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Monschauer Bürgermeisterin erkrankt – Kämmerer vertritt

MONSCHAU (700) - Die neue Monschauer Bürgermeisterin Silvia Mertens kann ihre Amtsgeschäfte derzeit nicht wahrnehmen. Das berichten mehrere Medien unter Berufung auf die Stadt. Hintergrund ist eine schwere Erkrankung. Mertens befinde sich im Krankenhaus. Nach ersten Einschätzungen wird sie längere Zeit als Rathauschefin ausfallen. Die Amtsgeschäfte werden in Vertretung von Stadtkämmerer Franz-Karl Boden weitergeführt. Im vergangenen Herbst ist die Grünen-Politikerin zur neuen Bürgermeisterin gewählt worden. Bei den Direktwahlen setzte sich Mertens gegen die damalige Amtsinhaberin Ritter durch.

Dienstag, 23.03.21

Corona-Massentest im dm-Logistikzentrum

WEILERSWIST (700) - Nach einem erneuten Corona-Ausbruch im Logistikzentrum der Drogeriemarktkette dm in Weilerswist sind am Montag 450 Beschäftigte der Früh- und Nachtschicht auf den Virus getestet worden. Ihre Ergebnisse sollen im Tagesverlauf vorliegen. 200 Mitarbeiter der Nachtschicht befinden sich seit Mittwoch in Quarantäne. Zu diesem Zeitpunkt waren bei einem Kontrolltest der Nachtschicht 20 positive Fälle verzeichnet worden. Einige davon mit der britischen Virusmutante. Schon Mitte Februar hatte es in dem Logistikzentrum einen Corona-Ausbruch gegeben. Vom Kreisgesundheitsamt in Euskirchen heißt es, die Hygiene- und Sicherheitsregeln seien vorbildlich eingehalten worden.

Dienstag, 23.03.21

Ulmen sollen in Aachen wieder heimisch werden

AACHEN (700) - Die Ulme soll in Aachen wieder heimisch werden. Um das zu ermöglichen, wird das Wachstum neu gepflanzter Bäume nun wissenschaftlich begleitet. Neun Ulmen waren dazu kürzlich im Haarbachtal gepflanzt worden. Drei weitere folgten an einem Wasserrückhaltebecken in der Kallgracht. In naher Zukunft sollen am rechten Haarbachufer noch mehr Ulmen folgen. Der Wasserverband Eifel-Rur will zusammen mit Fachleuten die Entwicklung der neuen Bäume untersuchen, um daraus Rückschlüsse für die Zukunft zu erhalten. Ulmen können bis zu 30 Meter hoch und 400 Jahre alt werden. Ihr Holz kommt vor allem für Furniere in der Möbelindustrie zum Einsatz.

Dienstag, 23.03.21

Aachen mit eigener Klima-Checkliste

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen will zukünftig mit einer Klima-Checkliste arbeiten und damit bei Bau- und Umweltprojekten nachhaltig und klimafreundlich agieren. Die Umsetzung erfolgt auf Basis von Daten der RWTH Aachen. Künftig müssen Fragen wie die Schaffung von Frischluftschneisen, die Ökobilanz und der Rückbau versiegelter Flächen bei jedem Bauvorhaben berücksichtigt werden. Mit der Klimacheckliste will sich Aachen auch besser gegen Folgen des Klimawandels wappnen. Zum Beispiel Starkregen, Hitze oder Sturmschäden. Das Projekt „Bestklima“ ist von der RWTH unter anderem für Aachen erarbeitet worden, wird aber auch im Städtedreieck Solingen, Remscheid und Wuppertal umgesetzt.

Dienstag, 23.03.21

Vier Wölfe in Niederländisch-Limburg nachgewiesen

MAASTRICHT/HEERLEN (700) - Im Grenzbereich zwischen Niederländisch-Limburg, Belgien und Nord-Brabant sind in der Zeit zwischen Oktober vergangenen Jahres und Januar vier Wölfe nachgewiesen worden. Zwei von ihnen stammen laut einer Auswertung von Genspuren aus einer Alpenpopulation. Forscher sind darüber sehr erfreut. Sie gehen davon aus, dass sich die Tiere untereinander verpaaren. Möglicherweise mit Wölfen aus Westeuropa. Bei den in Niederländisch-Limburg registrierten Tieren handelt es sich um drei Männchen und ein Weibchen.

Dienstag, 23.03.21

Große Mengen Lachgas sichergestellt

MAASTRICHT (700) - Die Polizei hat in einer Wohnung in Maastricht 3.800 Liter Lachgas sichergestellt. Im Zuge von Ermittlungen waren die Beamten auf die explosiven Stoffe gestoßen. Weil erhöhte Explosionsgefahr bei der Bergung bestand, wurde der Gebäudekomplex abgeriegelt und der Strom abgestellt, wie der Fernsehsender L1 berichtet. Die Polizei will nun herausfinden, woher die großen Mengen Lachgas stammen und was der Besitzer damit vorhatte.

Dienstag, 23.03.21

Ausgefallene Impfungen werden nachgeholt

DÜREN (700) - Der Kreis Düren hat am vergangenen Wochenende alle ausgefallenen AstraZeneca-Impfungen nachgeholt. Etwa 1.500 Menschen wurden geimpft. Nach Berichten über mögliche Blutgerinsel waren die Impfungen bundesweit vorübergehend gestoppt worden. Laut eines Kreissprechers werde der Impfstoff in Düren gut angenommen. Ablehnungen habe es am Wochenende kaum gegeben. Im Kreis Heinsberg und in der StädteRegion Aachen sollen die zwischenzeitlich abgesagten Impftermine bis Donnerstagabend nachgeholt werden.

