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Aachen wird zur Modellregion für Drohnentechnik

AACHEN (700) - Aachen, Ingolstadt, Hamburg und Nordhessen werden zu Modellregionen für den Einsatz von Drohnen im Güterverkehr. Darauf haben sich die Städte und Regionen in einer gemeinsamen Absichtserklärung verständigt. Mit innovativen Konzepten und Projekten soll der Einsatz von Drohnen zur Entlastung des Straßen- und Schienenverkehrs erprobt werden. Dabei geht es auch darum, die Bürger für den Einsatz zu gewinnen und unter Beweis zu stellen, dass der Drohnenverkehr auch Erleichterungen im Alltag mit sich bringen kann. In Aachen wird schon seit 2018 der Einsatz von Drohnen erforscht. Zusammen mit den Städten Maastricht, Heerlen und Lüttich werden Konzepte entwickelt, wie medizinische Güter als Luftfracht per Drohne schnell von einem zum anderen Krankenhaus transportiert werden können. Dabei soll auch ermittelt werden, wie der Drohnenverkehr in entlegene Regionen oder bei schwierigen Witterungs- und Temperaturverhältnissen sicher gestaltet und umgesetzt werden kann.

Donnerstag, 01.07.21

Mit Hydrotechnik Schmerzen lindern

ST.VITH (700) - Am Sankt-Josephs-Hospital in Sankt Vith ist eine neue Technik in der Palliativmedizin im Einsatz. Hydrotechnik soll künftig vor allem bei chronisch kranken Patienten Linderungen ihrer Symptome herbeiführen. Wie die Krankenhausleitung mitteilte, werden spezielle therapeutische Badewannen eingesetzt. Jeder Badegang wird von Pflegern begleitet. Die Anwendungen sollen die bisher bereits bestehende Entspannungstherapie ergänzen. Vornehmlich eingesetzt werden soll die neue Hydrotechnik-Methode bei Palliativpatienten und Personen mit Schlaganfallfolgen.

Donnerstag, 01.07.21

Mit Rotlicht gegen Raser

LIMBOURG (700) - Mit drastischen Maßnahmen will die Gemeinde Limbourg der Raserei auf den Straßen ein Ende setzen. Die bisher eingesetzten Tempoanzeigetafeln und Radarkontrollen hätten die Probleme nicht lösen können. Deshalb sollen nun an den Straßenrändern Sensoren angebracht werden, die über längere Abschnitte die Geschwindigkeit messen. Sind Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs, wird die Fahrbahn über Signallampen in rotes Licht getaucht. Der Gemeinderat hat der Anschaffung der neuen Technik schon zugestimmt. Wo genau sie installiert wird, muss dagegen noch entschieden werden. Eigentlich wollte die Gemeinde versenkbare Verkehrsberuhigungsinseln anschaffen, die bei Geschwindigkeitsüberschreitungen automatisch aus dem Boden ausgefahren werden. Laut einem Bericht der Zeitung „La Meuse“ ist diese in Frankreich bereits eingesetzte Technik für die Straßen der Wallonie bislang noch nicht zugelassen.

Donnerstag, 01.07.21

„Aachener Sommerglühen“ startet

AACHEN (700) - Trotz Corona-Krise wird es in diesem Jahr in Aachen einen Kultursommer geben. Heute startet das „1. Aachener Sommerglühen“. Mehr als 100 Veranstaltungen im Freien stehen bis September auf dem Terminplan. Die Palette reicht dabei von Theater über Tanz und Musik bis hin zu Ausstellungen und Lesungen. Organisiert wird die Reihe vom Kulturbetrieb und der freien Kulturszene. Die Stadt Aachen will damit den lokalen Künstlern die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren und Geld zu verdienen. Sie hatten in der Corona-Krise besonders unter den strikten Einschränkungen zu leiden. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Projekt mit rund 485.000 Euro. Die einzelnen Veranstaltungen werden auch im Veranstaltungskalender im Programm von RADIO700 vorgestellt.

