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Neues Leben in Alter Mühle

BÜLLINGEN (700) - Die „Alte Mühle“ in Weywertz wird zu neuem Leben erweckt. Ein junger Gastronom wird dort im April ein Restaurant mit 22 Sitzplätzen und einem Außenbereich mit Forellenteich und viel Natur eröffnen. In der dann umbenannten „Neuen Mühle“ wird es auch neun Hotelzimmer geben. Die Zimmer sind rustikal, aber modern eingerichtet. Ein Jahr lang haben die Vorbereitungen gedauert. Ab Mai wird auch der Hotelbetrieb anlaufen. Die „Alte Mühle“ war 1834 als Getreidemühle erbaut worden. Im Laufe der Zeit war sie auch als Elektrizitätswerk, Jugendheim und Hotel genutzt worden.

Freitag, 28.03.25

Viele selbständige Tagesmütter in der Krise

EUPEN (700) - Die Kostenbeteiligung der Eltern an der Kinderbetreuung ist in der DG belgienweit am niedrigsten. Sie basiert auf dem Einkommen der Eltern. Zumindest, wenn eine konventionierte Tagesmutter des Zentrums für Kleinkindbetreuung in Anspruch genommen wird. Weil sie günstiger als eine selbstständige Tagesmutter sind, reißt die Kritik an diesem System nicht ab. Immer mehr selbständige Tagesmütter müssen aufgeben, weil sie die niedrigeren Preise nicht anbieten können. Verschärft wird die Situation nun auch dadurch, dass Kinder nun schon ab dem Alter von zweieinhalb Jahren in den Kindergarten wechseln können. Bislang sind von der DG aber keinerlei Anpassungen geplant.

Freitag, 28.03.25

DRK löst mobilen ambulanten Pflegedienst auf

AACHEN (700) - Das Deutsche Rote Kreuz in der StädteRegion Aachen wird seinen mobilen ambulanten Pflegedienst auflösen. Das teilte die Einrichtung mit. Als Grund wird die zu große finanzielle Belastung genannt. Bis Ende Juni diesen Jahres soll das Angebot komplett aufgegeben sein. Die anderen Dienste der Tagespflege und der stationären Pflege seien von der Entscheidung aber nicht betroffen. Die 24 Mitarbeiter des Bereiches werden von anderen Pflegedienstleistern übernommen.

Freitag, 28.03.25

Zahl der Kirchenaustritte geht leicht zurück

AACHEN (700) - Im vergangenen Jahr sind etwa 18 Prozent weniger Menschen aus der Kirche ausgetreten als im Vorjahr. Dennoch sinkt die Zahl der Kirchenmitglieder im Bistum Aachen weiterhin. Rund 40.000 Katholiken wollten keine mehr sein. Die meisten Neueintritte wurden aus Erkelenz und Düren gemeldet. Die Zahl der Trauungen fällt im Vergleich zum Vorjahr zurück. Von zwei Millionen Menschen, die im Bereich des Bistums Aachen leben, sind über 40 Prozent katholisch.

Freitag, 28.03.25

SPplus-Antrag zum Hochwasserschutz gescheitert

RAEREN (700) - Die SPplus-Fraktion ist mit einem Antrag auf Hochwasserschutz im Raerener Gemeinderat gescheitert. Sie hatte gefordert, dass die Gemeinde mehr für den Hochwasserschutz tun müsse und dafür auch einen Masterplan zu erarbeiten habe. Außerdem hatte die Fraktion vorgeschlagen, das Infomobil des Hochwasserkompetenzzentrums aus Deutschland zu buchen. Sie hatte sich damit mehr Orientierung für Privatpersonen zum Schutz vor Hochwasser versprochen. Das Gemeindekollegium erklärte, man habe in diesen Fragen bereits eigene Projekte in Angriff genommen. Weitere Maßnahmen müssten daher nicht beschlossen werden. Scharf verurteilt wurde auch, dass eine Marienstatue mit schwarzer Farbe und Obszönitäten verunstaltet worden ist. Erst kürzlich war festgestellt worden, dass es auf dem Friedhof in Raeren immer häufiger zu Diebstählen und Vandalismusschäden kommt.

