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Unwetter fegt über den Kreis Düren hinweg

DÜREN (700) - Ein schweres Unwetter ist gestern Mittag über den Kreis Düren und die Rureifel hinweggefegt. Gewitter mit Starkregen setzten Straßen und Keller binnen weniger Minuten unter Wasser. In mehreren Kommunen fuhren sich Autos in überfluteten Unterführungen fest oder kamen durch die Wassermassen ins Schleudern. Vereinzelt kam es auch zu umgestürzten Bäumen und Verkehrszeichen. Neben dem Stadtgebiet Düren war vor allem die Rureifel rund um Nideggen und Hürtgenwald betroffen. Die Feuerwehr musste zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Im Vergleich zu den Unwettern von vor einer Woche waren die Auswirkungen am Sonntag deutlich geringer, so ein Feuerwehrsprecher.

Montag, 05.07.21

Ellen Theißen gewinnt die „Rhetorika“

EUPEN (700) - Ellen Theißen hat die diesjährige Ausgabe der „Rhetorika“ in Eupen gewonnen. Die Abiturientin aus Manderfeld setzte sich im Finale in der Pop-Up-Location im Eupen Plaza gegen sieben weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch. Erst kurz vor Beginn hatte sie ein Thema wählen können, zu dem sie eine Rede verfassen, auswendig lernen und vortragen musste. Theissen hatte über das Thema „Bedeutung des Aussehens in der Öffentlichkeit“ referiert, und dabei neben Akzeptanz und Außenwirkung auch gesundheitliche Aspekte eingebunden. In der Jury saß auch DG-Bildungsministerin Lydia Klinkenberg.

Montag, 05.07.21

DG: Auslands-Impfungen schnell eintragen lassen

OSTBELGIEN (700) - DG-Gesundheitsminister Antonius Antoniadis hat die Ostbelgier dazu aufgefordert, nach einer Corona-Impfung im Ausland ihren neuen Impfstatus unbedingt in der belgischen Datenbank „Vaccinet“ eintragen zu lassen. Der Minister geht davon aus, dass die tatsächliche Impfquote in der DG noch höher liegt als derzeit bekannt. Wichtig sei die Eintragung aber vor allem, weil im medizinischen Notfall festgehalten sein muss, mit welchen Präparat der Patient geimpft worden ist. Außerdem lassen sich nur mit einer Eintragung das EU-Covid19-Impfzertifikat erhalten. Die Eintragung kann über die Hausärzte oder das DG-Ministerium vorgenommen werden.

Montag, 05.07.21

Viele Feriengäste in der Nordeifel

MONSCHAU/KALL (700) - Die Eifel als Ferienort ist auch in diesem Sommer wieder heiß begehrt. Laut den Tourismusbüros in Kall und Monschau sind vor allem Unterkünfte gut gebucht, in denen sich Gäste selbst versorgen können. Also Campingplätze und Ferienwohnungen. Die Nordeifel-Tourismus GmbH geht davon aus, dass viele sicher verreisen wollen und das Ansteckungsrisiko minimieren möchten. Deshalb haben auch viele Betriebe in Außenterrassen investiert. Noch gibt es aber auch noch freie Unterkünfte.

Samstag, 03.07.21

Ärger um Impfempfehlung im Impfzentrum Tivoli

AACHEN (700) - Im Aachener Impfzentrum ist es gestern zu vielen Beschwerden gekommen. Grund: Die ständige Impfkommission hatte am Donnerstag empfohlen, sich nach einer Erstimpfung mit AstraZeneca als Zweitimpfstoff BiontechPfizer verabreichen zu lassen. In Aachen will man aber vorerst aber auch bei einer Zweitimpfung den Impfstoff von AstraZeneca spritzen. Der Gesundheitsdezernent der StädteRegion, Michael Ziemons, sagte, es seien noch nicht genug andere Impfstoffe verfügbar. Der Kreis Düren hatte gestern Nachmittag mitgeteilt, dass allen, die an diesem Wochenende einen Termin haben, als Alternative eine Impfung mit BiontechPfizer angeboten wird.

Samstag, 03.07.21

Müllabfuhr mit Wasserstoffantrieb - zunächst zwei Laster

AACHEN (700) - In dieser Woche wurde bekannt, dass Aachen Teile der Müllabfuhr auf Wasserstoffantrieb umstellt. Nun wurden weitere Details mitgeteilt. So sollen zunächst zwei wasserstoffbetriebene Fahrzeuge eingesetzt werden. In ganz Europa gibt es nur neun weitere Städte, in denen solche Wagen fahren. Sie sind klimaneutral und deutlich leiser als die bisherigen Lastwagen. In Aachen werden sie für die Abfuhr von Biomüll zuständig sein. Bald sollen zudem weitere klimaneutrale Fahrzeuge für den Stadtbetrieb angeschafft werden.

