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Bürgerentscheid zu Windrädern im Nöthener Wald

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - In Bad Münstereifel kommt es zum Bürgerentscheid über die geplanten Windräder im Nöthener Wald. Die Stadt will Flächen für die Aufstellung mehrerer Windkraftanlagen verpachten. Die Bürgerinitiative „Gegenwind“ hatte mehr als 1.800 Unterschriften gegen dieses Vorhaben gesammelt. Das Stadtparlament lehnte mit den Stimmen von CDU. Grünen und Linken die Zulassung eines Bürgerbegehrens in der Frage ab. Damit muss die Stadtverwaltung nun einen Bürgerentscheid für alle Menschen in Bad Münstereifel vorbereiten. Bis spätestens Ende Mai muss die Briefwahl erfolgen. Das Ergebnis des Entscheids ist dann für die Kommune bindend.

Donnerstag, 25.03.21

Nach politischem Paukenschlag: Ecolo will sich morgen äußern

RAEREN (700) - Die Ecolo-Fraktion in Raeren hat sich noch nicht offiziell zum Bruch der Koalition mit ihrem einstigen Partner „Mit uns“ im Raerener Gemeinderat geäußert. In mehreren Medien wird gemunkelt, die Ratsfraktion habe möglicherweise im Alleingang ohne Abstimmung mit der Partei gehandelt. Von den Grünen in Raeren heißt es dagegen, man wolle sich zunächst zusammensetzen und beraten und am morgigen Freitag eine offizielle Stellungnahme abgeben. Stein des Anstoßes für das Zerwürfnis war offenbar die Debatte um die Zukunft der Schule Lichtenbusch. Am Montag hatte Ecolo daraufhin die Koalition mit der Fraktion „Mit uns“ aufgekündigt und will stattdessen eine neue Ratsmehrheit mit der CSL bilden. Neuer Bürgermeister soll dann Jerome Franssen von den Christsozialen werden.

Donnerstag, 25.03.21

Zwei Mädchen missbraucht - Mann muss in Haft

AACHEN (700) - Wegen des sexuellen Missbrauchs von zwei Mädchen hat das Aachener Landgericht am gestrigen Mittwoch einen Angeklagten verurteilt. Er muss für zwei Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Vor den Taten hatte der Mann den 13 und 15 Jahre alten Teenagern Drogen gegeben. Der 28 Jahre alte Angeklagte habe die Hilflosigkeit der beiden Mädchen ausgenutzt, um sich sexuell zu befriedigen, sagten die Richter. Die Mädchen waren nach schwierigen Familienverhältnissen in Heimen untergebracht und von dort abgängig. Der Angeklagte hatte sie am Elisenbrunnen angesprochen. Der Drogen- und alkoholkranke Angeklagte hatte vor Gericht die Taten weitgehend zugegeben und sich bei den Opfern entschuldigt. Vor dem Antritt seiner Gefängnisstrafe muss er eine Suchttherapie absolvieren.

Donnerstag, 25.03.21

N62-Umgehung weiter nicht in Sicht

BURG-REULAND (700) - Noch immer ist eine schnelle Lösung für eine Umgehungsstraße im Zuge der N62 im Ourtal nicht in Sicht. Das erklärte die PFF-MR-Regionalpolitikerin Christine Mauel nach einer Befragung des zuständigen Mobilitätsministers Henry. Vor 2024 sei hier nicht mit einem Durchbruch zu rechnen. Henry verwies in diesem Zusammenhang auf bereits erfolgten und geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in den Ortsdurchfahrten Grüfflingen, Oudler und Lengeler. Mauel will das nicht akzeptieren. Sie schlägt auch eine Konsultation des benachbarten Großherzogtums Luxemburg vor. Dorthin führt die N62. Nur zusammen könne es gelingen, die Verkehrsströme sicherer zu gestalten, so Mauel. Sie hat das Thema deshalb auf die Tagesordnung des Transport- und Kommunikationsausschusses des interregionalen Parlamentes setzen lassen.

Donnerstag, 25.03.21

Der Blick in den Polizeibericht:

(700) In Aachen ist am Dienstagabend ein 11 Jahre alter Junge bei einem Fahrradunfall leicht verletzt worden. Auf einer Kreuzung war er mit einem Auto zusammengeprallt. Auch in Eupen stießen ein Radler und ein Auto zusammen. Hier hatte der Autofahrer beim Wenden an einer gesperrten Straße den Radfahrer übersehen. Diebe sind in der Nacht zum Dienstag zudem in einen Keller in Eupen eingedrungen. Nach ersten Erkenntnissen wurde Werkzeug gestohlen. Die Ermittlungen dauern an.

Donnerstag, 25.03.21

Illegaler Müll kostet Aachen viel Geld

AACHEN (700) - Wilder Müll hält den Stadtbetrieb in Aachen zunehmend auf Trab. An rund 2.000 Plätzen in der Kaiserstadt kam es zu illegalen Abfallablagerungen. Von Hausmüll und Küchenabfällen bis hin zu Möbelstücken, alten Matratzen und Elektrogeräten reicht die Palette. Die Zahl der Fälle illegaler Müllentsorgung hat sich im Aachener Stadtgebiet in den letzten drei Jahren verdoppelt. Trotz Nachforschungen können die Täter nur selten ausfindig gemacht werden. Pro Woche wird rund eine Tonne illegaler Müll in der Stadt eingesammelt. Die Kommune belastet das pro Jahr mit rund einer Million Euro.

