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Auch „Rursee in Flammen“ erneut verschoben

SIMMERATH (700) - Immer mehr Veranstaltungen fallen auch in diesem Jahr der Corona-Krise zum Opfer. Nach den Absagen von „Pinkpop“ in Landgraaf und dem Tirolerfest in Eupen hat es nun auch „Rursee in Flammen“ erwischt. Laut dem Veranstalter sei das Event aufgrund der Pandemie-Situation nicht durchführbar. Die 55. Ausgabe des beliebten Events mitsamt dem Festival „RurseeROCK“ soll nun vom 22. bis zum 24. Juli kommenden Jahres stattfinden. In Düren waren gestern auch der geplante Maimarkt und die Maikirmes abgesagt worden.

Freitag, 02.04.21

Erneut schwerer Radunfall in Aachen

AACHEN (700) - In Aachen ist zum zweiten Mal in dieser Woche eine Radfahrerin bei einem Unfall schwer verletzt worden. Am Mittwochmorgen war eine 58-jährige mit einem Auto zusammengeprallt. Der Autofahrer soll sie nach Angaben der Polizei beim Herausfahren aus einer Einfahrt übersehen haben, Schon am Dienstag war eine 27 Jahre alte Radfahrerin in Aachen mit einem Auto kollidiert und schwer verletzt worden.

Freitag, 02.04.21

Praxen bereiten sich auf Corona-Impfungen vor

STÄDTEREGION (700) - Auch viele Hausarztpraxen im deutschen Teil unseres Sendegebiets bereiten sich auf die Impfungen gegen den Corona-Virus vor. Bundesgesundheitsminister Spahn stellte dafür gestern zusammen mit Vertretern des Medizinwesens die Weichen. 35.000 Praxen bundesweit haben sich bereit erklärt, ab kommender Woche Impfungen durchzuführen. 1,4 Millionen Impfdosen wurden bestellt. Nur 980.000 können zunächst geliefert werden. Spahn geht aber fest davon aus, dass es ab Ende April pro Woche deutlich mehr sein werden. Aus seiner Sicht sei der Impfstart in den Praxen ein großer und wichtiger Schritt, um die Impfstrategie in der Bundesrepublik zu verbessern und zu beschleunigen. Zum eigenen Hausarzt haben die Patienten Vertrauen. Er könne am besten auch über mögliche Risiken oder Komplikationen aufklären. Die Impfungen in den Hausarztpraxen sollen maßgeblich zu einer Beschleunigung des Impftempos beitragen.

Freitag, 02.04.21

Zu Ostern ins Impfzentrum

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Auch an den Feiertagen laufen die Impfungen gegen den Corona-Virus im deutschen Teil unseres Sendegebietes weiter. Allerdings kann jedes Impfzentrum selbst über den Umfang entscheiden. Einheitliche Öffnungszeiten gibt es daher nicht. In Aachen wird das Impfzentrum an allen Tagen geöffnet sein. In Euskirchen und Düren wird nur heute und am Ostersonntag geimpft. Denn der Montag ist Ruhetag für das medizinische Personal und soll das nach dem Willen der Betreiber auch bleiben. Nach Aussage der Gesundheitsämter sind an allen Standorten die Impftermine bereits vergeben. Wer sich an den Feiertagen testen lassen möchte, muss sich vorab informieren, wo Schnelltestzentren geöffnet sind.

Freitag, 02.04.21

Mutmaßliche Drogendealer vor Gericht

AACHEN (700) - Vor dem Aachener Landgericht hat gestern der Prozess gegen zwei mutmaßliche Dealer begonnen. Den Männern wirft die Anklage vor, Drogen beschafft zu haben. Diese sollen dann auch an Schüler verkauft worden sein. Konkret sollen die 23 und 25 Jahre alten Angeklagten für die Bande rund acht Kilogramm Marihuana besorgt und gelagert haben. In einigen Wochen soll dann auch der Anführer der Bande vor Gericht stehen. Ihm wirft die Anklage vor, über einen Schulkiosk gegenüber eines Berufskollegs Drogen veräußert haben zu lassen. Dort soll das Marihuana dann auch an Schüler verkauft worden sein. Die Angeklagten waren im vergangenen Jahr im Zuge einer größeren Razzia festgenommen worden. Die Urteile werden im Mai erwartet.

