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Paasch plädiert für Erhalt der Hilfeleistungszone 6

EUPEN (700) - DG-Ministerpräsident Paasch hat sich noch einmal deutlich für den Erhalt der Hilfeleistungszone für die neun deutschsprachigen Kommunen eingesetzt. Dies sei schon allein wegen der Sprachbarriere erforderlich, so Paasch bei einer Videokonferenz mit dem Wallonischen Minister Collingnon. Die DG beanspruche zudem die gleichen finanziellen Zuwendungen für diese Hilfeleistungszone, wie sie auch die übrigen Zonen in den Gemeinschaften erhalten. Collingnon betonte, dass aus Gründen nötiger Einsparungen die Hilfeleistungszonen künftig deutlich stärker miteinander kooperieren müssen. Für eine enge Zusammenarbeit zwischen den Hilfeleistungszonen setzt sich auch Paasch ein. Seit Monaten gibt es politische Diskussionen um deren Zusammenstreichen und die zentrale Bündelung von Aufgaben. Die DG kämpft dabei für den Erhalt ihrer eigenen Hilfeleistungszone.

Donnerstag, 01.04.21

Kontrollen zu Ostern im Hohen Venn

WEISMES/MALMEDY (700) - Auch im Hohen Venn rüsten sich Polizei und Kommunen auf eine mögliche Ausflugswelle an den Feiertagen. Die Kontrollen der Ordnungskräfte werden deshalb deutlich verstärkt. Genau wie in den Winterferien werden im Bereich des Hohen Venns 2.700 Parkplätze für Spaziergänger bereitgestellt. Das Parken abseits dieser Flächen ist verboten. Zudem wollen die Kommunen kontrollieren, dass es zu keinen Gruppenansammlungen an touristisch interessanten Punkten geben wird. Alle Beteiligten riefen die Bevölkerung zu Rücksichtnahme und zur strengen Einhaltung der Corona-Hygiene- und Abstandsregeln auf.

Donnerstag, 01.04.21

Online-Umfrage zur Kinderbetreuung startet

OSTBELGIEN (700) - DG-Erziehungsministerin Lydia Klinkenberg will den zukünftigen Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen ermitteln. Dazu hat sie heute eine groß angelegte Online-Umfrage gestartet. Eltern, werdende Eltern und Alleinerziehende sind zur Teilnahme aufgerufen. Die Umfrage soll klären helfen, ob das bestehende Angebot an Kinderbetreuungsplätzen weiter angepasst werden muss und wo ein besonders hoher Bedarf in der Zukunft besteht. Klinkenberg hatte angekündigt, bis zum Jahr 2025 eine hundertprozentige Abdeckung mit Kinderbetreuungsplätzen erreichen zu wollen. Die Umfrage erfolgt anonym und dauert nur wenige Minuten. Alle Informationen gibt es im Internet unter ostbelgienfamilie.be.

Donnerstag, 01.04.21

Tirolerfest fällt auch 2021 aus

EUPEN (700) - Schlechte Nachrichten für das Eupener Tirolerfest: Bereits zum zweiten Mal hintereinander muss das Traditionsfest in der Eupener Innenstadt wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Schon 2020 war das 40. Jubiläum ausgefallen. In der derzeitigen Situation sei ein Großevent nicht durchführbar. Man wolle Gäste, Helfer und Mitwirkende schützen und schonen, heißt es von den Organisatoren der LOVOS-Gruppe. 2022 soll es dann wieder ein Tirolerfest geben. An der Jubiläumsgala zum 40-jährigen Bestehen des Tirolerfestes hält LOVOS derzeit allerdings fest. Sie soll am 27. November mit Stargast Helmut Lotti im Festsaal der Eupener Pater-Damian-Schule stattfinden.

Donnerstag, 01.04.21

Zeichen der Erholung am Arbeitsmarkt

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Der Arbeitsmarkt im deutschen Teil unseres Sendegebiets hat sich im März durchaus robust gezeigt. Es sind laut Arbeitsagentur Aachen-Düren sogar Ansätze für eine Belebung zu sehen. Die Agentur meldet einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Bereich StädteRegion, Düren und Heinsberg auf 43.600. Erste positive Signale der Frühjahrsbelebung hätten eingesetzt. Die Arbeitslosigkeit sei rückläufig. Unternehmen suchen wieder vermehrt Personal. Dadurch steigt die Arbeitskräftenachfrage in der Region. Durch die Corona-Pandemie ist die Zahl der Arbeitslosen noch höher als im Vorjahr. Sie sinkt seit Jahresbeginn aber beständig.