Freitag, 28.03.25

Blut von Kindern weiter mit Blei belastet

MECHERNICH (700) - Noch immer sind die Bleiwerte im Blut vieler Kinder aus Mechernich erhöht. Das hat eine neue Blutanalyse von 16 Kindern in der Belastungszone ergeben. Zweimal im Jahr finden routinemäßige Kontrollen statt. Zwar ist auch diesmal der Bleigehalt im Blut vieler Kinder gesunken. Aber immer noch liegen die Werte bei mehr als der Hälfte der Untersuchten oberhalb des Referenzwertes. Damit sind sie stärker mit Blei belastet als üblich. Die Werte der Erwachsenen sind weniger auffällig als die der Kinder. Vermutlich, weil die Kinder beim Spielen auf den bleibelasteten Böden häufiger mit dem giftigen Schwermetall in Berührung kommen. Im Gebiet Mechernich und Kall gibt es eines der größten Bleierzvorkommen Europas.

Freitag, 28.03.25

„Select“ soll schnell wieder nutzbar werden

KELMIS (700) - Der Gemeinderat in Kelmis hat auf seiner jüngsten Sitzung angekündigt, den Jugendtreff „Select“ so schnell wie möglich wieder für die Vereine im Ort nutzbar machen zu wollen. Nach einem Busunfall am Altweiberdonnerstag sind das Café, eine Wohnung und weitere Räume nicht zugänglich. Schöffe Björn Klinkenberg erklärte, mit den Vereinen werde bereits über Zwischenlösungen gesprochen.

Klinkenberg berichtete auf der Sitzung auch über die Arbeiten zur Wiedereröffnung des Galmeibades. Die Arbeiten an den Fliesen seien fristgerecht abgeschlossen worden. Der Generalunternehmer habe sich auch dazu entschieden, weitere Mängel zu beheben, die Gegenstand der Hauptklage sind. Dazu gehören die Wandfliesen im Kinder- und im Lernbecken. Wann das Hallenbad wieder öffnen kann, blieb aber unklar. Für den Schul- und Vereinssport werden derzeit Gespräche mit anderen Badbetreibern in der Region geführt.

Beschlossen wurden auf der Sitzung auch zwei neue Straßennamen. Sie tragen die Namen „Auf der Sandkuhl“ und Bürgermeister-Schynz-Straße.  Diskutiert wurde auch die von deutscher Seite geplante Schließung des Bahnübergangs Grünthal in Hergenrath. Schöffe Pascal Kreusen erklärte, es handele sich nicht einfach um einen Bahnübergang, sondern um einen Grenzübergang. Die Gemeinde teile die Sorge der Anwohner und habe Schreiben an die Deutsche Bahn, die Stadt Aachen und den belgischen Innenminister verschickt. Auch Ministerpräsident Oliver Paasch sei informiert worden.

Freitag, 28.03.25

Drogenreste auf Gemüsefeldern?

HEINSBERG (700) - Der Vorwurf klingt unglaublich: Offenbar gibt es Anzeichen dafür, dass illegale flüssige Drogenreste mithilfe von niederländischen Gülletransportern auf deutschen Feldern entsorgt werden. Ende Februar hat die Kreisverwaltung Heinsberg Medienberichten zufolge ein anonymes Schreiben erhalten. Es soll laut einem Kreissprecher von einer Gruppe deutscher und niederländischer Gemüse- und Spargelbauern stammen. Befürchtet wird, dass kontaminierte Gülle auch auf Flächen im Kreis Heinsberg gelandet ist. Zuvor waren in einem Silo in den Niederlanden Reste aus der Produktion von synthetischen Drogen gefunden worden. Der Kreis Heinsberg befindet sich deshalb derzeit im Austausch mit den niederländischen Behörden.

Freitag, 28.03.25

Generalstreik: Ostbelgien stark betroffen

EUPEN (700) - Am Montag findet in Belgien ein landesweiter Generalstreik statt. Auch in Ostbelgien werden die Auswirkungen massiv zu spüren sein. Nach Angaben der Gewerkschaft CSC werden in Eupen, Kelmis und Sankt Vith Sensibilisierungskampagnen durchgeführt. Dort wird die Bevölkerung mit Flyern informiert. Bestreikt werden sollen nach Angaben der Gewerkschaft neben den Krankenhäusern in Eupen und Sankt Vith auch der Nahverkehr und die Postzustellung. Damit kann am Montag auch das „Grenzecho“ nicht zugestellt werden.