Freitag, 02.04.21

Sankt Vith unterstützt Betroffene der Corona-Krise erneut

ST.VITH (700) - Viel zu tun gab es auf der jüngsten Sitzung des Stadtgemeinderates in Sankt Vith. So wird die Stadt die Zuschüsse für Vereine von 34.000 auf 69.000 Euro mehr als verdoppeln und folgt damit dem Vorgehen der DG. Besonders klamme Vereine, die von der Corona-Krise hart getroffen sind, sollen Vorauszahlungen erhalten können. Daneben wird die Stadt genau wie die DG noch einmal dem Tourismus-Sektor, Horeca-Unternehmen sowie den Betreibern von Reisebüros finanziell unter die Arme greifen. Bislang seien bereits rund 1,4 Millionen Euro an Corona-Hilfen ausgezahlt worden. Maximal rund 32.000 Euro werden in die Sanierung der Sport- und Kulturhalle Lommersweiler gesteckt. Der Etat für den Unterhalt des Wegenetzes wurde um 350.000 Euro ausgedehnt, um auch Neben- und Feldwege instand setzen zu können. Für 15.000 Euro schafft die Stadt ein Gerät zur audiogebunden Ortung von Leckagen in Kunststoffrohren an. Damit soll der jährliche Wasserverlust im Leitungsnetz der Stadt, der derzeit bei rund zehn Prozent liegt, weiter reduziert werden. Beschlossen wurde auch die Einführung zweier neuer Straßennamen. Außerdem wird nun der Anschluss an den Ravel-Weg an der Walleroder Brücke vollzogen, nachdem die Nachbargemeinde Amel ein entsprechendes Privatgrundstück erworben hat. Auf Vorschlag der Opposition soll mittelfristig zudem ein Radwegeleitsystem für die Stadtgemeinde erarbeitet werden. Sankt Vith war kürzlich in das Modellprojekt der fahrradfreundlichen Kommunen der Wallonie aufgenommen worden.

Freitag, 02.04.21

Sorge um mögliche Klinikfusion beschäftigt Stadtrat

ST.VITH (700) - Die Einigung auf einen neuen Generaldirektor für die beiden Krankenhäuser der Deutschsprachigen Gemeinschaft beschäftigte auch den Stadtrat in Sankt Vith. Die Opposition monierte die Kommentare der Verwaltungsratschefin der Eupener Klinik, Eupens Bürgermeisterin Claudia Niessen. Diese hatte unter anderem darüber geschrieben, dass an beiden Kliniken zusammen mehr als 1.000 Menschen beschäftigt sind. In Verbindung mit anderen Äußerungen befürchtet die Opposition eine mögliche Fusion der beiden Krankenhäuser. Bürgermeister Herbert Grommes stellte klar, dass es zu einem Zusammenschluss schon allein wegen gesetzlicher fehlender Rahmenbedingungen nicht kommen könne. Für die Zukunft gelte es, dafür zu sorgen, dass so viele medizinische Dienste wie möglich in Sankt Vith erhalten bleiben. Das sei auch eine der größten Herausforderungen für den neuen Generaldirektor, so Grommes. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass Philippe Felten ab dem 1. Juni neuer Generaldirektor der beiden Krankenhäuser wird.

Freitag, 02.04.21

Südlimburg leidet besonders unter Corona-Krise

VAALS/HEERLEN (700) - Der Süden von Niederländisch-Limburg leidet besonders stark unter den Folgen der Corona-Krise. Pandemiebedingt sind dort nach Behördenangaben bereits mehr als 4.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Das entspricht einem Minus von 1,8 Prozent. Der niederländische Durchschnitt liegt bei 1,2 Prozent. Als Grund wird angeführt, dass es rund um die Städte Maastricht, Vaals und Heerlen besonders viele große Industrieunternehmen und eine Vielzahl von Gastronomiebetrieben gibt, die in der Corona-Krise leiden.

