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Blei-Studie: Kinder und Jugendliche stärker betroffen

MECHERNICH/KALL (700) - Die Bleibelastung im Blut von Kindern und Jugendlichen in Mechernich und Kall ist höher als erwartet. Das geht aus den Ergebnissen einer aktuellen Studie hervor. Hintergrund der Messungen ist, dass in der Gegend naturgegeben besonders viel giftiges Blei im Boden vorkommt. Die aktuelle Blutuntersuchung weist drei Mal häufiger eine Überschreitung des Referenzwertes auf als bei der Allgemeinbevölkerung. Konkret bedeutet das, dass der Bleigehalt bei 32 von 182 untersuchten Kindern und Jugendlichen zu hoch ist. Der Kreis Euskirchen empfiehlt, dass Kleinkinder beim Spielen im Freien Finger und Hände nicht in den Mund stecken und sich häufig die Hände waschen.

Freitag, 20.08.21

Impfungen für Jugendliche ab 12 ohne Termin

STÄDTEREGION (700) - Nun sind auch in der StädteRegion Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Im Impfzentrum Eissporthalle können Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren geimpft werden. Unter 16 Jahren ist ein Einverständnis der Erziehungsberechtigten für die Impfung erforderlich. Gesundheitsdezernent Michael Ziemons sagte, auch wenn ein Nachweis von Long Covid bei jungen Menschen wissenschaftlich bisher nicht erbracht wurde, sei die Impfung zum Schutz der eigenen Person und der Gesellschaft sowie zur Verhinderung langwieriger Quarantäne-Perioden wichtig. Ähnlich wie im Kreis Düren soll es in Kürze auch mobile Impfangebote an den weiterführenden Schulen in Aachen geben. Derzeit wird geprüft, welche Schulen daran interessiert sind.

Freitag, 20.08.21

143 Millionen für Aachener Uniklinik

AACHEN (700) - Für die Modernisierung und Erweiterung ihrer Stationen und anderer Erweiterungen erhält die Uniklinik Aachen rund 143 Millionen Euro. Das Geld kommt aus einem Milliardenprogramm der Landesregierung. NRW-Wissenschaftsministerin Pfeiffer-Pönsgen besuchte gestern das Aachener Großkrankenhaus. Dabei betonte sie, dass gerade die Corona-Krise verdeutlicht habe, wie wichtig der Uniklinik-Standort Aachen sei. Fast die Hälfte der Fördermittel fließt in den Brandschutz und in die Sanierung des mittlerweile mehr als 35 Jahre alten Klinikums. Außerdem soll in diesem Jahr der Bauantrag für einen neuen Zentral-OP gestellt werden. Bereits fertig sind die neuen Labore für die molekulare Medizin. Aber auch die gesamte IT soll deutlich verbessert werden. So ist eine digitale Pathologie geplant, bei der auch mit künstlicher Intelligenz gearbeitet werden soll. Die Ministerin betonte, dass das Land NRW die bestmögliche Behandlung und Forschung in der Spitzenmedizin ermöglichen wolle.

Freitag, 20.08.21

Rotes Kreuz bittet um Lebensmittelspenden

EUPEN (700) - Nach der Hochwasser-Katastrophe sind viele Bewohner in der Eupener Unterstadt weiter auf Hilfen angewiesen. Die Lokalsektion Eupen des Belgischen Roten Kreuzes rief die Bevölkerung noch einmal zu Lebensmittelspenden für die Betroffenen auf. Eine erste Spendenbitte an die Bürger aus der vergangenen Woche sei weitgehend unerwidert geblieben, hieß es. Inzwischen neigen sich die Vorräte dem Ende entgegen. Die Lokalsektion ist bereits auf die Mitarbeit vom Roten Kreuz in Aachen und dem Belgischen Roten Kreuz in Brüssel angewiesen. Lebensmittelspenden können in der Sammelstelle am Limburger Weg abgegeben werden.

