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Müllabfuhr mit Wasserstoffantrieb - zunächst zwei Laster

AACHEN (700) - In dieser Woche wurde bekannt, dass Aachen Teile der Müllabfuhr auf Wasserstoffantrieb umstellt. Nun wurden weitere Details mitgeteilt. So sollen zunächst zwei wasserstoffbetriebene Fahrzeuge eingesetzt werden. In ganz Europa gibt es nur neun weitere Städte, in denen solche Wagen fahren. Sie sind klimaneutral und deutlich leiser als die bisherigen Lastwagen. In Aachen werden sie für die Abfuhr von Biomüll zuständig sein. Bald sollen zudem weitere klimaneutrale Fahrzeuge für den Stadtbetrieb angeschafft werden.

Samstag, 03.07.21

„E.Go Life“ rollt wieder vom Band

AACHEN (700) - Gestern hat nach langer Pause der erste Elektrowagen vom Typ „E.Go Life“ wieder das Aachener Werk verlassen. Die Produktion ist wieder angelaufen. Für den Aachener Elektroautobauer geht es nach einer Berg- und Talfahrt nun wieder ruhiger weiter. In diesem Jahr sollen noch 500 Stadtflitzer gebaut werden. Nach der Insolvenz letzten Sommer fanden sich immer wieder neue Geldgeber. Das war wichtig, denn in der Pandemie waren keine Neuwagen mehr produziert worden. Bisher beschäftigt E.Go 370 Mitarbeiter. Schon bald sollen es mehr werden.

Samstag, 03.07.21

„German-Emirate-Institute“ in Aachen gegründet

AACHEN (700) - Forscher der RWTH Aachen werden künftig eng mit arabischen Partnern zusammenarbeiten. Dazu ist das „German-Emirate-Institute“ gegründet worden, dass in Aachen angesiedelt ist. Es wurde gestern feierlich eröffnet. RWTH-Forscher werden hier künftig mit ihren Kollegen aus den Vereinten Arabischen Emiraten neue Technologien entwickeln. Zum Beispiel emissionsfreie Kraftstoffe für Flugzeugteile und verbesserte Cockpits für Flugzeuge. In die gemeinsamen Forschungsprojekte sollen in den kommenden Jahren rund 30 Millionen Euro aus beiden Ländern fließen.

Samstag, 03.07.21

Fliegerbombe in Euenheim entschärft

EUSKIRCHEN (700) - Große Aufregung gestern Nachmittag in Euskirchen-Euenheim. Bei Arbeiten war in der Nähe der Alten Tuchfabrik eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Es handelte sich um einen amerikanischen Fünf-Zentner-Sprengkörper. Zahlreiche Anwohner mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Mehrere Straßen wurden gesperrt. Für die Anlieger wurde in der Marienschule eine Sammelstelle eingerichtet. Der Kampfmittelräumdienst konnte die Bombe schließlich entschärfen und abtransportieren. Am späten Nachmittag konnten alle Bewohner wieder in ihre Häuser zurück.

Samstag, 03.07.21

Nideggen hält an „Silent Rider“ fest

NIDEGGEN (700) - Die Stadt Nideggen wird das Projekt „Silent Rider“ auch in Zukunft weiter unterstützen. Es setzt sich für die Verringerung des Motorradlärmes auf den Straßen ein. In der Rureifel hat dieser in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Viele Anwohner klagen vor allem in den Sommermonaten über anhaltende Lärmbelästigungen. Die Grünen hatten im Rat der Stadt den Antrag gestellt, das Projekt zu verlassen. Das lehnte die Ratsmehrheit allerdings ab. Bürgermeister Schmunkamp reagierte mit Unverständnis auf den Antrag und wunderte sich in der Ratssitzung, dass dieser ausgerechnet von den Grünen gestellt worden ist. In Nideggen ist man glücklich darüber, dass sich nun endlich auch Bund und Länder mit dem Problem beschäftigen. Plakate und Hinweisschilder allein würden keine Lösung bringen, so der Rathauschef.

Freitag, 02.07.21

Statt „Öcher Bend“ kommt Freizeitpark

AACHEN (700) - Die beliebte Sommer-Kirmes „Öcher Bend“ in Aachen muss in diesem Jahr zwar Corona-bedingt erneut ausfallen. Ersatzweise plant die Stadt aber einen kleinen Freizeitpark auf dem Bendplatz. Mitte August soll er für zehn Tage öffnen. Zahlreiche Attraktionen und Fahrgeschäfte sind vorgesehen. Der Besuch ist für Geimpfte, Getestete und Genesene erlaubt. In einigen Bereichen gilt eine Maskenpflicht. Der Eintritt beträgt zwei Euro. Schon gestern Abend gestartet ist der Pop-Up-Kirmesplatz „Indepark“ auf dem Drieschplatz in Eschweiler. Zehn Tage lang laden hier rund 40 Schausteller zum Jahrmarkt-Feeling ein. In Düren wird es zudem eine Sommerbühne mit Open-Air-Kulturangeboten in den Ferien geben.

