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ASEAG weist auf Corona-Regeln für Grenzpendler hin

AACHEN/HERZOGENRATH (700) - Von der Einstufung der Niederlande zum Hochrisikogebiet ist auch der Busverkehr der ASEAG betroffen. Das Aachener Verkehrsunternehmen weist daraufhin, dass die grenzüberschreitenden Fahrten fortgeführt werden. Passagiere, die aus den Niederlanden einreisen, benötigen aber einen gültigen, aktuellen negativen PCR-Test. Für die Kontrolle ist allein die Bundespolizei zuständig. Das Fahrpersonal ist von den Regelungen ausgenommen. Betroffen sind die von Aachen und Herzogenrath aus in die Niederlande verkehrenden Buslinien 25, 33, 34, 44, 54 und 74.

Dienstag, 06.04.21

Corona-Impfresteliste geht an den Start

OSTBELGIEN (700) - Ab heute können sich auch in Ostbelgien Bürger ab 18 Jahre in eine offizielle Impfreserveliste eintragen lassen. Ein entsprechendes Formular kann dazu im Internet ausgefüllt werden, erklärte DG-Gesundheitsminister Antonius Antoniadis. Die Freiwilligen können bevorzugt gegen den Corona-Virus geimpft werden. Sie müssen allerdings verbindlich kurzfristig binnen einer Stunde für einen Termin in einem Impfzentrum ihrer Wahl verfügbar sein. Dazu sollen die Freiwilligen möglichst präzise Angaben zu ihrer Verfügbarkeit machen. Ziel ist es, so wenig Impfreste wie möglich verfallen zu lassen. Grundsätzlich werden diese derzeit dazu genutzt, an Feuerwehrleute, Arzt- und Zahnarzthelfer verimpft zu werden. Diese Gruppen von Personen sind in den nächsten Tagen aber bereits größtenteils versorgt. Impfreste bleiben immer dann übrig, wenn zu Impfende ihren Termin im Impfzentrum nicht nachkommen und diesen ohne Absage verfallen lassen.

Dienstag, 06.04.21

Verkehrskontrollen zum „Carfreitag“ im Kreis Euskirchen

BLANKENHEIM (700) - Auch im Kreis Euskirchen fanden am Karfreitag umfangreiche Verkehrskontrollen statt. Anlass waren befürchtete Treffen der Tuningszene zum schon traditionellen „Carfreitag“. Auf der B258 bei Blankenheim wurden bei ganztägigen Kontrollen fast 300 Fahrzeuge überprüft und zahlreiche Verstöße protokolliert. In einem Fall war eine 25 Jahre alte Frau aus Rheinland-Pfalz mit ihrem Wagen mit Tempo 105 unterwegs. Negativer Spitzenreiter bei einem manipulierten Fahrzeug war ein Mustang, der nach Abzug der Toleranz 21 Dezibel lauter als erlaubt unterwegs war. Auf den Fahrzeugbesitzer kommt nun ein Bußgeld in vierstelliger Höhe zu.

Dienstag, 06.04.21

Polizei zieht drei Raser aus dem Verkehr

EUSKIRCHEN/MECHERNICH (700) - Die Polizei hat am Karfreitag mehrere Raser gestoppt. Auf einer Landstraße bei Euskirchen hatten sich zwei Raser mit bis zu doppelter Geschwindigkeit als erlaubt ein illegales Autorennen geliefert. In einem Kreisverkehr wendeten sie, um die gleiche Strecke in Gegenrichtung noch mal als Rennpiste zu nutzen. Einer Streife fiel das auf. Hinzugerufene Kollegen konnten die beiden Fahrer im Alter von 19 und 21 Jahren stoppen. Ihre Führerscheine wurden eingezogen. Ein weiterer Raser war bei Mechernich der Polizei aufgefallen, fuhr dann aber auf die A1 und beschleunigte derart, dass die Beamten aus Sicherheitsgründen die Verfolgung abbrachen. Stattdessen wurde der Wagen kurze Zeit später an der Halteranschrift in Bad Münstereifel angetroffen. Auch hier verlor der Fahrzeuglenker seine Fahrerlaubnis.

