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Neues Blutabnahme-Zentrum öffnet in der Eifel

AMEL (700) - Die Klinik Sankt Joseph in Sankt Vith verbessert ihr medizinisches Angebot für Patienten. Morgen wird sie dazu in Amel ein neues Blutabnahme-Zentrum eröffnen. Nach Angaben der Klinikleitung ist es in der Gemeinschaftspraxis von Dr. Marie-Christine Ahrends und Dr. Jennifer Müller untergebracht. Es hat von Montag bis Freitag jeweils von sieben bis zehn Uhr geöffnet. Blutabnahmen sind ohne vorherige Terminvereinbarungen zu den Öffnungszeiten möglich. Auch andere Proben für die Laboruntersuchung können in Amel abgegeben werden. Das Blut wird nach der Abnahme im Labor des Krankenhauses in Sankt Vith analysiert. Mit dem neuen Abnahmezentrum will die Klinik die Zugänglichkeit ihrer medizinischen Angebote weiter verbessern.

Dienstag, 28.02.23

Sparkasse Aachen zieht positive Jahresbilanz

AACHEN (700) - Die Sparkasse Aachen blickt positiv auf das zurückliegende Geschäftsjahr zurück. So viele Kredite wie noch nie seien bewilligt worden, heißt es von dem Geldhaus. Die Kreditzusagen beliefen sich 2022 auf insgesamt zwei Milliarden Euro. Das sind 12 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor, heißt es vom Vorstand der Sparkasse. Im Mittelpunkt stand erneut die Finanzierung von Immobilien. Das Betriebsergebnis stieg von 106 auf 132 Millionen Euro. Der Überschuss steigt voraussichtlich von 21 auf 31 Millionen Euro, hieß es bei der Vorstellung des Zahlenwerks weiter. Auch bei den privaten Girokonten konnte die Aachener Sparkasse nach eigenen Angaben ein weiteres Plus verzeichnen. Ihre Zahl stieg auf 310.000. Außerdem sind 41.000 Geschäftsgirokonten bei der Sparkasse Aachen registriert. Auch der Wiederaufbau nach der Flut komme gut voran. Im März werden die Geschäftsstellen in Weisweiler und Kornelimünster wieder eröffnet. Sie waren durch das Hochwasser komplett zerstört worden. In Eschweiler werden bis zum Jahresende die Tresorfächer wieder instandgesetzt. Nur in Stolberg muss das Provisorium noch eine Weile erhalten bleiben. Hier dauern die Planungen für den Wiederaufbau noch an.

Dienstag, 28.02.23

Luisenhospital: Ukrainisches Militär sagt „Danke“

AACHEN (700) - Das Aachener Luisenhospital ist für die Behandlung von im Krieg verwundeter ukrainischer Soldaten ausgezeichnet worden. Die Klinik hat für die erfolgreiche Behandlung von sechs Soldaten einen Orden erhalten. Die Männer waren im Mai mit schwersten Schussverletzungen nach Aachen gekommen, weil sie in ihrer Heimat nicht mehr behandelt werden konnten. Inzwischen haben die jungen Männer die Klinik wieder verlassen können. Der Befehlsleiter der ukrainischen Nationalgarde erklärte in einem Dankesschreiben seine aufrichtige Wertschätzung für die professionelle, gewissenhafte Arbeit und die Unterstützung sowie bei der Wiederherstellung der personellen Kapazitäten bei der ukrainischen Armee.

Dienstag, 28.02.23

Schwerer Unfall auf der N62

BURG-REULAND (700) - Auf der Regionalstraße N62 ist es gestern früh zu einem Unfall gekommen. Zwischen Grüfflingen und Oudler waren zwei Fahrzeuge zusammengestoßen. Laut dem „Grenzecho“ war eine Autofahrerin aus bislang noch ungeklärten Gründen mit ihrem Wagen auf die Gegenspur geraten und dort mit einem Tanklastwagen kollidiert. Die Frau kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Die N62 war wegen der Bergungs- und Aufräumarbeiten für längere Zeit voll gesperrt.

