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Kreis Euskirchen will Modellregion werden

EUSKIRCHEN (700) - Der Kreis Euskirchen will Corona-Modellregion werden. Mit speziellen Test- und Hygienekonzepten soll dabei eine Öffnung von Geschäften, Gastronomie und Kultur erreicht werden. Ein entsprechender Antrag an das Land Nordrhein-Westfalen hat das Kreishaus am Mittwoch verlassen, erklärte Landrat Ramers. Der Kreis könne vor allem durch sein engmaschiges Netz an Testzentren und mit den Konzepten für Hygiene und Sicherheit punkten. Das Land NRW will nach Ostern sechs solcher Modellregionen einrichten, um Erfahrungen bei der Lockerung von Corona-Regeln zu sammeln. Auch die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren und Heinsberg haben sich beworben.

Freitag, 26.03.21

Paasch: „Noch einmal Kraftanstrengung erforderlich“

EUPEN (700) - DG-Ministerpräsident Oliver Paasch hat zu den verschärften Corona-Regeln, die auch in Ostbelgien gelten, Stellung genommen. „Nun sei noch einmal eine neue Kraftanstrengung erforderlich“, erklärte Paasch nach der Veröffentlichung der aktuellen Regularien. Es sei nicht leicht gefallen, die Einschnitte erneut vornehmen zu müssen, sagte der Ministerpräsident. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die vorzeitige Schließung der Schulen oder der Kontaktberufe unbedingt vermieden werden sollte. Ärzte und Virologen hätten aber aufgezeigt, dass die Entscheidung alternativlos ist, sagte Paasch in einem Medieninterview. Es sei auch für die Regierung frustrierend gewesen, bereits vorgenommene Lockerungen wieder zurücknehmen zu müssen. Dennoch gelte es, Leben zu schützen und das Gesundheitssystem nicht zu überfordern. Der neue Teil-Lockdown soll die Möglichkeiten bieten, an den Schulen nach den Ferien wieder zum Präsenzunterricht zurückkehren zu können. Zudem wolle man der Gastronomie ab Mai Perspektiven bieten. Paasch bedauerte, dass es nicht gelungen sei, auf das unterschiedliche Infektionsgeschehen regional zu reagieren. Dies hätte für die DG mehr Optionen offengelassen.

Freitag, 26.03.21

Corona-Hilfen für den Aachener Kulturbereich

AACHEN (700) - Der Rat der Stadt Aachen hat weitere Hilfen für den Kultursektor bewilligt. 400.000 Euro stehen zur Linderung der finanziellen Schäden durch die Pandemie bereit. Kulturschaffende können sich bei der Stadt Aachen um eine Berücksichtigung bewerben. Sie müssen den Nachweis erbringen, dass sie Anspruch auf Corona-Hilfen haben. Sollten bereits Gelder geflossen sein, können diese durch das Projekt der Stadt um bis zu 50 Prozent aufgestockt werden.

Freitag, 26.03.21

Sechs Schafe gerissen - Waren ein oder mehrere Wölfe beteiligt?

MONSCHAU (700) - Sechs tote Schafe wurden auf einer Weide in Monschau-Mützenich entdeckt. Nun stellen sich Landwirte die Frage: Ist dafür ein Wolfsrudel verantwortlich oder nur ein einzelnes Tier, das in der Eifel lebt? Vor zwei Jahren war bei Monschau schon einmal ein Wolf unterwegs. Und auch in Nettersheim wurde kürzlich ein Schaf von einem Wolf getötet. Die Schafzüchter sind alarmiert. Denn auch der Elektrozaun hatte die Tat nicht verhindern können. Die Schafe waren teilweise oder komplett aufgefressen. Der zuständige Wolfsberater spricht von eindeutigen Spuren. Ob es derselbe Wolf wie vor zwei Jahren ist, der sein Unwesen treibt oder sogar mehrere Wölfe aktiv sind, sollen nun DNA-Spurenauswertungen klären. Die Ergebnisse werden erst in einigen Wochen vorliegen.

Freitag, 26.03.21

Mehrere schwere Unfälle in der Region

EIFEL (700) - Der Blick in den Polizeibericht:

In Stolberg-Atsch ist gestern Nachmittag ein 25 Jahre alter Autofahrer verunglückt. In einer Kurve kam er mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dem Fahrer gelang es noch selbst, sich aus dem Fahrzeugwrack zu befreien.

Auch in Hünningen kam ein Auto von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach im Hof eines Hauses liegen. Hier kam der Fahrer schwer verletzt in ein Krankenhaus.

In Alsdorf prallte ein Motorradfahrer gegen ein Verkehrsschild. Auch er kam ins Krankenhaus.

In Medell suchen die Ermittler nach Vandalen, die ein geparktes Fahrzeug mit weißer Farbe beschmiert haben. Von den Verursachern fehlt noch jede Spur.

Freitag, 26.03.21

City-Outlet will weiter wachsen

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Das City-Outlet in Bad Münstereifel will weiter wachsen. Sechs neue Verkaufsflächen sollen entstehen. Vom zuständigen Immobilienverwalter heißt es in einer Mitteilung, man sei gerade dabei, die Flächen zu vermieten. Bislang habe es bereits mehrere positive Gespräche gegeben. Mit der Erweiterung soll die Shopping-Laune der Kunden nach der Corona-Krise gesteigert werden. Die Zahl der Verkaufsflächen im City-Outlet würde sich damit auf 46 erweitern. Die Vergrößerung ist für das kommende Jahr vorgesehen.

