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Rursee-Schifffahrt: Folgen der Corona-Krise unabsehbar

SIMMERATH (700) - Seit einer Woche ist die Rursee-Schifffahrt wieder unterwegs. Aufgrund der Sicherheits- und Hygienevorschriften im Zuge der Corona-Krise ist die Passagierzahl pro Fahrt deutlich eingeschränkt. Noch ist nicht klar, welche finanziellen Auswirkungen das auf den Betrieb haben wird. Die Betreiber rechnen aber mit einem Rückgang von mehr als 50 Prozent gegenüber der sonst üblichen Fahrgastmengen. Auch am langen Wochenenden sind die Schiffe unterwegs. Auf dem Sonnendeck ist während der Fahrt kein Mundschutz erforderlich.

Mittwoch
20.05.2020

CSP fordert Perspektiven nach dem Corona-Lockdown

OSTBELGIEN (700) - Die CSP hat in mehreren Pressemitteilungen Perspektiven für verschiedene Bereiche gefordert, in denen die Corona-Lockerungen noch auf sich warten lassen. Das gelte vor allem für die Schulen. Hier gelten aus Sicht der Christsozialen in Ostbelgien zu viele unterschiedliche Regelungen. Eltern bräuchten verbindliche Daten, wann der Unterricht wieder beginne und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssten. Zudem wünscht sich die CSP auch eine schnelle Öffnung der Kindergärten. Für Berufstätige sei die derzeitige Situation kaum zu schultern. Zuvor hatte der ostbelgische CSP-Politiker Nelles bereits verbindliche Termine für die Wiedereröffnung von Hotels, Gaststätten und Cafes angemahnt. Die Gastronomen hätten sich vorbereitet und dürften nicht länger allein gelassen werden. Der lange Stillstand bedrohe in diesem Bereich besonders viele Arbeitsplätze.

Mittwoch
20.05.2020

Urteil nach Messerangriff auf Landsmann

AACHEN/STOLBERG (700) - Das Landgericht Aachen hat einen Leiharbeiter aus Litauen zu acht Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt. Im vergangenen November hatte er einen Landsmann in einer Gemeinschaftsunterkunft in Stolberg mit mehreren Messerstichen getötet. Vorausgegangen war ein schon länger schwelender Streit zwischen Täter und Opfer. Der 23-jährige muss außerdem wegen seiner schweren Alkoholprobleme in die Therapie.

Mittwoch
20.05.2020

Kaum neue Corona-Infektionen

EUREGIO (700) - Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist weiter rückläufig. Aus dem Kreis Heinsberg wurden am Dienstag sechs neue Corona-Patienten gemeldet. Aus der StädteRegion Aachen sind es vier. Im Kreis Düren wurden ebenfalls vier neue Corona-Fälle verzeichnet. Keine neuen Corona-Erkrankungen wurden aus dem Kreis Euskirchen und aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm gemeldet. Auch die Lage in den ostbelgischen Krankenhäusern ist weiter stabil. In Eupen wird noch ein Corona-Patient behandelt, dazu vier Verdachtsfälle. In Sankt Vith sind es zwei Corona-Patienten, in Malmedy fünf. Neue Todesfälle gab es nicht.

Mittwoch
20.05.2020

Am Samstag mehrere Demos in der Aachener City

AACHEN (700) - Wegen mehrerer Demonstrationen wird die Polizei heute im Großeinsatz sein. Unter anderem hat die AfD am Aachener Hauptbahnhof zu einer Demo unter dem Motto „Stoppt Lockdown“ aufgerufen. Der Bahnhofsvorplatz wird abgesperrt. Die AfD sieht in den Corona-Schutzma0nahmen ein Verstoß gegen die Grundrechte. Ein Bündnis aus Aktivisten vonn „Fridays for Future“ und „Ende Gelände“ sowie die Grüne Jugend haben zu einer Gegendemonstration aufgerufen. Ihr Motto lautet „Solidarität statt Hetze“. Zu der Veranstaltung am Elisenbrunnen werden etwa 50 Teilnehmer erwartet.

