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Nächste Runde von „Wirtschaft macht Schule“

OSTBELGIEN (700) - Im September geht die Aktion „Wirtschaft macht Schule“ in der Deutschsprachigen Gemeinschaft in die nächste Runde. Initiatoren sind dabei die DG, die Wirtschaftsförderung Ostbelgien, die IHK und der Studienkreis Schule & Wirtschaft. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Selbständigkeit und verschiedene Unternehmen zu geben. Schulen können dabei Projekte in Betrieben oder für das Klassenzimmer buchen. Neu ist in diesem Jahr ein Projekt für Primarschüler. Beim „Ostbelgien-Ding“ ist die Kreativität und die Freude an der Weiterentwicklung bestehender Strukturen im Wirtschaftsleben durch die Grundschüler vorgesehen. In den vergangenen Jahren waren die Aktionen des Projektes „Wirtschaft macht Schule“ stets erfolgreich.

Donnerstag, 12.08.21

Eigene App für Blankenheimerdorf

BLANKENHEIM (700) - Der Blankenheimer Ortsteil Blankenheimerdorf hat jetzt eine eigene Dorfapp. Die Idee dazu stammt vom Ortsvorsteher. Er selbst hat das Info-System ins Leben gerufen. Aktuelle Meldungen aus dem Ortsteil, Veranstaltungshinweise und eine direkte Kontaktaufnahme zum Ortsvorsteher sind möglich. Die App ist über die Internet-Seite der Gemeinde Blankenheim bereitgestellt und kostenlos. Am Dienstag wurde sie offiziell vorgestellt. Seit ihrer Inbetriebnahme haben bereits 330 Menschen aus dem Dorf die App heruntergeladen. In Blankenheimerdorf leben rund 1.100 Bürger.

Donnerstag, 12.08.21

Neue Appartements für psychisch Kranke

AACHEN (700) - In der Aachener Mörgensstraße hat das Papst-Johannes-Haus direkt am Alexiner-Krankenhaus seinen Betrieb aufgenommen. In den letzten zehn Monaten waren dort zwölf Appartements umgebaut worden. Entstanden sind barrierefreie Wohnungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die Bewohner werden dort von Fachpersonal betreut und können auch auf standortnahe Angebote verschiedener Einrichtungen zurückgreifen. Zudem sind die Appartements weitgehend barrierefrei. Aktuell sind noch nicht alle Wohneinheiten vergeben, heißt es von den Organisatoren des Wohnprojektes.

Donnerstag, 12.08.21

Erftverband: Viele Rückhaltebecken beschädigt

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Auch viele Hochwasser-Rückhaltebecken im Kreis Euskirchen sind durch die Fluten beschädigt oder sogar zerstört worden. Der Erftverband muss nun im Eiltempo die wichtigsten Anlagen wieder instand setzen, um für mögliche neue Hochwasserereignisse gewappnet zu sein. Wie lange es dauern wird, ist aber noch völlig unklar. Großer Schaden ist am Hochwasserbecken Horchheim entstanden. Es wurde von der Flut regelrecht zerrissen und muss neu aufgebaut werden. An den Becken in Niederberg und Eicherscheid sind vor allem Schäden an der Technik festgestellt worden. Sind diese repariert, werden die Becken ihren Schutz vor Hochwasserfluten wieder aufnehmen können, heißt es vom Erftverband.

Donnerstag, 12.08.21

Vandalen in St. Vith am Werk

ST.VITH (700) - Vandalen haben zu Wochenbeginn auf einem Firmengelände in Sankt Vith zugeschlagen. Nach ersten Erkenntnissen hatten sie zwei Scheiben von geparkten Lastwagen eingeschlagen. Außerdem wurde ein verschlossener Schiffscontainer gewaltsam geöffnet und darin befindliche Ölfilter auf dem Gelände verteilt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch völlig unklar. Die Eifelpolizei geht aber davon aus, dass auf dem Gelände regelmäßig Personen illegal unterwegs sind, sich dort zu treffen und auch reichlich Alkohol zu konsumieren. Die Ermittlungen dauern an.

Donnerstag, 12.08.21

Viele Wanderwege wieder nutzbar

SCHLEIDEN (700) - Nach dem Hochwasser sind die wichtigsten Wanderwege im Nationalpark Eifel wieder freigegeben worden. Dazu gehört auch der 84 Kilometer lange Wildnistrail. Die Nationalpark-Verwaltung rät aber zu großer Vorsicht. Denn noch immer sind unterspülte Bäume entlang der Wege anzutreffen. Diese könnten völlig unerwartet umstürzen. Seit Beginn des Monats werden auch wieder geführte Rangertouren im Nationalpark Eifel angeboten. Sie sind von Vogelsang IP in Schleiden aus buchbar.

