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Kein Riesenomelette am 15. August

MALMEDY (700) - Eigentlich sollte zu Maria Himmelfahrt in Malmedy zum 25. Mal ein Riesenomelette gebacken werden. In diesem Jahr fällt der beliebte Brauch aus. Von den Veranstaltern heißt es, die Aktion solle weiter in einem gemütlichen und angenehmen Rahmen bleiben. Das sei unter den Corona-Einschränkungen nicht einzuhalten. Außerdem hätten die aus dem Ausland kommenden Omlette-Brüderschaften ihre Teilnahme absagen müssen. Auch dort fallen die Backaktionen wegen Corona aus. Das Jubiläum soll nun im kommenden Jahr nachgeholt werden. Einzig in Argentinien könnte es in diesem Jahr doch noch zu einem Riesenomelette kommen. Dort mussten größere Events bisher nicht abgesagt werden.

Freitag
17.07.2020

Praxistest für neue Beatmungsgeräte

AACHEN (700) - Die RWTH Aachen erprobt derzeit neuartige Beatmungsgeräte. Sie tragen den Namen „The People´s Ventilator“ und kommen mit nur geringer technischer Leistung aus. Die Apparate waren von 30 Studenten und Experten in der Corona-Krise ehrenamtlich entwickelt worden. Sie sollen im Bedarfsfall schnell und günstig bestehende Beatmungsgeräte ergänzen. 18 Fachleute aus ganz Deutschland untersuchen nun die Praxistauglichkeit der neuen Maschinen.

Freitag
17.07.2020

„Tatort“-Wurstbude soll nach Kommern

MECHERNICH (700) - Seit Jahren ist in den WDR-Folgen des „Tatort“ immer wieder dieselbe Wurstbude zu sehen, in der die Kommissare regelmäßig einkehren. Der Betreiber will seine Wurstbraterei nun dem LVR-Freilichtmuseum in Kommern überlassen. Das Ehepaar will die Bude dicht machen. Trotz mehrerer Angebote kommt es für sie nicht in Frage, den Betrieb zu verkaufen. Wann der Transport nach Kommern stattfinden soll, ist noch unklar. Die Bunde wird seit 13 Jahren immer wieder für das Fernsehen genutzt. Dazu wird aufwendig der eigentliche Standort im Rheinauhafen verlassen und die Wurstbraterei auf die andere Rheinseite transportier, damit im Hintergrund der Kölner Dom zu sehen ist. Der WDR hat angekündigt, die Imbissbude für Dreharbeiten weiter nutzen zu wollen.

Freitag
17.07.2020

Fahrradunfall gibt Rätsel auf

WÜRSELEN (700) - In Würselen ist es laut Polizei zu einem nicht alltäglichen Verkehrsunfall gekommen. Am Mittwochnachmittag war dort ein Fahrradfahrer schwer gestürzt. Der 47-jährige musste mit erheblichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein entgegenkommender Radler den Unfall absichtlich herbeigeführt. Er soll vorsätzlich einen Schlenker gefahren sein, den 47-jährigen berührt und damit zu Fall gebracht haben. Anschließend setzte der Mann unbeirrt seine Fahrt fort. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei hofft auf Hinweise möglicher Zeugen.

Freitag
17.07.2020

Neue Spinnenart im Nationalpark Eifel entdeckt

SIMMERATH (700) - Der Nationalpark Eifel ist eine der Touristen-Attraktionen in diesem Sommer. Jetzt hat er seinen aktuellen Leistungsbericht vorgestellt. Mehr als 10.000 Tier- und Pflanzenarten sind hier zu finden. Neu ist dabei ein nicht kleiner Pseudo-Skorpion. Das rund drei Millimeter große Tier kommt ganz ohne Stacheln aus und wurde zum ersten Mal in ganz Nordrhein-Westfalen nachgewiesen. Es handelt sich um eine Spinnenart, die in den Höhlen alter Tothölzer lebt und ein wichtiger Teil der Nahrungskette ist. Derzeit hat der Nationalpark mit vielen Problemen zu kämpfen. Schädlinge wie der Borkenkäfer und der Eichenprozessionsspinner greifen um sich und werden von den Dürre- und Sturmschäden sogar noch begünstigt.

Freitag
17.07.2020

Ortis profitiert von Umdenken bei der Gesundheit

BÜLLINGEN (700) - Das Elsenborner Unternehmen Ortis hat trotz der Corona-Krise zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen. Nach Betriebsangaben sind in den vergangenen drei Monaten 15 Personen eingestellt worden. Als Grund wird die starke Auftragslage bezeichnet. Viele Menschen würden in der Corona-Krise stärker als zuvor auf ihre Gesundheit achten. Das kurbelt den Absatz bei Ortis an. Bei dem Unternehmen, dass Nahrungsergänzungsmittel herstellt, arbeiten derzeit 150 Menschen. Ein großer Teil der Erzeugnisse wird ins Ausland umgesetzt.

