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Rentner bei Unfall schwer verletzt

WEILERSWIST (700) - Ein 77 Jahre alter Autofahrer hat am Freitag bei einem Unfall in Weilerswist-Großvernich einen 90 Jahre alten Fußgänger erfasst. Der Mann war nach ersten Erkenntnissen der Polizei unvermittelt auf die Fahrbahn gelaufen. Der 90-Jährige wurde durch den Aufprall zu Boden geschleudert. Er kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Dienstag, 19.11.24

Nach Garzweiler-Aus: Drohen Probleme mit dem Grundwasser?

HEINSBERG (700) - Der Kreis Heinsberg befürchtet nach dem Ende des Braunkohletagebus Garzweiler II gravierende Folgen für den Grundwasserspiegel in der Region. Ein entsprechender Bericht wurde jetzt dem Umweltausschuss vorgelegt. Befürchtet wird unter anderem, dass die Biotope eines Naturparks austrocknen könnten.

Auch in anderen Gebieten rund um den heutigen Tagebau könnte fehlendes Grundwasser zu Schäden in der Natur führen. Es werde aber auch Bereiche geben, in denen das Grundwasser stark ansteigen könnte. Auch das würde mit steigender Sorge gesehen. Denn teilweise ist das Wasser kontaminiert.

Dienstag, 19.11.24

Protest des Betroffenenrates im Bistum Aachen

AACHEN (700) - Der Betroffenenrat des Bistums Aachen hat gestern Nachmittag eine Protestkundgebung am Aachener Elisenbrunnen abgehalten. Grund dafür ist die so genannte „Einrede der Verjährung“ durch das Bistum Aachen im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen durch katholische Geistliche.

Bei der „Einrede der Verjährung“ geht es um die Verweigerungshaltung eines Schuldners zur Erbringung von Leistungen, wenn eine Verjährung vorliegt. Der Betroffenenrat hält die Anwendung dieses juristischen Instrumentes in diesem Zusammenhang für unmoralisch.

Der Betroffenenrat stellte auf der Kundgebung auch das „Aachener Modell“ vor - ein Verfahren, um sich bei Missbrauchsfällen auf ein angemessenes Schmerzensgeld zu einigen. An der Veranstaltung nahmen zahlreiche katholische Verbände, Katholikenrat, Diözesanrat Aachen und Bischof Helmut Dieser teil.

Dienstag, 19.11.24

Pkw stößt mit Zug zusammen

JÜLICH (700) - An einem Bahnübergang im Jülicher Stadtteil Broich ist am Sonntag ein Auto von einem Zug erfasst worden. Der Wagen wurde gegen einen Signalmast geschleudert. Die 81 Jahre alte Autofahrerin wurde dabei schwer, der Zugführer leicht verletzt. Die Autofahrerin hatte nach eigenen Angaben wegen der tiefstehenden Sonne die rote Ampel nicht gesehen und war über den Bahnübergang gefahren. Die Bahnstrecke zwischen Linnich und Düren musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Dienstag, 19.11.24

Franssen bei „Startech´s Days“

MARCHE-EN-FAMENNE (700) - DG-Bildungsminister Jerome Franssen hat die belgischen „Startech´s-Days“ besucht. Berufe, in denen Nachwuchs dringend benötigt würden, werden hier in den Fokus gerückt. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, betonte Franssen in Marche-en-Famenne.

Die jährliche Veranstaltung wird von der World Skills Belgium organisiert. Sie will technische und handwerkliche Berufe wieder stärker ins Rampenlicht rücken und auch ein Augenmerk auf die gesellschaftliche Relevanz legen. Auch zahlreiche ostbelgische Teilnehmer und Juroren sind dort vertreten. Franssen dankte ihnen für ihr Engagement. Die „Startech´s-Days“ laufen noch bis heute Abend.

Dienstag, 19.11.24

Frischzellenkur für Tourist-Infos

MECHERNICH (700) - Die elf Infopunkte für Touristen in der Nordeifel werden in den kommenden zwei Jahren umfassend modernisiert. Das Projekt wurde auf dem Krewelshof Eifel in Mechernich-Obergartzem vorgestellt. Neben den Besuchern sollen künftig mehr Einheimische an den neuen Anlaufstellen informiert werden.

Künftig setzt man auch auf ein einheitliches Design mit einem Herz als Motiv. In den Tourist-Infos in Gemünd, Blankenheim, Hellenthal und Nettersheim sollen zudem so genannte „Erlebniskinos“ entstehen. Das Land Nordrhein-Westfalen will das Projekt mit rund 3,1 Millionen Euro fördern.

Dienstag, 19.11.24

Neues Seniorendorfhaus in Grüfflingen eröffnet

BURG-REULAND (700) - In Grüfflingen ist gestern das neue Seniorendorfhaus eingeweiht worden. Betreiber ist wie in Schönberg Vivadom. Direkt zum Start schauten viele ältere Menschen vorbei. Und auch Burg-Reulands Bürgermeisterin Marion Dhour und DG-Ministerin Lydia Klinkenberg waren vor Ort. Zwei Mal pro Woche können hier Menschen Aktivitäten umsetzen und gemeinsam Zeit verbringen.

Daneben gibt es auch einen Ruheraum. Bis zu 15 Personen gleichzeitig können die Einrichtung nutzen. Eine Voranmeldung ist erforderlich. Der Betreiber betont, dass gerade der gesellschaftliche Aspekt im ländlichen Raum besonders wichtig sei. Im kommenden Jahr soll in der belgischen Eifel noch ein drittes Seniorendorfhaus seinen Betrieb aufnehmen.

