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Corona: Luxemburgs Premier in Klinik

LUXEMBURG (700) - Der luxemburgische Premierminister Xavier Bettel ist eine Woche nach dem Bekanntwerden seiner Corona-Infektion in ein Krankenhaus eingeliefert worden, um weitere Kontrollen und Untersuchungen durchzuführen. Es handele sich um eine vorsorgliche Maßnahme, die zunächst kurzzeitig geplant ist, heißt es von der Regierung des Großherzogtums. Am Sonntag vergangener Woche war Bettel nach dem EU-Gipfel in Brüssel positiv auf Covid-19 getestet worden. Wegen eines zunächst milden Verlaufes mit leichtem Fieber und Kopfschmerzen hatte sich der Premierminister in häusliche Quarantäne begeben, um seine Amtsgeschäfte von zu Hause aus fortzuführen.

Dienstag, 06.07.21

Impfvarianten nun auch am Tivoli möglich

AACHEN (700) - In den Corona-Impfzentren im deutschen Teil unseres Sendegebiets gibt es nun überall auf Wunsch als Zweitimpfung Biontech oder Moderna. Die Kreuzimpfung schützt laut einer aktuell veröffentlichen Empfehlung der ständigen Impfkommission noch besser vor Covid-19. Wie bei RADIO700 berichtet, hatten die Mitarbeiter des Impfzentrums am Aachener Tivoli am Freitag und Samstag Impfwillige ihre Wut ausgelassen. Sie waren enttäuscht darüber, dass sie trotz der Empfehlung der Stiko nicht sofort statt mit AstraZeneca mit Biontech oder Moderna geimpft werden konnten. Von beiden Impfstoffen gab es so kurzfristig aber nicht genug Impfdosen für alle. Entsprechend groß war die Verunsicherung. Bereits am Samstag hatte das Gesundheitsamt der StädteRegion das Problem in Angriff genommen und genügend Impfstoff beschaffen können. Nun kann jeder für seine Zweitimpfung Impfstoffe von Biontech-Pfizer oder Moderna bekommen.

Dienstag, 06.07.21

Giftige Dämpfe in Apotheke ausgetreten

GEROLSTEIN (700) - In einer Apotheke in Gerolstein sind gestern am späten Vormittag giftige Dämpfe entwichen. Bei der Lieferung verschiedener Chemikalien waren drei Gläser zu Bruch gegangen. Die Substanzen vermischten sich und bildeten giftige Dämpfe. Das Personal der Apotheke hat die Räume sofort geräumt, die Feuerwehr alarmiert und die Geschäfte in der Nachbarschaft informiert. Die Einsatzkräfte forderten Spezialisten an, die in Ganzkörperanzügen in die Apotheke vordringen konnten. Sie konnten die beschädigten Gläser und die Chemikalien bergen, in einem sicheren Behälter abtransportieren und entsorgen. Nach gründlicher Entlüftung und mehreren Schadstoffmessungen konnte die Apotheke inzwischen wieder für den Besucherverkehr freigegeben werden. Verletzt wurde niemand.

Dienstag, 06.07.21

Auch Raeren verbietet den Nachteinsatz von Mährobotern

RAEREN (700) - Nach der Gemeinde Lontzen hat nun auch der Gemeinderat in Raeren ein Verbot für den nächtlichen Betrieb von Mährobotern im eigenen Garten beschlossen. Damit sollen nachtaktive Tiere wie der Igel besser geschützt werden. In den letzten Monaten hatten Tierheime und Tierärzte über viele Unglücke berichtet, bei denen Igel nachts von selbstfahrenden Mährobotern erfasst worden waren. Die Unglücke enden für die Tiere nicht selten tödlich. Genau wie in Lontzen ist auch in Raeren der Betrieb zwischen 20 und 8 Uhr untersagt. Auch Eupen und Kelmis wollen in den nächsten Tagen entsprechende Verbote auf den Weg bringen.