Dienstag, 23.03.21

„Last Minute-Liste“ für Corona-Impfungen

EUPEN/ST.VITH (700) - An den beiden DG-Impfzentren in Eupen und Sankt Vith sind „Last Minute-Listen“ eingeführt worden. Damit sollen zu Tagesschluss überbleibende Impfdosen noch verimpft werden, bevor sie verfallen. Das teilte Gesundheitsminister Antoniadis mit. Nahezu täglich bleiben wenige Impfdosen übrig, wenn zu Impfende ihren Termin nicht war genommen haben. Auf der Liste stehen Feuerwehrleute, Zahnarzt- und Arzthelferinnen und -helfer, die dann innerhalb von einer Stunde geimpft werden können. Antoniadis warb um Verständnis dafür, dass es noch zu früh sei, auch Erzieher und Lehrer bevorzugt zu impfen. Dafür stehe derzeit noch nicht genug Impfstoff in der DG zur Verfügung. Der Gesundheitsminister rechnet damit, dass die Lieferungen in den kommenden Wochen deutlich zunehmen werden. Dadurch könnte dann auch das Impftempo beschleunigt werden, so Antoniadis.

Dienstag, 23.03.21

Mahnwache nach tödlichem Radunfall

AACHEN (700) - Fahrradinitiativen haben gestern am frühen Abend in Aachen eine Mahnwache abgehalten. Sie gedachten damit einem Radfahrer, der am frühen Samstagmorgen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Zahlreiche Radler nahmen - teils spontan - an der Mahnwache teil. Der Radler hatte an einer roten Ampel gewartet, als der Fahrer eines Kleintransporters die Kontrolle über sein Gefährt verlor und gegen den Ampelmast krachte. Dabei wurde auch der 71 Jahre alte Radfahrer erfasst. Der Rettungsdienst hatte ihm nicht mehr helfen können. In der Vergangenheit hat es in Aachen immer wieder tödliche Fahrradunfälle gegeben. Schon längere Zeit werden deshalb sicherere Fahrradwege im Stadtgebiet gefordert.

Dienstag, 23.03.21

Verdächtiger nach Leichenfund in Wallenthal festgenommen

KALL (700) - Nach dem Fund einer Leiche auf einem Feldweg in der Nähe von Kall-Wallenthal ist ein mutmaßlicher Tatverdächtiger festgenommen worden. Er steht unter Mordverdacht. Laut Staatsanwaltschaft soll es sich um einen 37-jährigen aus dem Raum Düren handeln, der am Samstag mit einem 45-jährigen auf dem Feldweg unterwegs gewesen ist. Dabei soll er mehrmals auf sein Opfer eingestochen haben. Der 45-jährige starb noch an Ort und Stelle. Dem mutmaßlichen Täter gelang mit einem Auto zunächst die Flucht. Einem Zeugen war es aber gelungen, sich das Kennzeichen zu merken und die Polizei zu alarmieren. Beide Männer stammen nicht aus Wallenthal. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag, 23.03.21

Ecolo kündigt Koalition im Raerener Gemeinderat auf – Neue Mehrheit steht

RAEREN (700) - Politisches Erdbeben in Raeren: Am Montagmorgen hat Ecolo die Koalition auf Gemeindeebene mit der Fraktion „Mit uns“ aufgekündigt. Als neue Ratsmehrheit formieren sich XSL und Ecolo. Neuer Bürgermeister in Raeren soll Jerome Franssen werden. Der bisherige Amtsinhaber Erwin Güsting tritt zusammen mit der „Mit uns“-Fraktion sichtlich enttäuscht den Gang in die Opposition an. Hintergrund des Zerwürfnisses waren offenbar seit Monaten schwelende Differenzen zwischen den Koalitionspartnern, die in der Debatte um den Erhalt der Schule Lichtenbusch gipfelten. Ecolo wirft „Mit uns“ vor, im Alleingang das mögliche Aus der Schule herbeiführen zu wollen. Der noch amtierende Bürgermeister Güsting widersprach den Vorwürfen, kritisierte die Aufkündigung der Koalition als „politisches Spiel, dass es so in der DG noch nicht gegeben habe“. Mit den sich ändernden Machtverhältnissen zeichnet sich aber auch eine steigende Bereitschaft zum Erhalt des Schulstandortes Lichtenbusch ab. Die CSL hatte sich schon im vergangenen Jahr klar gegen eine Fusion mit der Schule in Eynatten und für eine Erweiterung oder einen Neubau in Lichtenbusch ausgesprochen.

Dienstag, 23.03.21

DG unterstützt Tourismussektor in der Corona-Krise

OSTBELGIEN (799( - Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat ein drittes Corona-Hilfspaket für den Tourismussektor auf den Weg gebracht. Es sieht 2,4 Millionen Euro vor, die über die Gemeinden ausgeschüttet werden. Unterstützungsberechtigt sind unter anderem Betreiber von Cafes und Restaurants, die aufgrund der Pandemie in der DG schon seit Monaten geschlossen haben. Aber auch Reisebüros, Busreiseunternehmer und die Beherbergungsbetriebe. Wer im ersten Quartal 2021 Umsatzeinbußen von mehr als 60 Prozent verkraften muss, erhält bis zu 15 Prozent des Umsatzes aus dem ersten Quartal 2019. Die Hilfen sollen komplementär zu den Unterstützungen vom Föderalstaat und der Wallonischen Region ausgezahlt werden. Die Anträge auf Finanzhilfen können von Mitte April bis zum 15. Mai bei den Gemeinden gestellt werden.

Dienstag, 23.03.21

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