Donnerstag, 01.07.21

NetLiner für den Aachener Norden

AACHEN (700) - Die Busverbindungen im Norden von Aachen sollen deutlich verbessert werden. Ab Herbst soll dort ein NetLiner fahren. Ein kleiner Bus, den man nach Bedarf buchen kann. Zuerst wurde der NetLiner vor fünf Jahren in Monschau vorgestellt und eingeführt. Später folgte dann die Ausweitung auf den Aachener Süden. Das Konzept: Der Bus fährt ohne festen Fahrplan und Linienbindung. Genutzt werden bestehende Haltestellen und zusätzliche Haltepunkte, die neu festgelegt werden. Kunden können Fahrtwünsche online oder telefonisch anmelden. Der NetLiner soll künftig ein Gebiet mit rund 10.000 Einwohner abdecken. Darunter Laurensberg und Richterich sowie mehrere Ortschaften rund um die Aachener Uniklinik.

Donnerstag, 01.07.21

Frau aus Jülich wegen Brandstiftung vor Gericht

AACHEN/JÜLICH (700) - Vor dem Aachener Landgericht muss sich derzeit eine Frau aus Jülich verantworten. Ihr wird versuchte gefährliche Brandstiftung zur Last gelegt. Im Februar diesen Jahres soll sie laut Anklageschrift Feuer in einem Wohnhaus gelegt haben. Nur durch Zufall war der Brand rechtzeitig entdeckt und durch das schnelle Eingreifen Schlimmeres verhindert worden. Das Gericht muss im Zuge des Prozesses auch klären, ob die Frau möglicherweise psychisch krank ist. Dann könnte ihr die dauerhafte Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung drohen. Das Urteil wird für Ende Juli erwartet.

Donnerstag, 01.07.21

Glückliches Ende nach Vermisstensuche

BLANKENHEIM (700) - Eine große Suchaktion in Teilen von Blankenheim und rund um den Vellerhof hat in der Nacht zum Mittwoch für Aufsehen gesorgt. Ein 73 Jahre alter Rentner aus dem Clemens-Josef-Haus war als vermisst gemeldet worden. Da der Mann demenzkrank und orientierungslos ist, konnte eine Gefahrenlage nicht ausgeschlossen werden. Polizei und Rettungskräfte setzten auch Suchhunde und sogar eine Drohne ein. Zunächst konnte der Mann nicht gefunden werden. Am Mittwochmorgen gab die Heimleitung Entwarnung. Dort war der Vermisste in einem Kellerraum wohlauf entdeckt worden. Wie und wann er dort hingekommen ist, blieb zunächst unklar.

Donnerstag, 01.07.21

Unwetterbilanz: 270 Einsätze der Feuerwehr

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Nach den starken Unwettern mit Regen, Gewitter, Hagel und Sturmböen haben die Einsatzkräfte im deutschen Teil unseres Sendegebietes eine erste Bilanz gezogen. Die meisten Notrufe wurden aus der StädteRegion Aachen gemeldet. Vor allem in Eschweiler, Stolberg, Alsdorf und Herzogenrath liefen Keller voll. Straßen wurden überschwemmt. Insgesamt musste dort die Feuerwehr zu rund 200 Einsätzen ausrücken. Für Aufsehen sorgte die Evakuierung einer Euregiobahn bei Finkenrath. Geröll hatte die Schienen blockiert. Zudem hatten Wassermassen die Oberleitungsmasten unterspült. Diese drohten umzustürzen. 24 Fahrgäste mussten befreit werden. Im Kreis Euskirchen gab es rund 60 Unwettereinsätze der Feuerwehr. Die meisten davon in Nettersheim, Blankenheim und Zülpich-Schwerfen. In Nettersheim wurde ein Wohnhaus durch eindringendes Wasser so schwer beschädigt, dass es laut Feuerwehr vorerst nicht mehr genutzt werden kann. Die Rureifel kam bei den Unwettern dagegen glimpflicher davon. Aus Heimbach und Hürtgenwald wurden zehn wetterbedingte Einsätze der Feuerwehr gemeldet. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Donnerstag, 01.07.21