Freitag, 20.08.21

Viele Benefiz-Aktionen für Flutopfer

EUREGIO (700) - Mit zahlreichen Aktionen und Benefiz-Veranstaltungen wird am Wochenende in unserer Region weiter für die Opfer der Flutkatastrophe gesammelt. In Eupen hat die Saxofonistin Johanna Groinsfeld ein Klassik-Konzert organisiert. Zahlreiche Akteure treten solo oder im Duett auf. Unterstützt wird das Konzert vom Vinzenz-Verein Eupen und der Vereinigung Kult.Kom. Es findet am Sonntag bei freiem Eintritt und ohne Voranmeldung, dafür aber gegen freie Spende im Eupener Jünglingshaus statt. Auch in Mechernich findet am Wochenende wieder ein Benefizkonzert für die Flutopfer in der Eifel statt. Zudem hat die ostbelgische Künstler-Organisation Meakusma eine Compilation herausgebracht. 40 Tracks, Zeichnungen und Bilder von Künstlern aus der Vereinigung werden im Paket zum Verkauf angeboten. Die Erlöse kommen den Flutopfern in Eupen. Limbourg und Verviers zugute.

Freitag, 20.08.21

Nationaler Konzertierungsausschuss tagt heute

OSTBELGIEN (700) - In Belgien tagt heute wieder der Nationale Konzertierungsausschuss zur aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie. Weitere Lockerungen wird es aufgrund der steigenden Fallzahlen wohl nicht geben. Zuletzt war die Einführung einer Impfpflicht diskutiert worden. Zumindest für einige Berufsfelder. Die Gesundheitsminister der Teilstaaten hatten sich aber auf einer gemeinsamen Konferenz gegen eine solche Maßnahme ausgesprochen und setzen stattdessen auf die Verbesserung der Aufklärung. Auch soll die Impfung von Kindern und Jugendlichen weiter intensiviert werden. Zudem steht eine Auffrischungsimpfung für besondere Corona-Risikogruppen zur Diskussion. Keine Veränderungen werden dagegen bei der Durchführung von Veranstaltungen erwartet. Hier war zuletzt das „Corona-Safe-Ticket“ als Grundlage etabliert worden. Es entspricht den in Deutschland gängigen 3G-Regeln. Auch über die Rolle der Sieben-Tage-Inzidenz bei zunehmender Impfquote wird heute gesprochen werden.

Öcher Jecken freuen sich auf nächste Session

AACHEN (700) - Die Jecken trotzen der Corona-Krise - und versuchen, eine neue Session auf die Beine zu stellen. Möglich macht es auch in Aachen die 3G-Regelung. Das Ziel sind volle Säle, Bälle, Sitzungen und sogar Umzüge. Die Planungen laufen schon auf Hochtouren. Bedingung: Die Teilnehmer müssen geimpft, genesen oder frisch geimpft sein. Der Festausschuss Aachener Karneval spricht von einer Erlösung und von Planungssicherheit. Die Sicherheits- und Hygienekonzepte werden überarbeitet. Vereine und Wagenbauer sowie die Karnevalsbands gehen mit neuem Schwung an die Arbeit. Die Tollitäten aus der letzten Session werden in Aachen auch ab November weiter mit dabei sein. Und auch das neue Sessionsmotto steht nun fest. Alle Beteiligten nehmen nun die Politik beim Wort. Die Karnevalisten hoffen, dass es keinen neuen Lockdown mehr gibt.

Mehr zu diesem Thema hören Sie auch bei uns in der Sendung „Feierabend“ heute ab 16 Uhr bei RADIO700.

Freitag, 20.08.21

Corona-Ausbruch in Wohn- und Pflegeheim

LONTZEN (700) - Im Alten- und Pflegeheim „Golden Morgen“ in Walhorn ist es zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen. 14 Bewohner und zwei Pflegekräfte wurden positiv auf Covid-19 getestet. Allesamt klagen sie über keine auffälligen Symptome. Niemand musste ins Krankenhaus. 12 der 14 Bewohner seien vollständig gegen Corona geimpft, heißt es von der Heimleitung. Die übrigen beiden Personen hätten jeweils eine Impfung erhalten. Das Pflegepersonal befindet sich inzwischen in Quarantäne. Zudem wurde im Pflegeheim eine Corona-Station eingerichtet. Offenbar hatte ein nicht geimpfter Mitarbeiter aus dem Pflegebereich den Virus mit in die Einrichtung gebracht. DG-Gesundheitsminister Antoniadis bestätigte, dass es in dem Heim derzeit ein Corona-Cluster gibt.