Freitag, 02.07.21

Neue Windpark-Regeln wirken sich auch auf die Euregio aus

EUREGIO (700) - Der NRW-Landtag in Düsseldorf hat gestern Nachmittag neue Regeln für den Bau von Windrädern beschlossen. Das hat auch Folgen für den deutschen Teil unseres Sendegebiets. Nach den neuen Regularien müssen Windräder mindestens tausend Meter Abstand zu Wohnbebauungen haben. Laut dem Landesverband „Erneuerbare Energien“ bedeutet das für die Region Aachen, dass von den 14 bestehenden Anlagen nur eine durch größere und effektivere ersetzt werden darf. Die übrigen 13 haben zwar Bestandsschutz, dürfen aber nicht neu gebaut werden, weil sie zu nah an Wohnhäusern stehen. Das letzte Wort haben aber die Kommunen. Sie dürfen den Mindestabstand auch verringern.

Freitag, 02.07.21

Schnelles Internet für Möderscheid

AMEL (700) - Aufatmen bei vielen Einwohnern in Möderscheid. Nach jahrelangem Warten ist der Ort seit dieser Woche ans schnelle Internet angebunden. Der Telekommunikations-Dienstleister Proximus hatte im Auftrag der Gemeinde Amel Glasfaserleitungen verlegt. Damit ist nun das schnelle Surfen im Internet in fast allen Häusern des Eifeldorfes möglich. Zur Umstellung des Hausanschlusses müssen die Besitzer allerdings Kontakt mit Proximus aufnehmen, heißt es in einer Pressemitteilung. In den kommenden Monaten sollen weitere Eifelorte schnelles Internet erhalten.

Freitag, 02.07.21

E I L M E L D U N G !

EUSKIRCHEN (700) – Bei Arbeiten ist am Vormittag in Euskirchen-Euenheim eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen amerikanischen Fünf-Zenter-Sprenkörper. Fundort ist der Bereich an der Alten Tuchfabrik im Stadtteil Euenheim. Die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst hat bereits begonnen. Die Anwohner im betroffenen Bereich mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Mehrere Straßen sind gesperrt. Wer keine Möglichkeit, bei Angehörigen unterzu-

kommen, wird gebeten, sich bei der Sammelstelle an der Marienschule zu melden. Bis zum späten Nachmittag soll die Entschärfung abgeschlossen sein.

Der Blick in den Polizeibericht

EUREGIO (700) - Der Blick in den Polizeibericht: In Jülich haben Unbekannte ein auf einer Weide grasendes Pferd mit Messerstichen schwer verletzt. Die Halterin hatte das verwundete und hilflose Tier am Dienstag entdeckt. Es musste in einer Tierklinik behandelt werden. In der belgischen Eifel ist eine Frau Opfer von Internet-Betrügern geworden. Sie hatten ihren Rechner gehackt und mit einer Lösgeldforderung blockiert. Die Frau zahlte schließlich 550 Euro, um wieder an ihre Daten zu gelangen. In Bütgenbach und Sankt Vith sucht die Polizei nach Vandalen, die wiederholt Graffitis gesprüht haben. In Bütgenbach wurden drei Anhänger einer Firma, in Sankt Vith ein Baum, eine Mülltonne und ein Verkehrsschild beschädigt. Die Ermittler gehen davon aus, dass beide Taten in einem Zusammenhang stehen, in Emmels hat ein Autofahrer seinen Führerschein abgeben müssen. Er war betrunken von der Straße abgekommen und gegen eine Hecke, ein Hoftor, einen Stromkasten und einen Briefkasten gefahren. Verletzt wurde niemand.

Freitag, 02.07.21

„Sport im Park“ auch im Kreis Euskirchen gestartet

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Im deutschen Teil unseres Sendegebiets ist gestern die Aktion „Sport im Park“ gestartet. Bis Ende August werden in öffentlichen Parks und Grünanlagen Gratis-Angebote im Breitensport sowie viele Fitnesskurse angeboten. In Aachen und der StädteRegion beteiligen sich mehr als 80 Vereine und stellen rund 500 Kursangebote bereit. Auch in vielen Kommunen der StädteRegion gibt es in diesem Sommer „Sport im Park“ - so erstmals auch in Würselen. Im Kreis Euskirchen finden zum ersten Mal in sieben Kommunen entsprechende Veranstaltungen statt. In Euskirchen, Nettersheim, Bad Münstereifel, Blankenheim, Mechernich, Schleiden und Hellenthal.

Freitag, 02.07.21

Bahnstrecke nach Unwetter länger dicht

HERZOGENRATH (700) - Die Zugstrecke zwischen Geilenkirchen und Herzogenrath bleibt länger gesperrt als ursprünglich erwartet. Der Aachener Verkehrsverbund rechnet damit, dass sie bis Ende des Monats Bestand haben könnte. Davon betroffen sind die Regionalexpress-Linie RE4 und die Regionalbahnlinie 33. Der starke Regen in der Nacht zum Mittwoch hatte Schlamm auf die Gleise bei Übach-Palenberg gespült. Bahntechniker untersuchen derzeit den Boden, um herauszufinden, ob es unterhalb der Gleise Schäden gibt. Wieder in Betrieb ist derweil die Strecke des RE18 zwischen Heerlen und Herzogenrath. Hier wurden die Unwetterschäden schon behoben. Ein Zug war dort auf unterspülten Gleisen liegengeblieben. Die Fahrgäste hatten von der Feuerwehr befreit werden müssen, weil die Oberleitungsmasten umzustürzen drohten.

Freitag, 02.07.21

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