Donnerstag, 25.03.21

AVV beklagt Fahrgastschwund in der Krise

STÄDTEREGION (700) - Die Corona-Pandemie verursacht beim Aachener Verkehrsverbund erhebliche Einnahmeausfälle. Aktuell würden 60 Prozent weniger Fahrgäste befördert als sonst. Vor der Corona-Krise waren beim AVV die Fahrgastzahlen auf 107 Millionen im Jahr gestiegen. Derzeit nutzen nur noch 31 Millionen den Linienverkehr. Die Ausgaben sind aber die Gleichen wie vor der Krise. Das Minus bis Dezember haben Bund und Land inzwischen ausgeglichen. Weitere Hilfen sollen fließen. Noch in diesem Jahr will der Verkehrsverbund das E-Ticket-System einführen. Fahrgäste können sich dann einfach mit dem Handy ein- und ausbuchen, ohne komplizierte Tarifstufen berücksichtigen zu müssen.

Donnerstag, 25.03.21

Positive Zwischenbilanz der DG-Impfzentren

EUPEN/ST.VITH (700) - Rund eine Woche nach der Eröffnung der Corona-Impfzentren in der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat Gesundheitsminister Antonius Antoniadis eine positive Zwischenbilanz gezogen. Rund 1.000 Menschen seien bereits geimpft worden. In dieser Woche hat es allein am Dienstag 500, am Mittwoch sogar 600 Impfungen gegeben. Möglich seien kurzfristig sogar 7.000 Impfungen in der Woche. Dafür fehlten derzeit aber noch die entsprechenden Mengen an geliefertem Impfstoff, so Antoniadis. Er hofft, dass Mitte April die Zahl der täglichen Impfungen weiter erhöht werden kann. Dann kommt in Belgien auch der neue Impfstoff des Pharmakonzerns Johnson&Johnson zum Einsatz. Er soll an alle Menschen verimpft werden, die nicht selbst in die Impfzentren kommen können. Mobile Ärzteteams werden derzeit auf diese Aufgabe vorbereitet.

Donnerstag, 25.03.21

Corona-Ausbruch: Zwei Internate geschlossen

SPA (700) - Im Zuge der fortschreitenden Corona-Pandemie werden in Spa zwei Internate aus Hygienegründen geschlossen. Dort hatte es zuletzt viele neue Corona-Fälle gegeben. Besonders betroffen ist das Jungeninternat. Von 35 untergebrachten Kindern und Jugendlichen aus zwölf Schulen wurden 20 positiv auf den Corona-Virus getestet. Im Mädcheninternat gab es bislang einen positiven Corona-Fall.

Donnerstag, 25.03.21

Modellregion in der Corona-Krise geplant

AACHEN/DÜREN (700) - Die Kreise Heinsberg und Düren sowie die StädteRegion Aachen wollen Corona-Modellregion nach Tübinger Vorbild werden. Konkret heißt das, Geschäfte, Theater und Gaststätten würden dann wieder öffnen. Sie können dann unter Einhaltung der Corona-Regeln von Besuchern wieder genutzt werden. Einzige Bedingung: Die Menschen müssen am selben Tag einen negativen Corona-Schnelltest vorweisen. Das Land Nordrhein-Westfalen muss der Etablierung dieser Modellregionen zustimmen. Das Dreiländereck sei wegen der Pendlerströme und der unterschiedlichen Inzidenzwerte je Landkreis als Testregion ideal, meinen die Initiatoren.

Donnerstag, 25.03.21

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EILMELDUNG: Auch Belgien zieht Corona-Notbremse

OSTBELGIEN (700) - Nun hat auch Belgien wegen steigender Fallzahlen die Corona-Notbremse gezogen. Sie gilt bereits ab sofort. Kontaktberufe wie Frisöre und Kosmetiker müssen ihre Arbeit einstellen. Nicht-essentielle Geschäfte dürfen zwar noch öffnen - aber nur bei vorheriger Terminvereinbarung. Bei Aktivitäten im Freien sind nur noch maximal vier Personen zugelassen. Die Grund- und Sekundarschüler gehen bereits am Wochenende in die vorgezogenen Osterferien. Nach dem Ende der Ferien soll der Unterricht aber wieder wie gewohnt stattfinden. Kindergärten dürfen dagegen weiter geöffnet bleiben. Die nächtliche Ausgangssperre zwischen Mitternacht und fünf Uhr bleibt bestehen. Die neuen Regeln gelten zunächst bis zum 18. April. Damit soll den deutlich steigenden Fallzahlen - insbesondere mit der britischen Virusmutante - begegnet werden.

Donnerstag, 25.03.21

Herbrand kandidiert erneut für den Bundestag

SCHLEIDEN (700) - Der Schleidener FDP-Bundestagsabgeordnete Herbrand ist für die Wahlen im September erneut als Kandidat aufgestellt worden. In der Reserveliste für die FDP rangiert er auf Platz 1. Mit 88,7 Prozent fiel die Zustimmung für Herbrand groß aus. 2017 war der FDP-Politiker für den Wahlkreis Euskirchen/Rhein-Erft II in den Bundestag eingezogen. In einer ersten Stellungnahme rechnet er sich große Chancen aus, seine Arbeit in Berlin fortsetzen zu können.

Dienstag, 23.03.21

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