Donnerstag, 25.03.21

Nur wenige neue Corona-Fälle bei Massentest in dm-Lager

WEILERSWIST (700) - Nach dem Corona-Ausbruch im Verteilzentrum der Drogeriemarktkette dm in Weilerswist hatte es am Montag eine große Reihentestung unter den Mitarbeitern des Betriebes gegeben. Nun stellte das Kreisgesundheitsamt Euskirchen die Ergebnisse vor. Bei den Tests durch die Malteser waren 450 Beschäftigte überprüft worden. Es gab nur fünf weitere positive Testungen. Insgesamt sind es damit im Verteilerzentrum nun 61 Infizierte. Alle stünden in Verbindung mit der Nachtschicht, so ein Kreis-Sprecher. Die Hygienemaßnahmen wurden nun noch einmal verschärft. Sie waren bereits zuvor nicht beanstandet worden. Die Maskenpflicht wurde ausgeweitet. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die britische Virusmutante allein über die Raumluft verteilt haben könnte. Es war bereits der zweite Corona-Ausbruch in dem Werk seit Mitte Februar. Das Kreisgesundheitsamt führt das auf die deutlich ansteckendere Virusmutante zurück.

Donnerstag, 25.03.21

Wolf bei Nettersheim nachgewiesen

NETTERSHEIM (700) - Erneut hat es in der Eifel einen Wolfsnachweis gegeben. Diesmal in Nettersheim. Am 27. Februar war hier auf einer Weide ein Schaf gerissen worden. Das Landesumweltamt hat das tote Tier untersucht. DNA-Spuren bestätigten nun, dass ein Wolf zugeschlagen habe. Ob es sich um eines der Tiere handelt, dass zuletzt bereits in der Eifel aktiv war, ist unklar. Nettersheim liegt am Rande des bestehenden Wolfsschutzgebietes Eifel-Hohes Venn.

Donnerstag, 25.03.21

Große Umleitung während Sanierung der B51 „unvermeidbar“

DAHLEM (700) - Trotz erheblicher Proteste wird an der geplanten großen Umleitung für die Zeit des Umbaus der B51 zwischen Schmidtheim und Dahlem festgehalten. Das hat der Landesbetrieb StrassenNRW mitgeteilt. Bis zuletzt hatte der Gemeinderat auf Alternativen gedrängt. Der gesamte Verkehr muss über Berk und Kronenburg großräumig umgeleitet werden. In den engen Ortsdurchfahrten werden Staus und Behinderungen erwartet. Damit die Arbeiten schneller abgeschlossen werden, hat StrassenNRW für die Sanierungen einen Zwei-Schicht-Betrieb angekündigt. Ende April soll dann schon alles fertig sein. Im Spätsommer wartet dann bereits die nächste baubedingte Umleitung auf die Menschen in Dahlem. Dann wird die alte Brücke der B51 über die Bahngleise abgerissen und durch eine neue ersetzt.

Donnerstag, 25.03.21

Nach dem „Fienchen“ noch ein „Bienchen“

AACHEN (700) - In Aachen-Eilendorf ist ein zweites Lastenfahrrad in Dienst gestellt worden. Es hört auf den Namen „Bienchen“ und ist als Ergänzung zu „Fienchen“ gedacht, dass bereits jetzt im Stadtteil im Einsatz ist. Unter der Woche wird es vom Bezirksamt Aachen genutzt. Am Wochenende kann das „Bienchen“ von Eilendorfern für Familienausflüge oder Erledigungen kostenlos ausgeliehen werden. Die Stadt will damit einen Beitrag zur sanften Verkehrswende leisten.

Donnerstag, 25.03.21

„Hier mieft´s“!

AACHEN (700) - Zu einem größeren Feuerwehreinsatz ist es gestern Mittag in einem Gebäude in der Aachener Friedrichstraße gekommen. Von dort wurde beißender Geruch gemeldet. Die Einsatzkräfte gehen davon aus, dass Buttersäure die Ursache ist. Reste oder eine Lache davon konnten aber nicht gefunden werden. Vor zwei Wochen war es in demselben Haus aus gleichem Anlass schon einmal zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Nach der gründlichen Durchlüftung des Flurs wurde das Gebäude wieder zur Nutzung freigegeben. Die Quelle für den Gestank konnte nicht ausfindig gemacht werden.

Donnerstag, 25.03.21

Taxifahrten im Kreis Euskirchen werden teurer

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Im Kreis Euskirchen werden schon bald die Taxipreise steigen. Im Gespräch ist eine Erhöhung um rund 20 Prozent. Beantragt wurde das von der Vereinigung „Nordrhein-Taxi“. Sie nennt gestiegene Treibstoffkosten und einen gestiegenen Mindestlohn, aber auch Ausfälle durch die Corona-Pandemie und teure Versicherungsverträge als Gründe. Der Kreis muss nun entscheiden, ob entweder die Grundgebühr drastisch oder der Kilometerpreis angehoben wird. Aus der Kreisverwaltung heißt es, man halte die Anpassungen für gerechtfertigt. Denn der Taxipreis sei deutlich niedriger als die durchschnittlichen Tarife in den Nachbarregionen.

Donnerstag, 25.03.21

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