Dienstag, 19.11.24

Haushaltsentwurf des Kreises Euskirchen für 2025

EUSKIRCHEN (700) - Der Kreis Euskirchen hat seinen Entwurf für den Haushalt des kommenden Jahres vorgestellt. Aufwendungen von rund 530 Millionen Euro müssen finanziert werden. Allein mehr als 300 Millionen Euro gehen an soziale Leistungen. Allein für die Kitas müssen kommendes Jahr mehr als 100 Millionen Euro ausgegeben werden.

Die elf Kommunen im Kreis müssen deshalb 31 Millionen Euro mehr als bisher bezahlen. Die allgemeine Kreisumlage steigt damit auf satte 34,9 Prozent. Die Bürgermeister wurden bereits über die Eckpunkte des Papiers informiert.

Landrat Markus Ramers kritisierte in diesem Zusammenhang mit deutlichen Worten die Schieflage des gesamten Finanzsystems. Bund und Land lassen die Kreise und Kommunen im Regen stehen. Immer neue Gesetze würden beschlossen, deren Finanzierung nach unten weitergegeben würde, so Ramers. Als Beispiel nannte er den künftigen Rechtsanspruch auf einen Ganztages-Betreuungsplatz.

Aus Sicht von Ramers müsse der Kreis aber auch weiter in der Lage bleiben, zu investieren. Vor allem in berufliche Bildung, in den Bevölkerungsschutz, in die wirtschaftliche Entwicklung und die Digitalisierung. Das Zahlenwerk muss nun noch beraten und im kommenden Jahr beschlossen werden.

Dienstag, 19.11.24

Pkw-Aufbrüche in Herbesthal

LONTZEN (700) - Die Polizei Weser-Göhl hat zwei Fahrzeugeinbrüche in Herbesthal registriert. Unbekannte sollen die Taten bereits in der Nacht zum Donnerstag begangen haben. In einem Fall sollen eine Bankkarte und Bargeld, im zweiten Fall eine Bankkarte gestohlen worden sein. Die Karte aus dem zweiten Fall wurde für Trickbetrügereien an Tankstellen genutzt.

In der Nacht zum Freitag versuchten dann Einbrecher, in Kelmis in ein Nebengebäude einzudringen. Ein Nachbar hatte bei seiner Heimkehr das Zersplittern von Glas vernommen und danach einen mutmaßlichen Täter mit einem E-Bike flüchten sehen. Eine Verfolgung blieb zunächst ohne Erfolg. Die Polizei stellte fest, dass die Scheibe zu einem Schuppen eingeschlagen worden war. Der Täter war aber nicht ins Innere gelangt.

Montag, 18.11.24

Unfall mit Krankenwagen

STOLBERG (700) - In Stolberg ist am Donnerstagmorgen ein Krankenwagen verunglückt. Der Wagen war aus noch ungeklärten Gründen kurz vor dem Ortseingang mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Wagen zusammengestoßen. De Pkw wurde auf ein weiteres abgestelltes Auto geschoben. Durch den Zusammenstoß kippte das Einsatzfahrzeug auf die Seite. Insgesamt wurden bei dem Unfall vier geparkte Fahrzeuge beschädigt. Beide Insassen des Krankenwagens wurden leicht verletzt. Ein Patient befand sich zum Unfallzeitpunkt nicht im Fahrzeug.

Montag, 18.11.24

Haushaltshilfe war Trickbetrügerin

WEILERSWIST (700) - Eine Seniorin ist in Weilerswist von einer angeblichen Haushaltshilfe hereingelegt und betrogen worden. Die 86-Jährige hatte über eine Zeitungsannonce nach einer Haushaltshilfe gesucht. Am Donnerstag wurde eine Interessentin nach Polizeiangaben eingearbeitet. Diese habe während des einstündigen Treffens allerdings ein Portemonnaie mit Bargeld und einen Schlüsselbund entwenden können. Anschließend gelang der Frau unerkannt die Flucht. Die Polizei hofft nun auf Hinweise möglicher Zeugen. Bei der Täterin soll es sich um eine Frau mit blonden Haaren im Alter zwischen 25 und 35 Jahren gehandelt haben.

Montag, 18.11.24

Schulschwimmwochen sollen fortgesetzt werden

ALSDORF/AACHEN (700) - Um die Zahl der Nichtschwimmer unter den Kindern zu senken, sind in der StädteRegion Aachen erstmals die Schulschwimmwochen durchgeführt worden. Organisiert wurden sie von den kommunalen Verwaltungen und deren Partnern, oberer und unterer Schulaufsicht Sportbünden und den Schulsport-Fachausschüssen. In Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Eschweiler, Stolberg und Würselen war das Angebot im August gestartet.

Rund 2.000 ausgewählte Viertklässler erhielten zusätzlich zum Schulschwimmunterricht ein einwöchiges Intensivtraining von täglich einer Stunde. So sollten sie sich anschließend sicher im Wasser bewegen können. Zum Abschluss der Aktion in Alsdorf hieß es von den Lehrern, die Kinder hatten Spaß und Vertrauen und konnten sich weiterentwickeln. Jedes Kind wurde an seinem individuellen Punkt abgeholt.

Nun wird über eine Fortsetzung nachgedacht. Grünes Licht kam bereits vom zuständigen Ausschuss der StädteRegion, der am Donnerstag einstimmig beschlossen hat, das Angebot im kommenden Jahr fortsetzen zu wollen. Nun müssen dafür aber noch die benötigten Mittel im Haushalt bereitgestellt werden.

Montag, 18.11.24

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