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Vorerst keine Rückzahlung von Corona-Hilfen

EUREGIO (700) - Aufatmen bei vielen Freiberuflern im deutschen Teil unseres Sendegebiets. Vorerst wird es keine Rückzahlungspflicht für Corona-Beihilfen geben.
4,5 Milliarden Euro waren in NRW an rund 400.000 Selbstständige und Kleinunternehmen gezahlt worden. Jeder Vierte wurde nun angeschrieben mit der Bitte, den Nachweis zu erbringen, wofür das Geld konkret verwendet worden ist. Nach Protesten aus der Wirtschaft wird die Abrechnung vorerst aber nicht notwendig. Wer schon ein Schreiben bekommen hat, muss dieses nicht beachten. Das Formular für die Angaben zur Verwendung der Soforthilfen wurde vom Land NRW schon wieder aus dem Internet genommen.

Donnerstag
16.07.2020

Känguru hoppelt durch Herzogenrath

HERZOGENRATH (700) - In Herzogenrath wird Boomer, ein ausgebüchstes Känguru gesucht. Anwohner aus dem Stadtteil Mitte hatten gestern das Beuteltier vor ihrer Haustier gesehen. Mitarbeiter der Stadt konnten das Känguru zwar auf einem Foto festhalten, aber noch nicht einfangen. Das Tier verschwand in nahe gelegenen Feldern. Ersten Ermittlungen zufolge ist das Känguru am Montag seinem rechtmäßigen Besitzer, einem Niederländer aus Landgraaf abhanden gekommen. Der Besitzer wird heute versuchen, das Tier in Herzogenrath einzufangen. Spaziergänger und Anwohner werden aufgefordert, von dem springfreudigen, aber scheuen Beuteltier Abstand zu halten.

Donnerstag
16.07.2020

Corona-Fall in Flüchtlingsunterkunft

MECHERNICH (700) - In der Mechernicher Flüchtlingsunterkunft hat es einen positiven Corona-Fall bei den Bewohnern gegeben. Das meldet das Kreisgesundheitsamt. Wo sich der Mann mit dem Virus infiziert haben könnte, muss noch abschließend ermittelt werden. Die 75 Bewohner der Unterkunft im ehemaligen Bundeswehr-Casino wurden von der Behörde für 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Allesamt wurden sie gestern auf Covid-19 getestet. Die Ergebnisse sollen im Laufe des heutigen Tages vorliegen.

Donnerstag
16.07.2020

Weitere Corona-Lockerungen in NRW

NRW (700) - In Nordrhein-Westfalen ist die Corona-Schutzverordnung deutlich gelockert worden. Vor allem bei Veranstaltungen ist nun wieder mehr möglich als bisher. Aus besonderem Anlass sind nun wieder bis zu 150 Personen an einem Ort erlaubt - ohne Maske und Mindestabstand. Dafür aber mit Gästeliste für eine mögliche Nachverfolgung bei einer neuen Corona-Infektionswelle. Gleiches gilt für Taufen und Jubiläen. Konzerte dürfen nun wieder mit bis zu 300 Leuten stattfinden, ohne dass ein Hygienekonzept vorgelegt werden muss. Bei mehr als 300 Personen muss ein entsprechendes Hygienekonzept vorgelegt werden. Außerdem dürfen Schulabschlussklassen wieder selbst organisiert feiern. Das muss aber zwei Tage vor dem Event angemeldet werden. Im Freizeitsport sind außerdem wieder bis zu 30 Menschen in der Halle oder auf dem Platz erlaubt. Zuschauen dürfen wieder bis zu 300 Personen. Die Maskenpflicht und die Abstands- und Hygieneregeln in der Öffentlichkeit bleiben aber erhalten.

Donnerstag
16.07.2020

Ermittlungen gegen organisierte Automarder

STÄDTEREGION (700) - Die Staatsanwaltschaft Aachen hat Anklage gegen drei Männer aus den Niederlanden erhoben. Ihnen wird bandenmäßiger Autodiebstahl zur Last gelegt. Sie sollen in der Region mehr als 250 Fahrzeuge gestohlen haben. Darunter befinden sich nach Polizeiangaben Mercedes Sprinter, hochwertige BMW und Audi-Modelle sowie Oldtimer. Der Schaden soll laut Anklageschrift bei mehr als siebeneinhalb Millionen Euro liegen. Die Beschuldigten aus Kerkrade und Valkenburg sitzen derzeit in Deutschland in Untersuchungshaft.

Samstag
04.07.2020

Radler bei Unfall tödlich verletzt

EUPEN (700) - In Eupen ist gestern ein 62 Jahre alter Fahrradfahrer tödlich verunglückt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte ein Lkw-Fahrer, der mit seinem Brummi von einem Betriebsgelände fuhr, den Radler übersehen. Der 62-jährige wurde von dem Lastwagen erfasst. Er verstarb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen.