Freitag, 20.08.21

Aachen zur Aufnahme von Flüchtlingen bereit

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen ist zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan bereit. Das sagte Oberbürgermeisterin Sybille Keupen und verwies auf die Mitgliedschaft der Stadt im Bündnis „Sichere Häfen“. In einem offenen Brief an Innenminister Seehofer forderte Keupen zu einem Umdenken in der Afghanistan-Politik und bei der Bewältigung von Flüchtlingsproblemen auf. Humanitäre Entscheidungen müssten künftig ein höheres Gewicht bekommen, so Keupen. Morgen wird es in Aachen am Markt eine weitere Demonstration geben. Dann wird die Organisation „Seebrücke Aachen“ auf die aktuelle Lage in Afghanistan aufmerksam machen. Schon am Mittwochabend hatte es eine Demo aus demselben Grund am Aachener Elisengarten gegeben.

Freitag, 20.08.21

Schulstart im September: Maskenpflicht wird gelockert

OSTBELGIEN (700) - Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat ein erstes Regelwerk für das Unterrichtswesen zum Schulstart für den September erarbeitet. Ziel ist es, möglicht flächendeckend Präsenzunterricht ohne große Einschränkungen anbieten zu können, erklärt Bildungsministerin Lydia Klinkenberg. Entscheidend seien die Inzidenzlage und der Fortschritt bei der Impfkampagne. Klinkenberg hofft, im neuen Schuljahr auch um eine Maskenpflicht im Unterricht herumzukommen. Für die 5. und 6. Klassen der Primarschulen soll sie ausgesetzt werden. Für die Sekundarschüler nur überall dort gelten, wo man nicht mit Abstand nebeneinander sitzt. Sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Auch in Nordrhein-Westfalen gelten seit dem Schulstart gestern neue Corona-Regeln. In diesem Jahr fanden auch wieder Einschulungsfeiern für die i-Dötzchen statt. Diese hatten im vergangenen Jahr je nach räumlichen Möglichkeiten stark beschränkt werden müssen.

Donnerstag, 19.08.21

Niederländer fordern Belgier zu Flutmüll-Beseitigung auf

LIMBURG (700) - Die niederländischen Kommunen an der Grenze zu Belgien sind sauer auf ihre Nachbarn. Die Politik wurde jetzt von den Anliegerkommunen dazu aufgefordert, schnell für eine Entsorgung des Hochwassermülls zu sorgen. Die Niederlande hatte mit speziellen Schiffen aufwendig die Maas vom Unrat nach den Fluten befreit. Immer wieder wird aus Belgien aber neues Treibgut angeschwemmt. Dies verteilt sich auch in den Uferbereichen. Laut dem Fernsehsender L1 seien tausende Ehrenamtler damit beschäftigt, immer wieder neuen Abfall zu beseitigen. Die Niederlande will, dass Belgien dafür Sorge trägt, dass der Hochwassermüll erst gar nicht in die Maas gerät. Die belgischen Kommunen haben sich dazu noch nicht geäußert. Dort kämpft man an den Unterläufen mit immer neuen Hochwasserabfällen, die von kleinen Bächen und Flüssen aus dem Süden des Landes in die Maas geschwemmt werden und dort Dämme und Schleusen beschädigen.

Donnerstag, 19.08.21

Antoniadis setzt auf Impfungen und Tests für Jugendliche

OSTBELGIEN (700) - DG-Gesundheitsminister Antonius Antoniadis hat sich dafür ausgesprochen, ein Impfangebot für Kinder und Jugendliche auch weiter ohne große Barrieren zu ermöglichen. Zudem sollten Schnelltests an den Schulen kostenfrei bleiben, so Antoniadis. Der Minister empfahl hierfür den Einsatz von Antigenschnelltests. In der DG sind derzeit 41 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren geimpft. Zum Vergleich: In Flandern sind es über 70, in der Wallonie 53 Prozent. Antoniadis bedankte sich bei Jugendlichen und Eltern für die hohe Akzeptanz bei der Impfkampagne, betonte aber, dass man nun nicht nachlässig werden dürfe. Der Corona-Virus sei noch nicht verschwunden. Zukünftige Einschränkungen sollten aus seiner Sicht aber nicht mehr an der Inzidenz, sondern an der Belegung der Krankenhäuser und der Todesfälle durch die Pandemie ausgerichtet werden.

Donnerstag, 19.08.21

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