nach Angaben des Bundesinnenministeriums ein ähnlicher Trend. Seit 2017 nehmen die Angriffe auf Einsatzkräfte der Polizei demnach kontinuierlich zu.

Mittwoch, 31.12.25

Enger Zeitrahmen für Silvesterfeuerwerk in der DG

EUPEN/ST.VITH (700) - In der DG gelten in der Neujahrsnacht enge Zeitgrenzen für das Abbrennen von Silvesterfeuerwerk. Darauf haben jetzt noch einmal die Polizeizonen Weser-Göhl und Eifel hingewiesen. Grundsätzlich darf nur rund um den Jahreswechsel in der Silvesternacht geböllert werden. In allen neun DG-Kommunen ist das zwischen 23.45 Uhr und 1.30 Uhr erlaubt.

Abweichungen gibt es in Lontzen und Raeren, wo auch noch in der späteren Neujahrsnacht Raketen und Feuerwerksköroper gezündet werden können. In Kelmis endet die Erlaubnis für Feuerwerk bereits um ein Uhr.

Die Behörden bitten die Bürger, sich an die Regeln zu halten. Außerdem wird an die hohe Verletzungsgefahr erinnert und an den vorsichtigen Umgang appelliert. Außerdem sollte Feuerwerk auch nicht in der Nähe von Tieren gezündet werden, heißt es in einer Mitteilung.

Mittwoch, 31.12.25

Ganz schön viele Drogen dabei

AACHEN (700) - Der Aachener Zoll hat einen Mann bei der Einreise aus den Niederlanden nach Deutschland erwischt. Er hatte nicht weniger als vier Kilo Heroin bei sich, als er mit einem Zug von Heerlen nach Herzogenrath unterwegs war. Die Beamten fanden die Drogen in seinem Koffer und seiner Jackentasche. Neben dem Heroin hatte er auch noch 14 Gramm Marihuana mit dabei.

Die Drogen besitzen einen Straßenverkaufswert von mehr als 200.000 Euro. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt. Der Mann, der offenbar als Drogenkurier im Einsatz war, wurde festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes ermittelt.

Mittwoch, 31.12.25

Geändertes Jagdverhalten nach Wolfsvorkommen

MALMEDY (700) - Die Rückkehr des Wolfes in den Wäldern rund um Malmedy hat dort zuletzt auch die Jagdpraxis verändert. Nach Angaben der Forstverwaltung sorgt die Anwesenheit des Wolfes im Hohen Venn dafür, dass sich die Zahl der Wildtiere automatisch reduziere. Aus diesem Grund hat die Stadt Malmedy nun entschieden, die Dauer der Jagdpacht künftig von neun auf sechs Jahre zu verkürzen.

Außerdem wurden die Vorgaben bei den Abschusszahlen nach unten korrigiert. Der Wolf sei dauerhaft in der Region angekommen. Drei Rudel mit etwa 20 Tieren leben in den Wäldern und regulierten den Wildbestand, hieß es zur Begründung. Die organisierte Jagd bleibe aber auch in Zukunft wichtig. Unter anderem, um die Population von Wildschweinen zu regulieren.

Mittwoch, 31.12.25

Auto überschlägt sich

ST.VITH (700) - Glück im Unglück hatte jetzt ein Autofahrer in Emmels bei Sankt Vith. Dieser hatte laut Eifelpolizei am Montagabend die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Auf eisglatter Fahrbahn kam das Auto ins Schleudern und schließlich von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich und blieb schließlich in einem Feld liegen. Der Fahrer blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Am Auto entstand aber erheblicher Sachschaden.

Mittwoch, 31.12.25

Wieder Böllerverbote im Sendegebiet

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Im deutschen Teil unseres Sendegebiets gelten in der kommenden Nacht wieder an einigen Stellen Einschränkungen für das Abbrennen von Silvesterfeuerwerk. Darauf haben jetzt die Behörden noch einmal deutlich hingewiesen. Polizei und Ordnungsamt werden die Verbote kontrollieren. Unter anderem darf Feuerwerk nicht in der Nähe von Kirchen und Krankenhäusern sowie an Spielplätzen, Alten- und Pflegeheimen gezündet werden.

Außerdem ist es in Bereichen von Bushaltestellen und Bahnhöfen verboten. Hier haben auch die Sicherheitsdienste von Bahn und Bundespolizei die Überprüfung der Einhaltung angekündigt.

Zum Schutz der historischen Gebäudesubstanz gelten auch Verbotszonen für Feuerwerk, dass mehr als einen Meter aufsteigen kann, in der Aachener Innenstadt rund um den Grabenring und innerhalb des Rings in der Altstadt sowie im Bereich Theaterplatz.

Auch in den Altstädten von Monschau und Bad Münstereifel ist das Abbrennen von Feuerwerken in den historischen Stadtkernen verboten. In Euskirchen ist die Zone auch auf den Bereich der Weihnachtsbuden in der Innenstadt ausgedehnt. Zuwiderhandlungen können mit kräftigen Geldbußen geahndet werden, heißt es von den Behörden. Vor allem die Rettungsdienste ermahnten auch nochmals zu einem vorsichtigen Umgang mit Böllern.