Auch viele Betriebe und Einrichtungen werden nach Gewerkschaftsangaben bestreikt. Unter anderem das Kabelwerk und Hydro Eupen und Raeren sowie die Molkerei in Walhorn und auch verschiedene Beschützende Werkstätten. Der Protest richtet sich gegen die angekündigten harten Sozial- und Einsparreformen der neuen belgischen Föderalregierung.

Freitag, 28.03.25

Schule in Recht soll erweitert werden

ST.VITH (700) - Der Stadtrat in Sankt Vith hat die Vorplanungen zur Erweiterung der Schule in Recht auf den Weg gebracht. Bei einer Auslastung von aktuell 160 Kindern mit steigender Tendenz fehle es an Klassenräumen. Zudem sei der Speisesaal zu klein. Musik und Religion müssten bereits auf dem Dachboden unterrichtet werden. Bürgermeister Werner Henkes hatte bei einem Ortstermin erreichen können, dass das Raumangebot vorübergehend anders organisiert werde, um den Bedürfnissen in großen Teilen gerecht zu werden.

Keine Einigung gab es bei der Frage nach einem Bau eines Spielplatzes in Mackenbach. Zwar seien die Planungen dafür bereits bei der DG im Infrastrukturplan aufgeführt. Noch sei aber nicht klar, ob das Angebot von den Kindern benachbarter Dörfer aus dem Ourgrund ausreichend angenommen werden würde.

Mitgeteilt wurde auch, dass für das Nahwärmenetz in Sankt Vith, an das fünf öffentliche Gebäude angeschlossen sind, 3.500 Schüttraummeter Holzhackschnitzel bestellt werden. Diese entsprechen umgerechnet etwa 250.000 Liter Heizöl.

Noch einmal neu vorgelegt werden muss das Lastenheft für das gemeindeübergreifende Hochwasserrisikomanagement entlang der Our. Die Angebote seien zu weit auseinandergegangen. Daraufhin seien die Kriterien der betroffenen Kommunen noch mal überarbeitet worden. Am Dienstag hat der Gemeinderat in Burg-Reuland bereits das angepasste Lastenheft genehmigt.

Freitag, 28.03.25

Straftaten in Aachen gestiegen

AACHEN (700) - Die Zahl der politisch motivierten Straftaten in Aachen ist gestiegen. Insgesamt wurden rund 350 Delikte registriert. Der Staatsschutz hat die Zahlen im Aachener Integrationsrat vorgestellt. Der Großteil der Straftaten wird als rechtsextremistisch eingestuft. Das sind rund 150 Delikte. Etwa 90 Taten werden der linken Szene zugeordnet. Der Staatsschutz ermittelt außerdem bei Delikten mit religiösem oder ausländischem Hintergrund. In fast allen Fällen handelt es sich um Sachbeschädigungen, Propagandadelikte oder Ehrverletzungen. Es gab nur wenige Gewalttaten. Der Aachener Staatsschutz ruft dazu auf, alles zu melden. Von Hakenkreuzen auf Spielplätzen bis zu Hass-Postings im Internet.

Freitag, 28.03.25

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt leicht ab

AACHEN (700) - Während in der StädteRegion Aachen immer mehr Menschen in sozialversicherungspflichtigen Berufen arbeiten oder dorthin vermittelt werden konnten, sieht der Trend für die Stadt Aachen anders aus. Das zeigt der Jahresbericht 2024 des Jobcenters für die StädteRegion Aachen. In der Stadt Aachen ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie 2020 leicht rückläufig.

Allein in Aachen sind 48 Prozent der Jobsuchenden ausländischer Herkunft, hieß es auf der gestrigen Pressekonferenz. Größte Probleme sind oft Wohnen, Sprachbarriere, berufliche Anerkennung oder auch Qualifikationen. Es gebe aber Fortschritte trotz ungünstiger Rahmenbedingungen. Investiert werden müsse weiter in die Aus- und Fortbildung, um dem Arbeits- und Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Das würde auch dabei helfen, Asylbewerber und Geflüchtete besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Freitag, 28.03.25

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