Samstag
04.07.2020

 

STAWAG verzeichnet Rekordergebnis

AACHEN (700) - Für den Aachener Energieversorger STAWAG war 2019 ein Rekordjahr. Umsatz und Gewinn konnten erheblich gesteigert werden. Das teilte das Unternehmen auf der Bilanz-Pressekonferenz mit. Der Gewinn legte demnach um 50 Prozent auf 32 Millionen Euro zu. Dabei wurden die wesentlichen Erlöse aus Windparks und Solaranlagen erzielt. Aber auch der Betrieb der Leitungsnetze ist lukrativ. Weil das Kraftwerk Weisweiler wegen des Kohleausstiegs wegfällt, muss die Wärmeversorgung der Stadt Aachen bis 2030 neu organisiert werden. Hier setzt die STAWAG auf alternative Energieträger wie Wärme aus der Müllverbrennungsanlage, Tiefen-Geothermie und Biomasseheizwerke. Für das laufende Jahr befürchtet das Unternehmen Corona-bedingte Einbußen von 2,5 Millionen Euro.

Samstag
04.07.2020

 

Corona-Studie am Rhein-Maas-Klinikum

WÜRSELEN (700) - Mitarbeiter der Rhein-Maas-Kliniken in Würselen werden derzeit im Rahmen einer Studie auf Antikörper gegen das Corona-Virus getestet. Die Forscher erhoffen sich Erkenntnisse darüber, wie der Schutz von Patienten und Mitarbeitern vor dem Virus optimiert werden kann. Neben freiwilligen Blutproben werden auch Informationen gesammelt. Zum Beispiel zu den Risiken, denen die Mitarbeiter im privaten und beruflichen Umfeld ausgesetzt sind. Bei der Studie geht es auch darum, die Durchseuchung in einem Krankenhaus zu untersuchen.

Samstag
04.07.2020

 

Kommt ein Sozialplan für Hudchinson-Mitarbeiter?

AACHEN (700) - Vor dem Aachener Verwaltungsgericht haben sich Betriebsrat und Arbeitgeber des Dichtungsherstellers Hudchinson auf ein so genanntes Einigungsstellenverfahren geeinigt. So soll für die 230 gekündigten Mitarbeiter doch noch ein Sozialplan erstellt werden. Vor der Verhandlung hatten Beschäftigte vor dem Gerichtssaal ihre Forderung nach einem Sozialplan und einer Transfergesellschaft bekräftigt, falls das Werk zum Jahresende wie geplant geschlossen wird. Seit Januar hatten Betriebsrat und Geschäftsleitung darüber verhandelt. Bisher aber ohne Erfolg. Nun soll ein Einigungsstellenvorsitzender die Angelegenheit regeln. Denn auch vor Gericht waren die Fronten verhärtet. Den vom Betriebsrat vorgeschlagenen Vorsitzenden der Einigungsstelle lehnte der Firmenanwalt ab, da er zu teure Vergleiche schließe. Die Kammer empfahl daraufhin einen Richter des Kölner Arbeitsgerichts. Bis Ende August soll dieser einen Kompromiss finden.

Samstag
04.07.2020

Alte Straßenverkehrsordnung wieder in Kraft

NRW (700) - Seit gestern Abend hat auch Nordrhein-Westfalen den neuen Bußgeldkatalog mit höheren Strafen für Raser erst einmal ausgesetzt. Die Bestimmungen sollen wegen eines möglichen Gormfehlers vorerst nicht weiter angewendet werden, heißt es aus Düsseldorf. Die Behörden wurden dazu aufgefordert, wieder die alten Regelungen zu nutzen. Zumindest solange, bis alle juristischen Fragen mit dem Bund geklärt sind. Nach dem neuen Regelwerk droht ein Fahrverbot bereits bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von 21 km/h und außerorts von 26 km/h. Zuvor war das erst ab 31 bzw. 41 km/h möglich.

Samstag
04.07.2020

Ecolo offen für Regionalwährung

OSTBELGIEN (700) - Die beiden Ecolo-Regionalpolitiker Freddy Mockel und Anne Kelleter haben sich in die Diskussionen um die Einführung einer Regionalwährung zur Stärkung des Handels in Ostbelgien eingeschaltet. Sie begrüßen den Vorstoß. Ein solches Angebot könne helfen, wieder mehr Kunden in den lokalen Einzelhandel und in die Gastronomie zu bringen und die Käuferströme vom Internet abzulenken. Außerdem werde dadurch die regionale Identität gestärkt, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Beide Grünen-Politiker verweisen dabei auch auf die erfolgreiche Einführung eines solchen Systems im Bereich Malmedy, Stavelot, Trois-Ponts, Vielsalm und Weismes. Seit Wochen wird über den so genannten „Venntaler“ im Parlament der DG heftig debattiert.

Donnerstag
02.07.2020

NRW will neue verkaufsoffene Sonntage erlauben

NRW (700) - Um die Folgen der Corona-Krise für den Einzelhandel zu mildern, plant das Land Nordrhein-Westfalen, vier zusätzliche verkaufsoffene Sonntage zu erlauben. Sie sollen noch in diesem Jahr stattfinden. Eine Begleitveranstaltung, aus deren Anlass die Geschäfte öffnen dürfen, soll dabei nicht zwangsläufig notwendig sein. Mit dieser einmaligen Maßnahme will das Land wieder mehr Kunden und Verbraucher in die Geschäfte locken und auch den regionalen Handel stärken. Zudem will man die Einkaufsströme an den Samstagen im Herbst auch auf die Sonntage verteilen.

Donnerstag
02.07.2020

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