Montag, 05.07.21

Online-Umfrage zum Radwegeausbau

EUPEN (700) - Die Stadt Eupen will fahrradfreundliche Kommune werden. Deshalb will sie ihr Radwegenetz weiter ausbauen. In die Planung weiterer Verkehrsachsen im Stadtgebiet soll auch die Bevölkerung eingebunden werden. Die Stadt hofft auf Anregungen und Kritik der Bürger. Im Internet ist deshalb zu den einzelnen vorgesehenen Routen eine Online-Umfrage gestartet worden. Eupen hatte von der Wallonischen Region im Rahmen eines Projektes 500.000 Euro erhalten. Damit soll das Radwegenetz ausgebaut, sicherer und komfortabler werden, um mehr Nutzer zum Umstieg vom Auto auf das Rad zu bewegen.

Montag, 05.07.21

Wasserpreis in Büllingen steigt leicht an

BÜLLINGEN (700) - Der Gemeinderat in Büllingen hat auf seiner jüngsten Sitzung den Eigenanteil am Wasserpreis angehoben. Er steigt ab dem kommenden Jahr um fünf Cent auf nun 2,65 Euro pro Kubikmeter. Gemeinsam mit den Abgaben, die an die Wallonische Region fließen, wird sich die Abgabe damit voraussichtlich auf 5,316 Euro pro Kubikmeter erhöhen. Die Anpassung sei notwendig, um die Kosten für die Gewinnung und Verteilung abzudecken, sagte Bürgermeister Friedhelm Wirtz. Er geht davon aus, dass der Wasserpreis auch danach weiter steigen wird, weil dann erste Abschreibungen für Investitionen in das Trinkwassernetz fällig werden. Beschlossen hat der Gemeinderat ähnlich wie andere DG-Kommunen auch den Beitritt zum Dosenpfandbündnis. Um die Umwelt zu schützen und die Müllberge zu verkleinern, haben sich Städte und Kommunen aus allen Landesteilen Belgiens zusammengetan, um die Föderalregierung zur Einführung eines Dosenpfandsystems nach deutschem Vorbild zu bewegen. Außerdem dürfen sich auch in Büllingen Vereine freuen. Sie erhalten pro Mitglied 50 Euro an Zuschüssen von der DG, um die Folgen der Pandemie zu lindern.

Montag, 05.07.21

Hohes Venn könnte bald Nationalpark werden

MALMEDY/WEISMES (700) - Geht es nach dem Willen der wallonischen Ministerinnen für Umwelt und Tourismus, dann könnte das Hohe Venn in einigen Jahren zum Nationalpark werden. Die Wallonische Region hat grünes Licht für ein entsprechendes Vorprojekt gegeben. Um einen Nationalpark ausweisen zu können, müssen die Kriterien der Internationalen Naturschutzbehörden erfüllt sein. Die Wallonie will vor allem besonders schützenswerte Naturbereiche erhalten. Das Vorprojekt wird in zwei Phasen ablaufen. Zunächst können bis September die Betroffenen Absichtserklärungen für einzelne Regionen einreichen. Vier davon werden dann in eine engere Vorauswahl genommen. Den Verantwortlichen bleibt dann zehn weitere Monate Zeit, um einen Masterplan zu erstellen. Die wichtigste Grundvoraussetzung erfüllt das Hohe Venn bereits. Es ist größer als die Mindestdefinition von 5.000 Hektar.

Montag, 05.07.21

Kein Herbstmarkt in Simmerath

SIMMERATH (700) - Auch in diesem Jahr muss der beliebte Herbstmarkt in Simmerath wieder ausfallen. Grund dafür ist nach Angaben der Gemeinde die aktuelle Pandemielage. Diese lasse die Planungen für eine Großveranstaltung mit Jahrmarktcharakter nicht zu. Ende September sollten sich eigentlich wieder fliegende Händler, Fahrgeschäfte und Gastronomen mit kulinarischen Angeboten präsentieren. Auch im vergangenen Jahr war der Simmerather Herbstmarkt bereits wegen der Corona-Krise abgesagt worden.