Freitag
17.07.2020

 

28 Corona-Fälle in Flüchtlingsunterkunft

MECHERNICH (700) - Die veranlasste Quarantäne für die rund 75 Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Mechernich bleibt erhalten. Die Behörden haben 28 Bewohner positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon werden zwei Patienten im Krankenhaus behandelt. Vier positiv getestete Kinder hatten in der vergangenen Woche an Ferienfreizeiten teilgenommen. Bis zu 100 Kontaktpersonen - Kinder und Betreuer - stehen nun ebenfalls unter Quarantäne. Sie sollen kurzfristig ebenfalls getestet werden. Um das Ausgangsverbot in der Flüchtlingsunterkunft zu überwachen, hat die Stadt Mechernich den Sicherheitsdienst in der ehemaligen Kaserne verstärkt.

Freitag
17.07.2020

DG mit Kontakt Tracing zufrieden

EUPEN (700) - Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist davon überzeugt, dass das Kontakt Tracing zur Nachverfolgung von Covid-19-Infektioneherden problemlos erfolgt. Das Call Center mit Beschäftigten der DG habe bisher gute Dienste geleistet. Zuletzt hatte es vom Virologen Marc van Ranst Kritik an dem System gegeben. Es sei zu langsam, um schnelle Ausbreitungen zu verhindern. Die DG kann diesen Vorwurf nicht nachvollziehen. Bislang hatte schnell Kontakt zu allen Betroffenen aufgenommen werden können. Die Infizierten hätten dabei stets konstruktive Unterstützung geleistet, heißt es aus Eupen.

Donnerstag
16.07.2020

Geld vom Heimatministerium für drei Projekte

NETTERSHEIM/BAD MÜNSTEREIFEL (700) - NRW-Heimatministerin Scharrenbach hat auch für mehrere Projekte zur Dorferneuerung und zur Verbesserung des Stadtbildes im Kreis Euskirchen am Dienstag Zuwendungsbescheide übergeben. Nach Bad Münstereifel gehen dabei 510.000 Euro. Hier wird der Stadtpark erneuert. Wegen der Corona-Krise übernimmt das Land auch den Eigenanteil der Stadt am Projekt. 250.000 Euro gibt es vom Land für den Umbau der Alten Schule in Nettersheim-Pesch zu einem Familien- und Begegnungszentrum. Noch einmal 100.000 Euro fließen in die Modernisierung des Schützenhauses in Marmagen. Scharrenbach ist heute noch einmal in Nettersheim zu Gast. Hier ist im Gespräch, die Fassade des Feuerwehrgerätehauses zu überholen und neue Fenster einzusetzen.

Donnerstag
16.07.2020

Urteil im Drogencafe-Prozess

AACHEN (700) - Vor dem Aachener Landgericht sind vier Drogendealer am Mittwoch zu Gefängnisstrafen verurteilt worden. Sie hatten mit rund 18 Kilo Kokain und Marihuana gehandelt. Das Rauschgift hat einen Wert von rund 150.000 Euro. Der Verkauf lief über ein Cafe im Aachener Ostviertel. Der Hauptangeklagte muss für acht Jahre hinter Gitter. Aus Sicht des Gerichts organisierte er den Drogenhandel und gehörte einer Rockergang an. Er war schon früher verurteilt worden und hatte gegen die Bewährungsauflagen verstoßen. Seine Helfer wurden zu Gefängnisstrafen von bis zu viereinhalb Jahren verurteilt. Die Bande verkaufte die Drogen an Kleinkonsumenten, aber auch zu einem Großabnehmer nach Mönchengladbach.

Donnerstag
16.07.2020

RWTH topp bei Unternehmensgründungen

AACHEN (700) - Die RWTH Aachen gehört auch weiter zu den Top-Universitäten für studienbezogene Unternehmensgründungen. Das geht aus einem jetzt veröffentlichen Ranking hervor. Demnach belegt Aachen weiter den zweiten Platz im deutschlandweiten Vergleich. Seit 13 Jahren bietet die RWTH ihren Studenten Hilfestellung bei der Gründung neuer Unternehmen, wenn diese im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Studien oder Entwicklungsprozessen stehen.

Donnerstag
16.07.2020

Steuerzahlerbund kritisiert Eifelhöhenklinik-Miete

NETTERSHEIM (700) - Der Bund der Steuerzahler hat scharfe Kritik am Kreis Euskirchen geübt. Dieser hatte im Juni für ein Jahr die derzeit leerstehende Eifelhöhenklinik in Marmagen gemietet. Damit will der Kreis für eine zweite Corona-Welle gewappnet sein. Der Steuerzahlerbund sieht die Ausgabe als nicht verhältnismäßig an. Es fehle ein Konzept für eine schnelle Nutzung im Ernstfall. Kritik gibt es auch daran, dass der Kreis nicht offen legen möchte, wie hoch der Mietpreis für die Bereitstellung des Klinikkomplexes ist.

Donnerstag
16.07.2020

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