Donnerstag, 01.04.21

Kreis Euskirchen will Modellregion werden

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Auch der Kreis Euskirchen will Modellregion für mögliche Corona-Lockerungen werden. Ein entsprechender Antrag wurde beim NRW-Gesundheitsministerium gestellt. Der Kreis geht davon aus, mit seinen 60 Testzentren in den Kommunen punkten zu können. Nach Ostern will das Land eine Entscheidung treffen. Zwischen sechs und acht Modellregionen sind vorgesehen. Laut NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart sollen damit Erfahrungen gesammelt werden, wie flächendeckende Testungen sich auf Inzidenzen und das Infektionsgeschehen auswirken. An flächendeckende Öffnungen ist dabei zunächst nicht gedacht. Vielmehr soll es Versuche in einzelnen Bereichen wie Sport, Freizeit, Kultur, Handel oder Außengastronomie geben.

Donnerstag, 01.04.21

Dorfbüros für Amel und Herbesthal

AMEL(LONTZEN (700) - Anders als zunächst geplant werden in Ostbelgien gleich zwei Dorfbüros eingerichtet. In einem Wettbewerb hatten sich die Dorfgemeinschaften bewerben können. Die Jury empfahl der zuständigen DG-Ministerin Isabelle Weykmanns, zwei Projekte mit maximal 15.000 Euro zu fördern. In den Dorfbüros sollen modern ausgestattete Arbeitsplätze mit Internet-Anbindungen entstehen, um das Dorfleben noch besser zu vernetzen. In Amel ist die Einrichtung in einem neuen Gebäude vorgesehen, dass gleichzeitig auch eine Kindertagesstätte und ein Seniorendorfhaus beinhaltet. Hier war ein generationenübergreifendes Konzept eingereicht worden. Auch in Herbesthal haben sich mehrere Akteure zusammengetan. Hier wird das Dorfbüro im ehemaligen Postpaketdienst neben dem alten Bahnhof entstehen.

Donnerstag, 01.04.21

„Sauberhafter Frühjahrsputz“ zu Lande und zu „Weser“

EUPEN (700) - Wer Abfall im Gulli, an Wasserspielen, in Bächen oder Flüssen entsorgt, der trägt zur Vermüllung der Weltmeere bei. Darauf will eine neue Kampagne hinweisen, die die Aktionsgemeinschaft Flussvertrag in den Weser-Anrainerkommunen gestartet haben. Mit Graffitis und Plaketten soll die Bevölkerung zur Reinhaltung des Wassers sensibilisiert werden. In Eupen wurden die ersten Hinweisplaketten bereits auf den Bürgersteigen eingelassen. 15 Stück werden dort installiert. 200 werden es entlang der Weser insgesamt werden. Außerdem sollen die Ufer der Weser vom Abfall gereinigt werden. In Eupen ist die Kampagne auch Teil des „Sauberhaften Frühjahrsputz“. Am 24. April können Interessierte Parks, Grünanlagen, Wald- und Wiesenflächen reinigen helfen. Anmeldungen sind bei der Stadt Eupen möglich.