Jedes Jahr zu Silvester komme es immer wieder zu schweren Unfällen mit Verletzten und Toten durch unsachgemäßes Hantieren. Verboten ist auch der Einsatz von in Deutschland nicht mit dem CE-Label versehenen Silvesterfeuerwerk.

Mittwoch, 31.12.25

Sportlicher Silvesterausklang

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - In Aachen und Euskirchen wird das zu Ende gehende Jahr noch einmal sportlich verabschiedet. In der Aachener Innenstadt lädt der DLC zur bereits 48. Ausgabe des beliebten Silvesterlaufes ein. Die anspruchsvolle Route führt durch die Altstadt rund um Dom und Katschhof. Teilweise muss auf Asphalt und Kopfsteinpflaster gelaufen werden.

Wie in den zurückliegenden Jahren auch werden unterschiedliche Distanzen angeboten. Neu sind eigene Läufe für Kinder und Jugendliche. Außerdem werden zahlreiche Besucher entlang der Laufstrecke erwartet. Die ersten Läufer starten am Aachener Markt um 13.10 Uhr.

Auch in Euskirchen findet wieder ein Silvesterlauf statt. Hier wie immer organisiert vom LC Euskirchen. Die Distanzen liegen zwischen dreieinhalb und zehneinhalb Kilometer Länge. Auch wenn die Steinbach-Talsperre noch nicht wieder nach der Flut aufgebaut ist, wird die Route für den Lauf wieder in diesem Bereich entlang der Staumauer und durch den Euskirchener Wald führen. Mehrere tausend Teilnehmer werden insgesamt zu den beiden Laufveranstaltungen erwartet.

Mittwoch, 31.12.25

Sonderfahrplan in der Silvesternacht

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - In der heutigen Silvesternacht gelten wieder Sonderfahrpläne im öffentlichen Nahverkehr. In Aachen und der StädteRegion sind die Busse bis kurz vor Mitternacht im Samstagsfahrplan im Einsatz. Auf einigen Linien gelten zusätzliche Verbindungen in den frühen Abendstunden. Auch einige Rufbusangebote sind ausgedehnt. Ab 1.30 Uhr fahren dann in der gesamten StädteRegion die Nachtschwärmerbuslinien.

In Euskirchen sind die Stadtbusse nach dem Samstagsfahrplan im Einsatz. Hier werden die meisten Linien ab den Abendstunden eingestellt. Dann sind nur noch wenige Busse und die Linie zwischen Euskirchen und Mechernich im Einsatz.

Nach Angaben der SVE fahren anschließend bis 2.30 Uhr auf einzelnen Linien Busse wie an Samstagen, die auch Anschluss von den Zügen aus Richtung Köln und Bonn haben, um Feiernde ohne eigenes Auto wieder sicher nach Hause zu bringen.

Mittwoch, 31.12.25

Letztmals Silvesterfeuerwerk in den Niederlanden

HEERLEN (700) - In den Niederlanden wird es dieses Jahr zu Silvester letztmals privates Feuerwerk zum Start ins neue Jahr geben. Die Regierung in Den Haag hat ab Silvester 2026 ein Feuerwerksverbot für das gesamte Land beschlossen. In diesem Jahr wollen besonders viele Menschen noch einmal die Tradition leben. Seit Tagen läuft der Feuerwerksverkauf auf Hochtouren. Händler berichten von einer ungewohnt hohen Nachfrage.

Die Behörden wollen in der Neujahrsnacht besonders streng kontrollieren. Sie befürchten, dass besonders ausgelassen gefeiert werden könnte und dadurch die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt werde. Auch Ausschreitungen seien nicht ausgeschlossen.  Die Behörden hatten in den letzten Tagen immer wieder zu einem maßvollen und vorsichtigen Umgang mit Feuerwerk aufgefordert.

In den vergangenen Jahren war es immer wieder zu schweren Zwischenfällen beim Abbrennen des Silvesterfeuerwerks gekommen. Im ganzen Land gab es immer wieder Tote und Verletzte. Mit dem Verbot soll ein Zeichen für mehr Umweltschutz und Tierwohl gesetzt werden.

Mittwoch, 31.12.25

Weiter Feuerwerksverbot in Malmedy

MALMEDY (700) - In der Polizeizone Malmedy-Stavelot gilt auch in diesem Jahr in der Neujahrsnacht ein Feuerwerksverbot. Böller und Raketen dürfen nicht gezündet werden. Damit soll die Sicherheit von Anwohnern verbessert werden. Außerdem geht es um einen verstärkten Schutz von Gebäuden und um ein besseres Tierwohl. Die Einsatzkräfte haben bereits verstärkte Kontrollen angekündigt.

In den vergangenen Jahren waren die strengen Regeln immer wieder missachtet worden. Die Behörden wollen die Einhaltung streng kontrollieren und Verstöße ahnden. Wer beim Zünden von Feuerwerk in der Polizeizone Stavelot-Malmedy erwischt wird, muss mit Geldbußen von bis zu 500.000 Euro rechnen. Vor einigen Jahren war es in Malmedy und Stavelot auch immer wieder zu schweren Bränden in der Silvesternacht gekommen.

Mittwoch, 31.12.25

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