Samstag, 03.07.21

„E.Go Life“ rollt wieder vom Band

AACHEN (700) - Gestern hat nach langer Pause der erste Elektrowagen vom Typ „E.Go Life“ wieder das Aachener Werk verlassen. Die Produktion ist wieder angelaufen. Für den Aachener Elektroautobauer geht es nach einer Berg- und Talfahrt nun wieder ruhiger weiter. In diesem Jahr sollen noch 500 Stadtflitzer gebaut werden. Nach der Insolvenz letzten Sommer fanden sich immer wieder neue Geldgeber. Das war wichtig, denn in der Pandemie waren keine Neuwagen mehr produziert worden. Bisher beschäftigt E.Go 370 Mitarbeiter. Schon bald sollen es mehr werden.

Samstag, 03.07.21

„German-Emirate-Institute“ in Aachen gegründet

AACHEN (700) - Forscher der RWTH Aachen werden künftig eng mit arabischen Partnern zusammenarbeiten. Dazu ist das „German-Emirate-Institute“ gegründet worden, dass in Aachen angesiedelt ist. Es wurde gestern feierlich eröffnet. RWTH-Forscher werden hier künftig mit ihren Kollegen aus den Vereinten Arabischen Emiraten neue Technologien entwickeln. Zum Beispiel emissionsfreie Kraftstoffe für Flugzeugteile und verbesserte Cockpits für Flugzeuge. In die gemeinsamen Forschungsprojekte sollen in den kommenden Jahren rund 30 Millionen Euro aus beiden Ländern fließen.

Samstag, 03.07.21

Fliegerbombe in Euenheim entschärft

EUSKIRCHEN (700) - Große Aufregung gestern Nachmittag in Euskirchen-Euenheim. Bei Arbeiten war in der Nähe der Alten Tuchfabrik eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Es handelte sich um einen amerikanischen Fünf-Zentner-Sprengkörper. Zahlreiche Anwohner mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Mehrere Straßen wurden gesperrt. Für die Anlieger wurde in der Marienschule eine Sammelstelle eingerichtet. Der Kampfmittelräumdienst konnte die Bombe schließlich entschärfen und abtransportieren. Am späten Nachmittag konnten alle Bewohner wieder in ihre Häuser zurück.

Samstag, 03.07.21

Nideggen hält an „Silent Rider“ fest

NIDEGGEN (700) - Die Stadt Nideggen wird das Projekt „Silent Rider“ auch in Zukunft weiter unterstützen. Es setzt sich für die Verringerung des Motorradlärmes auf den Straßen ein. In der Rureifel hat dieser in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Viele Anwohner klagen vor allem in den Sommermonaten über anhaltende Lärmbelästigungen. Die Grünen hatten im Rat der Stadt den Antrag gestellt, das Projekt zu verlassen. Das lehnte die Ratsmehrheit allerdings ab. Bürgermeister Schmunkamp reagierte mit Unverständnis auf den Antrag und wunderte sich in der Ratssitzung, dass dieser ausgerechnet von den Grünen gestellt worden ist. In Nideggen ist man glücklich darüber, dass sich nun endlich auch Bund und Länder mit dem Problem beschäftigen. Plakate und Hinweisschilder allein würden keine Lösung bringen, so der Rathauschef.

Freitag, 02.07.21

Statt „Öcher Bend“ kommt Freizeitpark

AACHEN (700) - Die beliebte Sommer-Kirmes „Öcher Bend“ in Aachen muss in diesem Jahr zwar Corona-bedingt erneut ausfallen. Ersatzweise plant die Stadt aber einen kleinen Freizeitpark auf dem Bendplatz. Mitte August soll er für zehn Tage öffnen. Zahlreiche Attraktionen und Fahrgeschäfte sind vorgesehen. Der Besuch ist für Geimpfte, Getestete und Genesene erlaubt. In einigen Bereichen gilt eine Maskenpflicht. Der Eintritt beträgt zwei Euro. Schon gestern Abend gestartet ist der Pop-Up-Kirmesplatz „Indepark“ auf dem Drieschplatz in Eschweiler. Zehn Tage lang laden hier rund 40 Schausteller zum Jahrmarkt-Feeling ein. In Düren wird es zudem eine Sommerbühne mit Open-Air-Kulturangeboten in den Ferien geben.

Freitag, 02.07.21

Neue Windpark-Regeln wirken sich auch auf die Euregio aus

EUREGIO (700) - Der NRW-Landtag in Düsseldorf hat gestern Nachmittag neue Regeln für den Bau von Windrädern beschlossen. Das hat auch Folgen für den deutschen Teil unseres Sendegebiets. Nach den neuen Regularien müssen Windräder mindestens tausend Meter Abstand zu Wohnbebauungen haben. Laut dem Landesverband „Erneuerbare Energien“ bedeutet das für die Region Aachen, dass von den 14 bestehenden Anlagen nur eine durch größere und effektivere ersetzt werden darf. Die übrigen 13 haben zwar Bestandsschutz, dürfen aber nicht neu gebaut werden, weil sie zu nah an Wohnhäusern stehen. Das letzte Wort haben aber die Kommunen. Sie dürfen den Mindestabstand auch verringern.

Freitag, 02.07.21

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