Montag, 05.07.21

Preisträger von „Aachen macht Grün“ stehen fest

AACHEN (700) - Auch in diesem Jahr haben die Aachener Stadtwerke wieder Projekte zur Erhaltung der Umwelt und für Natur- und Klimaschutz ausgezeichnet. Mit insgesamt 10.000 Euro fördert die ASEAG dabei acht innovative Ideen. Im Zuge des Wettbewerbes „Aachen macht Grün“ wurden jetzt die Gewinner mitgeteilt. Sie dürfen sich über Preisgelder von jeweils zwischen 500 und 2.000 Euro freuen. Die höchstdotierte Auszeichnung über 2.000 Euro ging dabei an das Projekt „Schulgarten“ des Fördervereins der Gesamtschule Aachen-Brand.

Montag, 05.07.21

„Community Garten“ für Haaren geplant

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen will auf dem bisherigen Gartengrundstück der Pfarre Sankt Germanus im Stadtteil Haaren einen Gemeinschaftsgarten anlegen. Am Samstag fand dazu eine erste Online-Infoveranstaltung statt. Das Projekt soll das gemeinschaftliche Miteinander der verschiedenen Gruppen im Umfeld um die Kirche verbessern helfen. Künftig könnten dort gemeinsam Hochbeete angelegt, Bepflanzungen vorgenommen, Blumen, Kräuter und Gemüse angebaut werden. Auch mehrere Apfelbäume könnten gesetzt werden. Ein kleiner gemeinsamer Platz als neuer Treffpunkt ist ebenfalls vorgesehen. Wann genau das Projekt „Community Garten“ in Haaren umgesetzt werden kann, steht derzeit noch nicht fest. Die Vorbereitungen laufen aber auf Hochtouren.

Montag, 05.07.21

NVR will mehr Lokführer für die Eifelstrecke

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Die „Nahverkehr Rheinland“ fordert mehr Lokführer für die Bahnlinien im deutschen Teil unseres Sendegebiets. Hintergrund ist die Bilanz der Auswertung zur Pünktlichkeit der Regionalzüge im vergangenen Jahr. Für das gesamte Rheinland ging die Zahl der Verspätungen um fast 25 Prozent zurück. Dafür macht der NVR aber auch die deutlich geringeren Fahrgastzahlen in der Pandemie verantwortlich. Auf der Eifelstrecke betrug der Rückgang aber nur einen Prozentpunkt. Dafür nahm die Zahl der kompletten Zugausfälle deutlich zu. Hauptursache dafür ist der Corona-Sonderfahrplan. Denn die Bahn setzte deutlich weniger Züge ein. Wird dieser Effekt aber herausgerechnet, stieg die Zahl der Zugausfälle auf der Linie RB24. Seit Jahren gibt es für viele Strecken zu wenig Lokführer. Deshalb müsse die Suche nach weiterem Personal weiter intensiviert werden, so der NVR.

Montag, 05.07.21

Viele Autos in Aachen zugelassen

STÄDTEREGION (700) - In Aachen sind im vergangenen Jahr 97.100 Fahrzeuge zugelassen gewesen. Dabei wurden in der Statistik des Kraftfahrt-Bundesamt ausschließlich Privatwagen erfasst. Das entspricht einer Fahrzeugdichte von 328 auf 1.000 Bürger. Vor allem im ländlichen Aachener Süden, im Bereich Walheim und Oberforstbach, liegt die Kfz-Dichte im Verhältnis zur Einwohnerzahl mit über 600 aber deutlich höher. Die geringste Dichte mit einem Wert von rund 200 wurde um die Bereiche Lindenplatz und Panneschopp verzeichnet. Zieht man die Bilanz für die gesamte StädteRegion, so liegt diese mit 528 Autos auf 1.000 Einwohner unter dem NRW-Landesschnitt. In dieser Statistik sind aber auch Firmenfahrzeuge aufgelistet.

Montag, 05.07.21

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