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Unfall bei Reetz

BLANKENHEIM (700) - Bei Blankenheim-Reetz ist es gestern Nachmittag zu einem größeren Verkehrsunfall gekommen. Betroffen war die Kreuzung einer Landstraße in Freilingen am Abzweig nach Reetz.  Nach ersten Erkenntnissen war ein Auto mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Der LKW war von der A1 in Richtung Freilingen unterwegs.  Auch das Verkehrsunfallteam des Kreises Euskirchen war vor Ort.  Nähere Einzelheiten wurden zunächst mitgeteilt. Auch, ob es zu Verletzten gekommen ist, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

Dienstag, 30.12.25

Feuer in leerstehendem Gebäude

WÜRSELEN (700) - In Würselen ist am Samstagvormittag ein Feuer in einem leerstehenden Gebäude ausgebrochen. Die Brandursache blieb zunächst unklar.  Die Feuerwehr war wegen starker Rauchentwicklung alarmiert worden. Die Flammen konnten rasch gelöscht werden.  Verletzt wurde niemand. Die niedrigen Temperaturen hatten dazu geführt, dass das Löschwasser immer wieder eingefroren war. Deshalb musste eine angrenzende Straße für längere Zeit gesperrt werden. Erst nach drei Stunden war der Einsatz beendet.

Dienstag, 30.12.25

Motorradfahrer verunglückt

KALL (700) - In Kall ist am Sonntagnachmittag ein Motorradfahrer verunglückt. Der 18-Jährige hatte auf der Landstraße zwischen Steinfeld und Urft die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Beim Abbiegen kam er nach links von der Fahrbahn ab und stürzte schwer. Er musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.  Warum er von der Straße abgekommen ist, blieb zunächst unklar.

Dienstag, 30.12.25

Steigende Müllgebühren in Dahlem und Euskirchen

EUSKIRCHEN/DAHLEM (700) - In Euskirchen und Dahlem steigen ab dem kommenden Jahr die Müllgebühren deutlich an. Für die Entsorgung der 60-Liter-Tonne werden durchschnittlich acht Euro mehr fällig, bei der 120-Liter-Tonne steigt der Preis um rund 16 Euro. In Dahlem sind es sogar 12 bzw. 24 Euro mehr. Auch in Hellenthal und Bad Münstereifel steigen die Müllgebühren, wenn auch in geringerem Umfang.  

Grund dafür sind die zumeist höheren Entsorgungsgebühren sowie gestiegene Kosten für das Personal.- Immerhin sinken in Euskirchen im Gegenzug die Kosten für Erdbestattungen ab dem kommenden Jahr um 106 Euro. Für ein Reigengrab sinken sie sogar um 170 Euro.

Dienstag, 30.12.25

Hecke geht in Flammen auf

BURG-REULAND (700) - Zu einem ungewöhnlichen Brand musste die Feuerwehr am Sonntagmorgen in Steffeshausen ausrücken. Dort war am Morgen eine Hochspannungsleitung aus der Verankerung gerissen und zu Boden gefallen. Teile der Leitung landeten auf einer darunter befindlichen Hecke. Diese geriet durch einen Funkenflug in Brand. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Der Versorger ORES war für den Einsatz vor Ort.

Dienstag, 30.12.25

Viele Silvesterläufe in der Region

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Sportlich präsentieren sich morgen am letzten Tag des Jahres noch einmal zahlreiche Kommunen in der Region. In Aachen lädt der DLC erneut zum Silvesterlauf rund um Dom und Altstadt ein. Der anspruchsvolle Streckenverlauf führt dabei teils über Kopfsteinpflaster durch die Altstadt und über den Katschhof.

Über die verschiedenen Distanzen werden mehrere tausend Läufer erwartet. Einfachere Streckenbedingungen herrschen dagegen beim Silvesterlauf in Euskirchen. Hier geht es für die Teilnehmer auf unterschiedlichen Distanzen wie früher um die Steinbach-Talsperre. Auch in Weilerswist wird ein Silvester Run organisiert.

Dienstag, 30.12.25

Feuer in Sägewerk

HELLENTHAL (700) - Im Hellenthaler Ortsteil Losheim hat es am 2. Weihnachtstag gebrannt. Das Feuer war am Abend bemerkt und die Feuerwehr alarmiert worden. Die Löscharbeiten dauerten rund zwei Stunden.  Aus Jünkerath kam auch eine Drehleiter zum Einsatz. Bor Ort war ein Brand in einer Pelletanlage des Werkes bemerkt worden. Den Einsatzkräften gelang es, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag, 30.12.25

Sternsinger ziehen von Haus zu Haus

AACHEN (700) - Das Kindermissionswerk „Sternsinger“ hat wieder tausende Kinder weltweit ausgesendet, um Spenden für gute Zwecke zu sammeln. Sie verteilen den Dreikönigssegen und schreiben bei allen Haushalten, die das wünschen, den Dreikönigssegen an die Türen. Dabei werden Spenden für den guten Zweck gesammelt. Am Morgen fand der offizielle Aussegnungsgottesdienst in Freiburg statt.