Donnerstag, 12.08.21

Soforthilfen in Eupen werden ausgezahlt

EUPEN (700) - Die Opfer der Hochwasser-Katastrophe in Eupen können nun ihre Soforthilfen beantragen. Mittel gibt es dabei aus zwei Töpfen. Einmal Spenden sowie Wohnbeihilfen des Öffentlichen Sozialhilfezentrums. Zum anderen Soforthilfen der DG. Für die Finanzmittel der DG muss ein Antrag schriftlich ausgefüllt und unterschrieben werden. Beim ÖSHZ genügt auch ein Online-Antrag. Wer schon beim ÖSHZ einen Antrag gestellt hat, wird dort über weitere Hilfen durch die DG informiert. Je nach dem Grad der Schäden und der betroffenen Zahl von Personen in einem Haushalt können zwischen 500 und 2.500 Euro an Soforthilfen beantragt werden. Mittel aus beiden Hilfstöpfen sind miteinander kumulierbar, heißt es vom ÖSHZ.

Donnerstag, 12.08.21

Wie geht Europa mit Corona um?

AACHEN (700) - Die RWTH Aachen hat eine umfangreiche Untersuchung vorgestellt. Darin geht es um die Frage, wie Europa weiter mit der Corona-Pandemie umgehen soll. Neben der aktuellen Situation in der Analyse wird dabei vor allem ein Blick in die Zukunft gewagt. Die Forscher kommen dabei zu dem Ergebnis, dass die Pandemie noch nicht besiegt, ein Ende aber absehbar sei. Notwendig sei weiter eine hohe Impfquote. Wenn dann weiter Auffrischungsimpfungen erfolgen und die Impfstoffe gut auf neue Corona-Varianten anschlagen, sei ein großes Stück auf dem Weg der Bekämpfung der Pandemie zurückgelegt, so die Wissenschaftler. Allerdings werde auch ein europaweites Handlungskonzept zur dauerhaften Eindämmung notwendig sein. Gerade auch vor dem Hintergrund, um die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen zu minimieren, heißt es in der Untersuchung weiter.

Donnerstag, 12.08.21

Große Flutschäden am Hallenbad Jülich

JÜLICH (700) - Nach dem Hochwasser wird es in diesem Jahr keinen Freibadbetrieb mehr in Jülich geben. Die Schäden dort sind nach Angaben der Stadtwerke viel zu hoch. Diese wollen sich nun auf den Wiederaufbau des Hallenbades konzentrieren. Dort sind Pumpen und Steuerungssysteme zerstört oder beschädigt worden. Größtes Problem ist derzeit der Ersatzteilmangel am Markt. Weil viel zu viele Bäder betroffen sind, ist die Industrie nicht ausreichend vorbereitet. Immerhin sind am Gebäude keine Hochwasserschäden entstanden. Dennoch rechnen die Stadtwerke Jülich damit, dass der Wiederaufbau mehrere hunderttausend Euro kosten wird. Ab wann das Hallenbad wieder einsetzbar sein wird, ist völlig offen.

Donnerstag, 12.08.21

Gemeindehaus vor Erweiterung

BAELEN (700) - Die Gemeinde Baelen plant, ihr Gemeindehaus zu erweitern. Geplant ist vom Gemeinderat der Ankauf eines Nachbargrundstückes. Dort soll ein weiteres Gebäude mit Büros entstehen, dass dann mit dem bestehenden Rathaus verbunden werden soll. Zur Begründung hieß es aus dem Gemeinderat, Baelen wachse immer weiter und auch die Verwaltung brauche mehr Platz. Die Opposition ist gegen das Vorhaben und hält das Nachbargrundstück für ungeeignet. Zudem würden für den Kauf von Grundstück und Gebäude 320.000 Euro anfallen. Die Renovierung und Erweiterung des dortigen Hauses würden dann noch einmal mit 130.000 Euro zu Buche schlagen.

Donnerstag, 12.08.21

Familienministerin in Düren

DÜREN (700) - Was passiert mit uns im Alter und wie können Kommunen helfen? - Dazu hat Familienministerin Lambrecht den Kreis Düren besucht. Der Kreis ist einer von bundesweit neun Modellregionen zur Demographieentwicklung auf lokaler Ebene. Schwerpunkt waren Gespräche der Ministerin mit der Projektgruppe „Düren sorgsam“. Vier Vereine und Initiativen unterhalten eine gemeinsame Anlaufstelle in der Dürener Innenstadt. Die Ehrenamtlichen unterstützen Betroffene und Angehörige bei Trauerhilfe, Hospizarbeit, Alzheimer- und Sorgekultur. Kombination und Zusammenarbeit gelten als vorbildlich. Neben dem Projekt „Düren sorgsam“ gibt es im Kreis Düren Demographie- und Zukunftswerkstätten auf lokaler Ebene. Die Pilotprojekte werden vom Bundesfamilienministerium gefördert.

Donnerstag, 12.08.21

Ermittlungen nach Gebäudeeinsturz

ESCHWEILER (700) - Nach dem Teileinsturz eines Wohnhauses in Eschweiler hat die Kriminalpolizei die Untersuchungen zur Unglücksursache aufgenommen. Die Hintergründe sind noch immer völlig unklar. Am Dienstagabend war die Zwischendecke einer Gebäudeetage eingestürzt. Eine 67 Jahre alte Bewohnerin wurde schwer verletzt und musste von der Feuerwehr aus den Trümmern befreit werden. Sie kam in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. Ein Statiker wurde zu Untersuchungen an die Unglücksstelle bestellt. Ergebnisse stehen noch aus.

Donnerstag, 12.08.21

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