Samstag
16.05.2020

Hackerangriff auf Superrechner

JÜLICH (700) - Die Hochleistungsrechner am Forschungszentrum Jülich sind offenbar von Hackern angegriffen worden. Seit Donnerstagabend mussten sie deshalb vom Netz genommen werden. In ganz Europa seien Superrechner von der Cyberattacken betroffen. Laut Forschern ist der Hackerangriff am Donnerstag entdeckt worden. Das Institut hatte seinen Superrechner zuletzt auch für die Suche nach einem Corona-Impfstoff zur Verfügung gestellt. Ein Zusammenhang mit den aktuellen Geschehnissen rund um Covid-19 sei aber völlige Spekulation. Aktuell wird noch untersucht, welcher Schaden entstanden ist.

Samstag
09.05.2020

Bewerbungsfrist für Integrationspreis Sport startet

AACHEN (700) - Der Integrationspreis Sport wird in Aachen in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal verliehen. Stadt und Förderverein haben gestern den Startschuss für die Bewerbungsfrist gegeben. Gerade Sport sei ein idealer Einstieg in die Integration, heißt es von den Organisatoren. Die Auszeichnung soll im Oktober verliehen werden.

Samstag
09.05.2020

Die Corona-Fallzahlen im Überblick

EUREGIO (700) - Die Zahl der Corona-Neuinfektionen hat sich in unserer Region unterschiedlich entwickelt. In der StädteRegion Aachen wurden elf neue Corona-Fälle und ein weiteres Todesopfer bestätigt. Der Kreis Heinsberg verzeichnet fünf neue Corona-Patienten. Im Kreis Düren ist dagegen kein neuer Corona-Fall seit Donnerstag bestätigt worden. Das Gesundheitsamt im Kreis Euskirchen meldet zwei neue Corona-Infektionen. Gleiches gilt für den Eifelkreis Bitburg-Prüm. In den ostbelgischen Krankenhäusern bleibt die Zahl der Corona-Patienten mit jeweils vier in Eupen und Sankt Vith zum Vortag unverändert.

Samstag
16.05.2020

„Das da“-Theater mit neuem Spielplan

AACHEN (700) - Das Aachener „Das da“-Theater hat gestern trotz der Corona-Krise seinen Spielplan für die kommende Saison vorgestellt. Starten will das Privattheater mit der Wiederaufnahme des Musicals „Auf und davon“ am 13. September. Das Stück war in dieser Spielzeit bereits angelaufen, musste wegen der Corona-Einschränkungen aber eingestellt werden. Im September weicht das Theater mit der Inszenierung ins Eurogress aus. Dort besteht genug Platz. Eine weitere Änderung betrifft das klassische Open-Air-Stück. Das Theater wird das Musical „Hair“ nicht auf Burg Frankenberg, sondern auf Burg Wilhelmstein zeigen.

Samstag
16.05.2020

Grenzen in die Niederlande und nach Luxemburg wieder offen

EUREGIO (700) - Seit gestern sind längere Aufenthalte im Ausland wieder möglich. Und das, ohne dass danach eine zweiwöchige Quarantäne droht. Zumindest in Deutschland. Bund und Länder hatten sich darauf verständigt. Das bedeutet, dass damit auch wieder Reisen von Deutschland in die Niederlande möglich werden. Zuvor mussten Reisende, die sich länger als 72 Stunden im europäischen Ausland aufhielten, anschließend zwei Wochen lang aus Sicherheitsgründen in häusliche Quarantäne. NRW-Ministerpräsident Laschet erklärte, die Aufhebung der Regelung schaffe Rechtssicherheit und sei eine große Erleichterung für die Menschen in der Grenzregion. Nach Luxemburg darf von Deutschland aus ab heute wieder gereist werden. Für Belgien gelten aber weiter die strengen Corona-Einschränkungen.

Samstag
16.05.2020

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