Dienstag, 06.04.21

Niederlande seit Mitternacht Corona-Hochrisikogebiet

NIEDERLANDE (700) - Die Niederlande gilt seit Mitternacht als Hochrisikogebiet in der Corona-Pandemie. Von dort aus gelten besondere Bestimmungen für Einreisen nach Deutschland. Das Robert-Koch-Institut hatte die Einstufung nach den stetig steigenden Corona-Fallzahlen insbesondere mit der britischen Mutante empfohlen. Wer nach Deutschland einreise, muss sich in eine zehntägige Quarantäne begeben, obwohl er einen negativen PCR-Schnelltest vorweisen muss. Nach frühestens fünf Tagen kann die Quarantäne vorzeitig durch den Nachweis eines aktuellen zweiten negativen Schnelltests vorzeitig aufgelöst werden. Nur für Berufspendler gibt es Sonderregelungen. Die neuen Kriterien kamen mit Ansage. Noch an Karfreitag hatten nach einem gemeinsamen Gespräch der Regierungschef der Niederlande, Rütte, und NRW-Ministerpräsident Laschet, vor Reisen in die Niederlande gewarnt.

Dienstag, 06.04.21

Einbruchsserie in Vereinsheime vor Aufklärung

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Die Polizei im Kreis Euskirchen hat eine Einbruchsserie in Vereinsheime aufgeklärt. Zwei Männer wurden als dringend tatverdächtig vorläufig festgenommen. Haupttäter soll ein polizeibekannter Mann aus Euskirchen sein. Unterstützt wurde er möglicherweise von einem Mann aus Nettersheim. Seit vergangenem Oktober soll das Duo in 35 Vereinsheime im gesamten Kreisgebiet eingedrungen sein. Am 7. März waren sie nach einem weiteren Einbruch in Bad Münstereifel-Nöthen gefasst worden. Zunächst war den beiden Männern die Flucht vor der Polizei gelungen. Dabei hatten sie allerdings einen Unfall gebaut. Im Zuge weiterer Ermittlungen wurde bei den beiden Diebesgut in sechsstelliger Höhe sichergestellt. Zudem endete mit der Festnahme die Einbruchsserie schlagartig.

Freitag, 02.04.21

Effelsberg-Teleskop bekommt eigene Sondermarke

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Zum 50. Geburtstag des Radioteleskopes am Effelsberg in Bad Münstereifel wird eine eigene Briefmarke aufgelegt. Das teilte das Max-Planck-Institut in Bonn mit. Von 1967 an war an dem Teleskop gebaut worden. Im Mai 1971 fand schließlich das Richtfest statt. Bis heute wird das Teleskop immer wieder technisch aufgerüstet. Das Radioteleskop am Effelsberg zählt damit zu den Modernsten weltweit. Erst im Februar hatte es internationale Schlagzeilen gemacht, nachdem es Radiowellen von der Mars-Sonde aufgefangen und als Daten zur NASA weitergeschickt hatte.

Freitag, 02.04.21

Bauarbeiten an der A44 werden fortgesetzt

AACHEN (700) - Die Autobahnanschlussstelle Aachen-Brand an der A44 wird ab kommendem Dienstag, also direkt nach Ostern, in Fahrtrichtung Düsseldorf voll gesperrt. Für mehrere Wochen ist die Durchfahrt unmöglich -mindestens bis Mitte Mai, heißt es von der Autobahn Rheinland GmbH. In den vergangenen Wochen war schon die Fahrbahn zwischen Lichtenbusch und Brand saniert worden. Die Arbeiten an beiden Fahrspuren der A44 werden sich insgesamt bis zum Jahresende hinziehen.