Dienstag, 28.02.23

Großes Interesse an neuem Bürgerrat

AACHEN (700) - Der neue Bürgerrat in Aachen stößt bei der Bevölkerung auf großes Interesse. Noch bis zum 10. März können alle Aachener Vorschläge und Ideen einreichen, über die der Bürgerrat beraten soll. Mehr als 20 Themen seien der Stadt bereits übermittelt worden, so ein Sprecher. Über die eingereichten Themen können die Aachener Bürger dann online abstimmen. Erreicht ein Schwerpunkt mehr als 125 Stimmen von Unterstützern, kommt er in die engere Auswahl. Die fünf Themen mit den meisten Stimmen werden dann Mitte April im neuen Bürgerforum behandelt und diskutiert. Der Bürgerrat soll sich für eine bessere Umsetzung der Interessen der Bevölkerung einsetzen. Dafür werden 56 Mitglieder ausgelost, die ab dem Sommer ihre Arbeit aufnehmen sollen. Vorbild für den Aachener Bürgerrat in abgewandelter Form ist der permanente Bürgerdialog in der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien.

Dienstag, 28.02.23

Weser soll sich ausbreiten können

VERVIERS (700) - Um die Schäden bei künftigem Hochwasser gering zu halten, soll sich die Weser im Stadtgebiet von Verviers künftig deutlich stärker als bisher ausdehnen können. Dazu will die Stadt beschädigte Häuser entlang des Ufers aufkaufen und abreißen. Damit will man weiteren Flutkatastrophen zukünftig Einhalt gebieten. Gestern Abend hat der Stadtrat bereits den Ankauf von einem Grundstück und acht Häusern beschlossen.

Das Areal soll nach dem Abriss nicht wieder bebaut werden. Die Freifläche soll als Überschwemmungsgebiet dienen. Medienberichten zufolge will die Stadt zur Verbesserung des Hochwasserschutz im Zuge der Flussverbreiterung insgesamt 94 Häuser, Grundstücke und Lagerhallen kaufen. Die Wallonische Region hat der Stadt bereits ihre Unterstützung zugesagt und gewährt bis zu drei Millionen Euro an finanzieller Hilfe.

Dienstag, 28.02.23

Dickes Minus im Euskirchener Haushalt

EUSKIRCHEN (700) - Die Stadt Euskirchen geht in diesem Jahr von einem dicken Minus von rund 20 Millionen Euro in der Haushaltskasse aus. Ein Grund dafür sind die geplanten Rekordausgaben in einem Umfang von 200 Millionen Euro. Damit soll vor allem der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe finanziert werden. Probleme bereiten aber auch die Mehrkosten, die durch die Unterbringung ukrainischer Flüchtlinge entstanden sind, so Bürgermeister Sacha Reichelt in seiner Haushaltsrede im Stadtrat.

Aktuell sorgt die Stadt für rund 700 Flüchtlinge. Für diese mussten Container angemietet werden. Um die Belastungen für den Wohnungsmarkt gering zu halten, will die Stadt künftig verstärkt eigene Unterkünfte bauen. Das Minus in der Stadtkasse soll aus den Rücklagen gedeckt werden. Diese beliefen sich zuletzt auf 60 Millionen Euro. Reichelt zeigt sich dennoch optimistisch. Weil die Kommune in den letzten Jahren weniger Kredite als geplant aufnehmen musste, sind die Belastungen durch Zinsen aktuell geringer. In den kommenden Jahren soll das Haushaltsdefizit weiter reduziert werden, so der Rathauschef.