Bahnstrecke nach Unwetter weiter dicht

HERZOGENRATH (700) - Die Zugstrecke zwischen Geilenkirchen und Herzogenrath muss nach Unwetterschäden aus der Nacht zum Mittwoch für weitere Tage gesperrt bleiben. Der Regen hatte Schlamm auf die Gleise gespült. Betroffen ist ein größerer Abschnitt bei Übach-Palenberg. Deshalb fahren der RE4 und die Züge der Regionalbahn 33 nicht zwischen Geilenkirchen und dem Aachener Hauptbahnhof. Wie lange die Streckensperrung genau andauern wird, konnte ein Sprecher der Deutschen Bahn bisher nicht sagen. Betroffen ist auch der RE18 zwischen Heerlen und Herzogenrath. Hier enden alle Züge in Aachen. Dort müssen die Fahrgäste dann in Busse umsteigen.

Donnerstag, 01.07.21

Streit um Wegesanierung in Burg-Reuland

BURG-REULAND (700) - Heftige Diskussionen gab es auf der jüngsten Sitzung des Gemeinderates in Burg-Reuland wegen einer vorgezogenen Straßensanierung. Die Ratsmehrheit hatte diese beschlossen, weil bei starkem Regen immer wieder Erde und Geröll über einen Weg in Lengeler auf die Grundstücke von Anliegern gespült wird. Die Gemeinde will das Problem nun mit einer Fahrbahnreparatur beheben. Die Opposition im Gemeinderat erklärte, dies würde das Problem nicht lösen. Denn die Steine würden nicht aus dem Straßenbelag gespült, sondern stammten aus einem Bereich oberhalb der Straße. Einig ist sich der Gemeinderat hingegen über die derzeit solide Finanzlage. Die Kommune verzeichnet laut dem Finanzschöffen Serge Dollendorf ein Rücklagenpolster von rund 1,5 Millionen Euro. Dies würde einen „gewissen Spielraum“ zulassen. In den kommenden Jahren werde allerdings dennoch die Aufnahme neuer Anleihen erforderlich, um wichtige Infrastrukturprojekte finanzieren zu können.

Donnerstag, 01.07.21

Weniger Arbeitslose im Juni

NRW (700) - Die Zahl der Arbeitslosen ist im deutschen Teil unseres Sendegebiets im Juni leicht gesunken. Das geht aus den aktuellen Statistiken der Arbeitsagentur hervor. In der StädteRegion Aachen sowie den Kreisen Düren und Heinsberg haben insgesamt fast 41.500 Frauen und Männer derzeit keinen Job. Dennoch sieht die Arbeitsagentur Anzeichen für eine positive Entwicklung. Die Erholung in vielen Branchen habe bereits eingesetzt. Die Nachfrage nach Arbeitskräften sei deutlich angestiegen. Erneut wurden 2.000 freie Stellen gemeldet. 2.400 Menschen ist es im Juni gelungen, eine neue Beschäftigung anzutreten. In der StädteRegion Aachen ist die Arbeitslosenquote auf 7,8 Prozent gesunken. Im Kreis Düren liegt sie bei 7,0, im Kreis Heinsberg bei 5,5 Prozent. Im Bezirk Kall erreichte sie ebenfalls 5,5 Prozent.

Donnerstag, 01.07.21

Junge Wölfe im Hohen Venn gesichtet

EIFEL (700) - Sensation im Hohen Venn: Zum ersten Mal nach mehr als hundert Jahren ist der Nachweis für Wolfsnachwuchs erbracht worden. Ein Mitarbeiter der Wallonischen Forstbehörden entdeckte die drei Jungtiere. Auf einem Foto ist einer der kleinen Wölfe zu erkennen. Sie sollen zwischen vier und fünf Wochen alt sein. Besonders wichtig ist laut der Experten, dass die Tiere nun in Ruhe gelassen werden. Deshalb wurde von den Forstbehörden auch der genaue Sichtungsort nicht mitgeteilt. Für Spaziergänger gilt nun, die Wege im Hohen Venn keinesfalls zu verlassen und Hunde stets an der Leine zu lassen.

Donnerstag, 01.07.21

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