Freitag, 02.04.21

Weitere Details zu „Kerpen Datacom“ bekannt

STOLBERG (700) - Nun steht es endgültig fest: Das Stolberger Werk der Leoni Kerpen GmbH ist in Teilen gesichert. Investoren aus Aachen werden die Datensparte des Kabelwerkes übernehmen. RADIO700 hatte bereits gestern kurz darüber berichtet. Mehrere Monate war über die Zukunft des Werks in Stolberg verhandelt worden. Denn Leoni Kerpen hatte im Herbst angekündigt, sich von der Niederlassung in Stolberg zu trennen. Die neuen Investoren haben nun eine eigene Firma mit dem Namen „Kerpen Datacom“ gegründet. 160 der 380 Mitarbeiter sollen übernommen werden und Bauteile für Datennetzwerke entwickeln und produzieren. Für die rund 200 Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verlieren, soll es einen Sozialplan geben.

Freitag, 02.04.21

Polizeibericht: Mann fährt in Dahlemer Bäckerei

EIFEL (700) - Der Blick in den Polizeibericht: Ein Mann ist gestern Vormittag in den Verkaufsraum einer Bäckerei in Dahlem-Schmidtheim gefahren. Nach ersten Erkenntnissen hatte er Gas und Bremse seines Wagens verwechselt. Der Autofahrer kam vorsorglich ins Krankenhaus. Verletzt wurde niemand. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Einsturzgefahr besteht nach Angaben eines Statikers aber nicht. Glimpflich endete ein Vorfall an einer Tankstelle in Eynatten. Beim Betanken eines Gasautos waren vermutlich wegen eines Kabelbrandes Flammen aus dem Handschuhfach des Pkw geschlagen. Mehrere Passanten schoben das Auto von der Zapfsäule weg. Ein zufällig anwesender Feuerwehrmann löschte den Brand.

Am Bischöflichen Institut in Sankt Vith haben Vandalen in der Nacht zum Mittwoch ihr Unwesen getrieben. Sie hatten ein Fenster mit roter Farbe besprüht. Von ihnen fehlt noch jede Spur.

Freitag, 02.04.21

Mordfall „Sandkuhle“: Prozessauftakt am 20. April

AACHEN/WÜRSELEN (700) - Im Mordfall „Sandkuhle“ beginnt am 20. April der Prozess vor dem Aachener Landgericht. Angeklagt ist ein 51 Jahre alter Mann. Zusammen mit einem inzwischen verstorbenen Mann soll er vor 24 Jahren für einen Mord an einem damals 43 Jahre alten Mann aus Würselen verantwortlich sein. Als Motiv gehen die Ermittler von Habgier aus. Zwischen dem Angeklagten und dem späteren Opfer hatte es einen Streit um Schulden in Höhe von 5.000 Mark gegeben. Die Leiche des 43-jährigen war in einer Sandkuhle im Kreis Kleve gefunden worden. 24 Jahre lang hatte der Tote nicht identifiziert werden können. Zeugen hatten die Fahnder nach der Ausstrahlung des „Cold Case“ in der Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ im vergangenen Oktober auf die Spur des 51-jährigen gebracht. Er sitzt in Untersuchungshaft.

Freitag, 02.04.21

Glasfaserkabel für das Frankenberger Viertel

AACHEN (700) - Das Frankenberger Viertel in Aachen bekommt moderne Glasfaserleitungen. In diesen Tagen ist der symbolische erste Spatenstich erfolgt. In den nächsten Monaten will die Telekom schnelles Internet und Hochleistungs-Telefonie im Bereich zwischen Oppenhoffallee und der Bahnlinie sowie in einem Block im Bereich Brabant-, Louisen- und Roonstraße anbieten. Die Baumaßnahmen werden Straße für Straße durchgeführt. Bereits angeschlossene Haushalte können jeweils nach Beendigung der Arbeiten vom neuen Netz profitieren. Insgesamt werden im Frankenberger Viertel 5.200 Haushalte an das Glasfasernetz angebunden. Sieben Kilometer neue Leitungen und 14 Glasfaserverteilerstationen werden eingerichtet.

Freitag, 02.04.21

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