Freitag, 02.04.21

Aus „Leoni Kerpen“ wird „Kerpen Datacom“

STOLBERG (700) - Investoren aus mehreren Aachener Unternehmen angeführt von der S-UBG-Gruppe (engl.) hat den Stolberger Standort von Leoni Kerpen übernommen. Damit können rund 160 der bisher 380 Arbeitsplätze erhalten werden. Die Leoni AG hatte im vergangenen Jahr angekündigt, den Standort Stolberg aufzugeben. Das neue Unternehmen Kerpen Datacom will an die bisherige Erfolgsgeschichte des Werkes anknüpfen und bietet Systemlösungen für Bau- und Industrieunternehmen sowie Rechenzentren von der Konzeption bis zur Umsetzung an. Zu den neuen Eignern gehört auch der frühere Geschäftsführer der Leoni Kerpen GmbH, Schlenter.

Donnerstag, 01.04.21

Aus Zwei mach Eins: Neues „Berufskolleg Nord“

HERZOGENRATH/ALSDORF (700) - Mit dem kommenden Schuljahr fusionieren die beiden Bildungskolleg-Einrichtungen in Herzogenrath und Alsdorf. Das neue Berufskolleg Nord wird eine gemeinsame Verwaltungsstruktur bekommen, die von der bisherigen Leitung des Berufskollegs in Herzogenrath gestellt wird. Alle Angebote aus den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung in Herzogenrath sowie Technik und Soziales in Alsdorf sollen grundsätzlich erhalten bleiben. Allerdings wird es zukünftig möglich, bestehende Kurse auch am jeweils anderen Standort anzubieten. Laut einer Pressemitteilung sollen zudem bestehende Kooperationen weiter ausgebaut werden.

Donnerstag, 01.04.21

Bald neues Gesicht für den Europaplatz?

AACHEN (700) - Geht es nach dem Willen der Stadt Aachen, könnte der Europaplatz schon bald ein neues Gesicht bekommen. Allerdings muss die Bezirksregierung Köln noch zustimmen. Eigentlich waren die dafür vorgesehenen 600.000 Euro für den Umbau der Jülicher Straße gedacht. Hier will die Stadt zunächst aber die weiteren Planungen für die Regio-Tram abwarten. Der Europaplatz könnte künftig mehr Grünzonen und breitere Fuß- und Radwege erhalten. Im Zuge der Umgestaltung ist auch gleich der Einbau des neuen Direktradweges von der Innenstadt nach Haaren vorgesehen. Dieser soll unter anderem entlang des Wurmtals verlaufen. Gibt es grünes Licht aus Köln, könnten die Baumaßnahmen noch im April beginnen und bis Ende 2023 abgeschlossen sein.

Donnerstag, 01.04.21

Falsche Polizisten machen reiche Beute

AACHEN (700) - Falsche Polizisten haben in Aachen reiche Beute gemacht. Wie die Polizei mitteilte, hatten die Trickbetrüger eine Seniorin mit mehreren Anrufen derart verunsichert, dass sie zur Bank ging und ihre gesamten Ersparnisse abhob. Auf diese Weise fielen den Gaunern mehrere tausend Euro in die Hände. Die Betrüger hatten sich als Polizeibeamte getarnt und der Rentnerin erfolgreich vorgegaukelt, wegen einer Einbruchsserie in Aachen deren Geld „zur Sicherheit in Verwahrung“ nehmen zu wollen. Der Trick ist nicht neu. Die Polizei weist darauf hin, dass es sich dabei immer um Betrug handelt. Sie bittet deshalb um besondere Vorsicht. Im Verdachtsfall sollte sofort das nächste Polizeirevier eingeschaltet werden.

Donnerstag, 01.04.21

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