Die 68. Ausgabe des Sternsingens steht in diesem Jahr unter dem Motto „Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Schwerpunktmäßig werden in diesem Jahr Projekte in Bangladesch betreut. Allerdings werden Projekte in der ganzen Welt unterstützt. Im Bistum Aachen ist die Beteiligung wie in den letzten Jahren unterschiedlich hoch. Einige Pfarreien melden einen deutlichen Anstieg bei den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen.

Die Sternsinger werden bis zum 17. Januar unterwegs sein. Eine Delegation aus Aachen wird dabei auch den Bundespräsidenten und den Bundeskanzler in Berlin besuchen.

Mehr zu diesem Thema hören Sie auch in einem Beitrag in unserer Sendung „Feierabend“ - heute ab 16 Uhr bei RADIO700!

Dienstag, 30.12.25

„East Belgium Lan Party“ kehrt zurück

BÜLLINGEN (700) - Die „East Belgium Lan Party“ kehrt zurück. Nach sechs Jahren Pause lädt East Belgium E-Sports am Sonntag im Dorfsaal Büllingen zu mehreren Gaming Events ein. Mehrere Teams treten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Allerdings, ohne selbst sportlich aktiv zu werden. Sie tragen die Wettbewerbe gegeneinander aus. Zahlreiche Teilnehmer haben sich bereits angemeldet, heißt es von den Veranstaltern.

Dienstag, 30.12.25

Nicht überall Silvesterfeuerwerk zünden

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Der Verkauf des Silvesterfeuerwerks hat in Deutschland begonnen. In einigen Kommunen gilt allerdings ein teilweises Böllerverbot. Vor allem, um historische Gebäude zu schützen. So ist in der Aachener Innenstadt das Abbrennen von Feuerwerkskörpern, die eine Höhe von einem Meter überschreiten, auf und innerhalb des Grabenrings sowie am Theaterplatz untersagt.

Auch in der Monschauer Altstadt darf nicht geböllert werden. Ähnliches gilt für die Innenstädte von Euskirchen und Bad Münstereifel. Grundsätzlich gilt ein Feuerwerksverbot auch vor Kirchen und Krankenhäusern, Kinder-, Alten- und Pflegeheimen sowie vor Bushaltestellen und an Bahnhöfen. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro rechnen.

Dienstag, 30.12.25

Tunnel Adenauerallee wieder Freitag

AACHEN (700) - In Aachen soll der Tunnel an der Adenauerallee heute wieder für den Verkehr freigegeben werden. Mehrere Tage lang war er aus Sicherheitsgründen gesperrt. Grund dafür waren Eiszapfen, die sich am 1. Weihnachtstag an der Tunneldecke gebildet hatten. Die Sperrung wurde unmittelbar danach vorsorglich installiert. Inzwischen wurden die Eiszapfen wieder entfernt.

Die Ursache für das erneute Eindringen von Wasser ist weiter unklar. Schon in der Vergangenheit hatte der Tunnel deshalb immer wieder gesperrt werden müssen. Ob die Röhre saniert werden kann oder ein Neubau erforderlich ist, steht derzeit noch nicht fest.

Dienstag, 30.12.25

Vorerst keine Globalgenehmigung für Windpark in Raeren

RAEREN (700) - Der geplante Windpark in Raeren hat zunächst überraschend keine Globalgenehmigung erhalten. Jahrelang hatte die Gemeinde den Windpark im Wald bei Roetgen vorbereitet. Fünf Windräder sollen gebaut und betrieben werden. Ihre Gesamtleistung wird 36 Megawatt betragen. Nach zahlreichen Anwohnerversammlungen und positiven Gutachten waren die Unterlagen eingereicht worden.  

Verwehrt wurde die Globalgenehmigung von Wallonie und DG wegen fehlender Dokumente. Laut Bürgermeister Mario Pitz könnte der Windpark möglicherweise Störungen am Sendemast Petergensfeld der PROMA auslösen. Von dort werden die DAB+-Programme der ostbelgischen Sender, darunter auch von RADIO700, verbreitet.  

Zwar sei im Falle einer Sendestörung ein Abkommen geschlossen worden, dass die technischen Maßnahmen absichert. Die dafür erforderliche Genehmigung hätte aber zum Antrag für die Globalgenehmigung hinzugefügt werden müssen, so Pitz. Die zuständigen Minister haben nun 100 Tage Zeit, um über Nachbesserungen zu entscheiden.

Die Gemeinde Raeren bleibt zuversichtlich, weil eine Lösung bereits vorliegt. Die Planungen werden nun aber erst einmal um mehrere Monate zurückgeworfen.

Dienstag, 30.12.25

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