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Aachen steht im neuen Schwarzbuch

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen findet sich im neuen Schwarzbuch zur Verschwendung öffentlicher Gelder des Bundes der Steuerzahler. Fast 20 Jahre lang hatte die Verwaltung mit überalterten Telefonverträgen gearbeitet, ohne zu hinterfragen, ob eine Neuausschreibung bares Geld hätte sparen können.

Der Bund der Steuerzahler rügt vor allem, dass die Stadt versucht habe, den Steuerzahlern einzureden, dass es möglicherweise gar keinen Schaden gegeben haben könnte. Aus Sicht des Steuerzahlerbundes sei es aber nicht nachvollziehbar, dass die konkreten wirtschaftlichen Folgen des jahrelangen Nichtstuns nicht beziffert werden könnten.

Donnerstag, 10.10.24

Seminar für VoG-Verwaltungsräte

EUPEN (700) - Am Sonntag findet ein vom DG-Ministerium organisiertes Seminar für Verwaltungsräte von VoGs statt. Diese müssten immer mehr Regeln und Bedingungen beachten. Dazu zählten neben der Buchhaltung auch das Steuer- und Versicherungsrecht, heißt es in einer Mitteilung. Um alle offenen Fragen behandeln zu können, wurde als Seminarort das Dorfhaus in Eynatten gewählt. Fachreferenten sollen die wichtigsten Themen behandeln und Fragen der Teilnehmer beantworten.

Donnerstag, 10.10.24

Fotokünstler Willy Filz ausgezeichnet

EUPEN (700) - Willy Filz hat beim Prix National Fotographie Ouvertüre den Publikumspreis abgeräumt. Der ostbelgische Fotograf konnte mit seiner Arbeit „Lernen - Leben - Träumen“ überzeugen. Dabei geht es ihm um die Jugend im syrischen Aleppo im Jahr 2020. Insgesamt handelt es sich um 20 Portraits junger Menschen aus der syrischen Stadt, die mit Interviews ergänzt worden sind.

Die Geschichte jedes Einzelnen habe ihn damals sehr berührt und die Reise sehr bewegt, erklärte Filz in einem Interview. Er betonte, das so wörtlich „Gesamtpaket“ seiner Eindrücke und der daraus entstehenden Emotionen verarbeitet zu haben.

Donnerstag, 10.10.24

Verletzte bei Prügelei in Bus

KALL (700) - Ungewöhnlicher Zwischenfall am Montagvormittag in einem Bus im Kaller Ortsteil Urft. Während der Fahrt hatte ein 35-Jähriger deutliche Kritik an der Fahrweise des Busfahrers geäußert. Anlass war ein überholtes Auto. Das Manöver schien dem Passagier zu gefährlich, so die Polizei. Zunächst sprach er den Busfahrer darauf an und soll die Weiterfahrt verhindert haben, in dem er die Türen blockierte.

Das störte einen weiteren Fahrgast. Die beiden Männer prügelten schließlich aufeinander ein. Sie erlitten beide leichte Verletzungen im Gesicht. Auf die beiden Streithähne kommen nun Verfahren wegen Körperverletzung zu. Außerdem läuft gegen den 35-Jährigen nun eine Anzeige wegen Nötigung im Straßenverkehr.

Donnerstag, 10.10.24

Nach der Flut: Stadthalle kann wieder genutzt werden

STOLBERG (700) - Nach der Flutkatastrophe kann die Stadthalle in Stolberg endlich wieder genutzt werden. Die Hochwasserschäden konnten inzwischen beseitigt werden. Zur Wiedereröffnung wird die Veranstaltungsreihe „Kulturbogen“ organisiert. Die Stadt Stolberg führt diese zusammen mit dem Verein „KulturGut“ durch. Erstes Event ist die Einweihungsfeier am 26. Oktober. Mit einer Kapazität von bis zu 1.100 Plätzen ist die Stadthalle der Kupferstadt eine der Größten ihrer Art in der Region.

Donnerstag, 10.10.24

Gasalarm am Justizzentrum

EUPEN (700) - Nach einem Gasalarm musste das Justizgebäude in Eupen gestern Vormittag zeitweise evakuiert werden. Mitarbeiter hatten gegen 10 Uhr Gasgeruch wahrgenommen. Alle Anhörungen wurden unterbrochen. Alle Personen, darunter auch die Richter und Rechtsanwälte, mussten das Gebäude verlassen. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab. Die Feuerwehr konnte nach einer halben Stunde aber wieder Entwarnung geben. Offenbar hatte es sich um einen Fehlalarm gehandelt.

Donnerstag, 10.10.24

Wegen Vergewaltigung von Minderjährigen vor Gericht

EUPEN (700) - Ein 23 Jahre alter Mann muss sich aktuell vor dem Eupener Strafgericht verantworten. Er steht im Verdacht, zwei Minderjährige vergewaltigt zu haben. Der Mann war bereits zu sechs Jahren Gefängnis und zehn Jahren Haft auf Bewährung wegen der verbotenen Beziehung zu einem jungen Mädchen verurteilt worden. Im aktuellen Fall fordert die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von zehn Jahren. Die Verteidigung fordert eine Bewährungsstrafe. Das Urteil soll Mitte November gesprochen werden.