Dienstag, 28.02.23

Viele Parkscheinautomaten defekt

HERZOGENRATH (700) - In Herzogenrath ist aktuell fast jeder zweite Parkscheinautomat wegen technischer Probleme außer Betrieb. Schuld daran sollen Vandalismus, aber auch Softwareprobleme sein, heißt es von der Stadt. Eine schnelle Reparatur durch die Herstellerfirma ließ lange auf sich warten. In Kürze soll mit der Instandsetzung nun aber begonnen werden. Wie viel Parkgebühren der Stadt durch die defekten Automaten entgangen sind, kann derzeit nicht gesagt werden.

Dienstag, 28.02.23

Hohe Einnahmen aus Bußgeldern

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen hat im vergangenen Jahr fast vier Millionen Euro an Bußgeldern für zu schnelles Fahren verhängt. Das ist fast doppelt so viel wie 2019, heißt es aus dem Rathaus. Grund für die hohen Einnahmen ist vor allem der neue Bußgeldkatalog. Denn die Knöllchenpreise sind zuletzt stark gestiegen. Nicht alle ausgestellten Bußgelder werden sofort dem Konto der Stadt gutgeschrieben. Manche Temposünder zahlen einfach nicht. Andere ziehen gegen das verhängte Bußgeld vor Gericht. Die höchste Geschwindigkeitsüberschreitung hat eine Autofahrerin im vergangenen Oktober verursacht. Sie war in einer geschlossenen Ortschaft rund 100 Kilometer pro Stunde zu schnell. Sie musste 800 Euro Bußgeld zahlen.

Dienstag, 28.02.23

Untersuchungshaft nach Messerangriff von Rosenmontag verlängert

EUPEN (700) - Drei Männer, die im Verdacht stehen, für einen Messerangriff nach dem Rosenmontagszug in der Eupener Innenstadt verantwortlich zu sein, bleiben zunächst weiter in Untersuchungshaft. Der entsprechende Haftbefehl wurde von der Ersten Instanz der Ratskammer am Eupener Gericht verlängert. Die Untersuchungshaft bleibt nun einen weiteren Monat aufrecht erhalten. Zum Motiv für die Tat können weiterhin keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an. Die drei Männer sollen nach dem Rosenmontagszug einen Mann auf der Eupener Klötzerbahn angegriffen und schwer verletzt haben. Das Opfer musste mit schweren Verletzungen im Eupener Krankenhaus notoperiert werden.

Dienstag, 28.02.23

Keine Fusion von Weismes und Malmedy geplant

WEISMES/MALMEDY (700) - Die Nachricht hat sogar schon den Gemeinderat in Weismes beschäftigt. In den letzten Wochen kursierten in sozialen Netzwerken und Medien Meldungen über eine beabsichtige Gemeindefusion zwischen Weismes und Malmedy. In Weismes stand das Thema zuletzt sogar schon auf der Tagesordnung im Gemeinderat.

Nun aber ist klar, dass es einen Zusammenschluss nicht geben wird. Der Weismeser Bürgermeister Daniel Stoffels hatte die Gerüchte auf der Ratssitzung zerstreuen können. Er erklärte, zu diesem Thema mit dem Bürgermeister von Malmedy, Jean-Paul Bastin, gesprochen zu haben. In Malmedy beabsichtige man aber keine Fusion mit dem Nachbarn. Im Gespräch ist lediglich eine weitere Vertiefung der Kooperation zwischen den beiden Polizeizonen Fagnes und Stavelot-Malmedy. Schon heute arbeiteten diese eng zusammen, so Stoffels weiter.

Dienstag, 28.02.23

Toter bei Bahnunfall in Maastricht

MAASTRICHT (700) - In Maastricht ist ein 17 Jahre alter Belgier von einem Zug erfasst und getötet worden. Der Jugendliche stammt dabei aus Lanaaken, heißt es von der niederländischen Polizei. Der Unfall hatte sich bereits am Samstagabend ereignet. Der 17-Jährige war zusammen mit einer weiteren Person auf einem Motorroller unterwegs, als das Gefährt von dem Zug erfasst wurde. Der 17-Jährige war sofort tot. Der Sozius wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag, 28.02.23

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