Donnerstag, 01.04.21

Philippe Felten wird neuer Generaldirektor der DG-Kliniken

EUPEN/ST.VITH (700) - Der erste gemeinsame Generaldirektor für die beiden Krankenhausstandorte in Eupen und Sankt Vith ist gefunden. Die Verwaltungsräte einigten sich auf Philippe Felten. Der 55-jährige ist Diplom-Ingenieur der Elektromechanik und diplomierter Wirtschaftswissenschaftler. Seine berufliche Karriere begann Felten beim belgisch-deutschen Unternehmen Schneider Electric, ehe er zum börsennotierten Konzern Halma in London in eine Führungsposition wechselte. Der 55-jährige habe mit seinem Konzept für eine zukünftige gemeinsame Ausrichtung der Kliniken überzeugen können, heißt es von den Verwaltungsräten. Wichtigste Aufgaben seien nun, die beiden Klinikstandorte mit mehr als 1.000 Beschäftigten in eine sichere Zukunft zu führen und ein bestmögliches Angebot der Gesundheitsversorgung beizubehalten. Beide Standorte sollen sich zukünftig aber in Teilbereichen auf einzelne Medizinsparten spezialisieren. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit dem bestehenden Kliniknetzwerk Ostbelgien geschehen. Felten wird den Posten des Generaldirektors an den beiden Kliniken am 1. Juni antreten.

Donnerstag, 01.04.21

Sägewerk brennt komplett nieder

ST.VITH (700) - Die Sägerei Pauls in Sankt Vith ist in der Nacht zum Mittwoch bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Nachbarn hatten gegen 1.20 Uhr die Feuerwehr alarmierte. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brannte das Sägewerk bereits lichterloh. Mehr als 50 Feuerwehrleute aus Sankt Vith, Amel, Büllingen, Burg-Reuland und Stavelot benötigten mehrere Stunden, um den Brand zu löschen. Wegen der starken Rauchentwicklung waren die Bürger in Sankt Vith dazu aufgefordert worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Verletzt wurde niemand.

 

Donnerstag, 01.04.21

Nach Paukenschlag in Brüssel: Corona-Regeln weiter gültig

BRÜSSEL (700) - Ein Brüsseler Gericht hat am gestrigen Nachmittag die Corona-Einschränkungen im Land für nicht rechtmäßig erklärt. Die Beschränkungen seien auf einer nicht ausreichenden gesetzlichen Basis erlassen worden, so die Richter. Die Regierung hat nun 30 Tage Zeit, die gesetzliche Grundlage nachzubessern. Ansonsten droht ein Zwangsgeld von täglich 5.000 Euro. Bisher beruhen die Corona-Regeln vor allem auf das Polizei- und Zivilschutzgesetz. Schon vor der Entscheidung des Gerichtes deutete sich an, dass diese wohl nicht ausreichen werden. Im Februar hatte eine Menschenrechtsorganisation gegen die Corona-Beschlüsse geklagt, nachdem diese erneut auf dem Wege des ministeriellen Erlasses in Kraft gesetzt worden sind. In Belgien gibt es anders als in Deutschland kein Infektionsschutzgesetz. Auch nach dem Entscheid bleiben alle Corona-Regeln weiter gültig und müssen eingehalten werden. Die einstweilige Verfügung stellt lediglich fest, dass für die Regeln die gesetzliche Grundlage fehle und nachgebessert werden müsse. Zudem habe die belgische Regierung die Möglichkeit, gegen das Urteil in Berufung zu gehen, so ein Gerichtssprecher.

Donnerstag, 01.04.21

CSL äußert sich nach Koalitionsbruch in Raeren

RAEREN (700) - Nach dem Koalitionsbruch im Raerener Gemeinderat hat sich nun auch die CSL geäußert. Der designierte Bürgermeister Jerome Franssen erklärte, man habe den Bruch der Koalition nicht herbeigeführt oder unterstützt. Nachdem Ecolo vor eineinhalb Wochen Fakten geschaffen habe, habe die CSL intensive Gespräche geführt und ausreichende Schnittmengen für eine Koalition gefunden. Ein Angebot auf ein Bündnis mit der Fraktion „Mit uns“ um den bisherigen Rathauschef Güsting habe man abgelehnt, so Franssen. Am 8. April soll über den am Dienstag bei der Gemeinde eingegangenen Misstrauensantrag abgestimmt werden. Kommt es zu einer Ratsmehrheit aus CSL und Ecolo, wollen sich die Christsozialen für einen Erhalt der Schule in Lichtenbusch, für einen deutlich günstigeren Umbau des Raerener Rathaus, für einen besseren Sozialdialog mit den Gemeindemitarbeitern und ein zukunftsweisendes Kinderbetreuungsangebot einsetzen. Auch das Thema Windpark im Raerener Wald soll ergebnisoffen neu angegangen werden, sagte Franssen.

Donnerstag, 01.04.21

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