Donnerstag, 10.10.24

Wolf erhitzt weiter die Gemüter

SCHLEIDEN (700) - Wie geht es weiter mit dem Wolf in der Nordeifel? - Diese Frage erhitzte auch bei einer Diskussion am Dienstagabend im Kreis Euskirchen erneut die Gemüter. Vor rund 100 Experten und Gästen forderten vor allem Vertreter der Landwirtschaft eine schnelle Regulierung der Wolfspopulation.

Steffen Pingen vom Deutschen Bauernverband erklärte, dass eine Co-Existenz von Wolf und Weidetierhaltung nur dann möglich sein kann, wenn man Problemwölfe schnellstmöglich schießen könne. In den letzten Jahren war es immer wieder zu Wolfsrissen auf Weiden in der Region gekommen.

Donnerstag, 10.10.24

Brücke Turmstraße wieder offen

AACHEN (700) - Wie bei RADIO700 bereits angekündigt, ist gestern Nachmittag die Brücke Turmstraße in Aachen wieder für den Verkehr freigegeben worden. Nach dem Abriss der maroden alten Überführung im Mai 2022 konnte das Neubauprojekt nun abgeschlossen werden. Die neue Brücke ist nun 22 Meter breit. Auch der Gehweg in Richtung Schanz wurde angepasst, der Fußweg in Richtung Ponttor sogar auf dreieinhalb Meter verbreitert.

Anstatt der bisherigen Hohlkastenkonstruktion wurde nun eine moderne Stahlverbundbrücke gesetzt. Eigentlich hatte die Brücke schon im vergangenen Dezember wiedereröffnet werden sollen. Dann aber sorgte die schlechte Witterung immer wieder für Verzögerungen.

Donnerstag, 10.10.24

Hackerangriff auf ostbelgische Kommunen

EUPEN (700) - In der DG ist es gestern zu einer beispiellosen Serie von Hackerangriffen auf die Internetseiten der Städte und Gemeinden gekommen. Auch acht Kommunen in der DG waren betroffen. Es war bereits der dritte derartige Angriff seit Wochenbeginn. Hinter den Taten soll ein pro-russisches Hackerkollektiv stehen, wie das Zentrum für Cybersicherheit erklärte.

Alle Angriffe seien prinzipiell nicht gefährlich gewesen. Daten seien nicht gestohlen worden. Die Angreifer überfluteten die Server mit so vielen Anfragen, dass diese überfordert wurden und einige Seiten nicht mehr aufgerufen werden konnten. Darunter auch die Internetseiten in Kelmis, Amel, Büllingen und Bütgenbach.

In Eupen, Raeren, Lontzen und Burg-Reuland blieben die Internetangebote trotz der Angriffe weiterhin erreichbar. Gestern Nachmittag kam es zu einer weiteren Angriffswelle auf die Server. Innerhalb von zehn Minuten waren über 500.000 Aufrufe auf die Startseite von eupen.be registriert worden. Auch dieser Angriff konnte aber abgewehrt werden.

Donnerstag, 10.10.24

Eupen zieht Bilanz des Warntages

EUPEN (700) - Die Stadt Eupen hat Bilanz des belgienweiten Warntages über „BE Alert“ vom vergangenen Donnerstag gezogen. Über das System können die Behörden im Katastrophenfall die Bevölkerung mit Warnmeldungen informieren. Die Mitteilungen werden per SMS, Telefon oder Mail verschickt.

Am Donnerstag gingen rund 2.200 Testnachrichten in Eupen an registrierte Nutzer heraus. 92 Prozent der Testnachrichten seien korrekt empfangen worden. In ganz Belgien war das System am Donnerstag von rund 240 Kommunen getestet worden. Dabei wurden 920.000 SMS-Nachrichten, 60.000 Sprachanrufe und 600.000 Mails versandt.

Mittwoch, 09.10.24

Klimastadtvertrag von EU zertifiziert

AACHEN (700) - Die EU-Kommission hat den Aachener Klimastadtvertrag mit dem Label „100 klimaneutrale und intelligente Städte bis 2030“ ausgezeichnet. 20 europäische Städte wurden gestern mit dem Qualitätssiegel versehen. Aachen ist neben Münster die einzige Stadt in Deutschland.

Die Auszeichnung würdigt den Aachener Klimastadtvertrag als offiziell tragfähigen Fahrplan zur Klimaneutralität. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freute sich über die Zertifizierung und betonte, dass Klimaschutz eine Gemeinschaftsaufgabe darstelle. Die Überreichung des Labels durch Vertreter der EU ist für den 22. Oktober geplant.

Mittwoch, 09.10.24

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